von Matthias Falk 4. Juni 2026
Vier Landkreise liegen im Restriktionsgebiet – Einschränkungen im Handelsverkehr
von Matthias Falk 26. Mai 2026
10 Jahre Hörregion Hannover: Hörfest auf dem Waldberg Empelde Familienfest rund ums Hören am Sonntag, 31. Mai, von 11 bis 18 Uhr / Eintritt frei
von Matthias Falk 26. Mai 2026
Neue Bult - Renntag der Hannoverschen Volksbank
von Matthias Falk 19. Mai 2026
Mähroboter sind eine große Gefahr für Igel - Gartenbesitzer aufgepasst – Betrieb in der Dämmerung und Nacht einstellen!
von Matthias Falk 24. März 2026
Brut- und Setzzeit: Warum Hunde jetzt an die Leine gehören Ab dem 1. April beginnt wieder die Anleinpflicht für Hunde in Wäldern und der freien Landschaft. Grundlage ist das Niedersächsische Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG), das den Schutz von Wildtieren während der sensiblen Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit regelt. Ziel der Anleinpflicht ist es, freilebende Tiere in einer besonders störanfälligen Phase zu schützen. „Gerade jetzt brauchen viele Tierarten Ruhe und sichere Rückzugsräume. Wer seinen Hund anleint, leistet einen direkten Beitrag zum Schutz von Jungtieren und bodenbrütenden Vögeln“, sagt Justin Kirchhoff, Leiter des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover. Zu den besonders gefährdeten Arten zählen in der freien Landschaft unter anderem Feldlerche, Wachtel, Rebhuhn und Wiesenpieper. In den heimischen Wäldern sind es beispielsweise Zilpzalp, Nachtigall, Rotkehlchen und Zaunkönig, die auf ungestörte Brutbedingungen angewiesen sind. Freilaufende Hunde können durch ihr natürliches Verhalten brütende Vögel aufscheuchen oder Jungtiere gefährden – oft ohne dass Halter*innen es bemerken. Bereits kurze Störungen können dazu führen, dass Gelege auskühlen oder aufgegeben werden. Auch die Versorgung von Jungvögeln wird beeinträchtigt. Anleinpflicht vom 1. April bis 15. Juli Die Anleinpflicht gilt im gesamten Stadtgebiet in Wäldern und der freien Landschaft. Aufgrund der hohen Zahl an Hunden in Hannover ist die Rücksichtnahme besonders wichtig, um langfristig die Artenvielfalt in den Erholungsräumen zu sichern. Ausgenommen von der Regelung sind die ausgewiesenen Hundeauslaufflächen und -wege im Stadtgebiet. Dort dürfen Hunde auch während der Brut- und Setzzeit frei laufen. Einschränkungen gelten jedoch auf den Hundeauslaufwegen im Landschaftsraum Kronsberg sowie auf der Hundeauslauffläche im Bornumer Holz – hier ist die Anleinpflicht zeitweise ebenfalls zu beachten. Hinweise zum Baum- und Heckenschnitt Auch bei Rückschnitten von Bäumen und Hecken ist bereits ab sofort besondere Vorsicht geboten. Sofern Maßnahmen nach Baumschutzsatzung und Naturschutzrecht zulässig sind, müssen brütende Vögel geschützt werden. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün stellt hierzu ein Merkblatt bereit, das telefonisch unter (0511) 168-43801 bestellt werden kann und online abrufbar ist. Landeshauptstadt Hannover Foto: © 24.03.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie
von Matthias Falk 29. Oktober 2025
Ausrangierter Bundeswehr-Airbus A310 ist im Serengeti-Park Hodenhagen angekommen Im Juni konnte der Serengeti-Park aufatmen, denn nach über 4 Jahren, gab es endlich grünes Licht für Airbus-Transport. „Wir haben in dem langwierigen Prozess zahlreiche Gespräche mit dem Serengeti Park geführt und nach einer umweltverträglichen Lösung gesucht. Die gibt es mit der neuen Methode jetzt. Im von uns vorgeschlagenen Praxistest konnten sich die Untere Naturschutzbehörde, die Gemeinde und der NABU davon überzeugen, dass es nicht mehr zu Schäden an den wertvollen Bäumen im LSG kommt. Wir freuen uns, das Thema für den Zuständigkeitsbereich der Region Hannover nun mit einem für alle Beteiligten zufriedenstellenden Ergebnis abschließen zu können“, erklärte Jens Palandt, Umweltdezernent der Region Hannover. Am Sonntag, den 26.10. hat der Transport am Nachmittag das Flughafengelände verlassen. Um 22:00 Uhr setze sich der Schwerlastzug dann in Bewegung. In 3 Etappen kam der Airbus dann am Mittwoch in der Nacht im Serengeti-Park an. Geplant ist ein Restaurant mit insgesamt 148 Sitzplätze im Inneren auf den original Flugzeug-Sitzen.
von Matthias Falk 23. Oktober 2025
Fälle von Vogelgrippe bei Wildgänsen in der Region Hannover festgestellt Der Fachbereich Verbraucherschutz und Veterinärwesen gibt Tipps zur Vorbeugung Region Hannover. An den Zuckerfabriksteichen in Lehrte ist bei Wildgänsen die Vogelgrippe (Hochpathogene Aviäre Influenza) festgestellt worden. Die Untersuchung von verendeten Tieren ergab einen Seuchenbefund. Im Bereich Lehrte, am Altwarmbüchener See und im Neustädter Raum wurden weitere tote Vögel gefunden und werden aktuell noch untersucht. Die Region Hannover ist bei solchen Fällen mit den Kommunen, in denen die Tiere gefunden wurden, im engen Austausch. Ist das Virus für Menschen gefährlich? Das Virus ist für den Menschen und auch für andere Haustiere wie Hunde und Katzen ungefährlich. Nur einem bei sehr intensiven Kontakt ist eine Ansteckung denkbar. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet in der Regel nicht statt. Wie verhalte ich mich, wenn ich ein totes Tier finde? Fassen Sie das verendete Tier zur Sicherheit nicht an, denn die Tiere könnten auch andere Krankheiten übertragen. Tote Wildvögel (insbesondere Wasservögel und Greifvögel) sind dem FB 39 Verbraucherschutz und Veterinärwesen der Region Hannover zu melden (telefonisch oder via E-Mail an 0511-61622095 oder fbvv@region-hannover.de ). Wie wird das Virus übertragen? Das Virus kann über den direkten Kontakt von Tier zu Tier übertragen werden. Insbesondere wildlebende Wasservögel sind häufig Virusüberträger. Sie können das Virus über große Entfernungen verschleppen. Das Virus verbreitet sich auch über die Luft. Wildvögel erkranken häufig selbst nicht an Vogelgrippe. Zudem ist eine indirekte Übertragung durch Menschen, Fahrzeuge, Mist, Futter oder Transportkisten möglich. Der Mensch ist ein bedeutsamer Überträger der Seuche: über nicht gereinigte und desinfizierte Kleider, Schuhe oder Hände kann die Geflügelpest weiterverbreitet werden. Wie kann der Vogelgrippe vorgebeugt werden? Die Region Hannover ruft Geflügelhalter*innen zu vermehrter Wachsamkeit und Einhaltung mindestens folgender Biosicherheitsmaßnahmen auf: Wechseln des Schuhwerks (Stallschuhe nur für den Stall), Anlegen von Schutzkleidung über der Alltagskleidung, Händewaschen vor Betreten der Geflügelhaltung, erneuter Wechsel des Schuhwerks, Ablegen der Schutzkleidung und erneutes Händewaschen nach Verlassen der Geflügelhaltung. Auch sollte der Kontakt zwischen Hausgeflügel und Wildvögeln, insbesondere Wasservögeln, verhindert werden. Das wird wie folgt erreicht: Geflügel in Freiland- oder Auslaufhaltung darf nur an Stellen gefüttert werden, die nicht für bestimmte Wildvogelarten zugänglich sind. Dazu gehören unter anderem Wildgänse, Wildenten, Schwäne, Möwen, Greifvögel, Eulen, Störche und Fasane. Geflügel darf auch nicht mit Oberflächenwasser getränkt werden, zu dem Wildvögel Zugang haben. Außerdem sind Futter, Einstreu und sonstige Einrichtungsgegenstände mit Tierkontakt für Wildvögel unzugänglich aufzubewahren. Diese Vorschriften dienen dazu, die Einschleppungsgefahr von Vogelgrippe durch Wildvögel zu minimieren. Die Region Hannover lässt weiterhin tote Wildvögel, insbesondere Wasservögel, untersuchen. Wenn sich vermehrt die Verdachtsfälle auf Vogelgrippe bestätigen, wird die Region Hannover weitere Maßnahmen treffen und darüber informieren. Region Hannover Foto: © 23.10.2025 Matthias Falk - Hanover_fotografie
von Matthias Falk 5. Juni 2025
22 grüne Termine in privaten und öffentlichen Gärten an einem langen Wochenende – das ist das „Rendezvous im Garten 2025“. Vom 6. bis zum 8. Juni bieten Landeshauptstadt Hannover (LHH) und Region Hannover kleinen und großen Besucher*innen ein vielfältiges Programm an. Das diesjährige Motto lautet „Gärten aus Stein – Steine in Gärten“. An allen drei Tagen laden private Gärten der Initiative „Die Offene Pforte“ und weitere öffentliche Gärten in und um Hannover zum Rendezvous ein. Es locken naturnahe Gärten, Obst- und Gemüsegärten, idyllische Sitzplätze, Skulpturen, Gewächshäuser und vieles mehr. Die Gastgeber*innen informieren dabei gerne über Gartengestaltung, Pflanzenverwendung und -pflege. Mit unterhaltsamen Führungen lassen sich unter anderem der Maschpark, der Stadtpark und der St. Nikolai-Friedhof in Hannover entdecken. Das vollständige Programm steht unter www.hannover.de/rendezvous als Download bereit. Alle Angebote sind kostenlos, für die Führungen und einige Gärten sind telefonische Anmeldungen erforderlich. Die Veranstaltung „Rendezvous im Garten“ ist eine Kooperation der DGGL (Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e. V.) mit der Region Hannover (Team Naherholung) sowie den Fachbereichen Herrenhäuser Gärten und Umwelt und Stadtgrün der LHH. „Rendezvous im Garten“ - „Rendez-vous aux jardins“ Seit 2003 begeistert das „Rendez-vous aux jardins“ jedes Jahr in mehr als 2.300 Parks und Gärten in ganz Frankreich fast zwei Millionen Menschen. Sie können die etwa 4.000 Veranstaltungen besuchen, die speziell für das „Rendez-vous“ zusammengestellt wurden. So wird Interessierten die Gelegenheit gegeben, das reiche Gartenkulturerbe (wieder) zu entdecken. Das französische Programm wurde 2018 anlässlich des Europäischen Kulturerbejahres erstmals über die Landesgrenzen hinweg ausgeweitet. In Deutschland beteiligen sich im laufenden Jahr mehr als 100 öffentliche und private Gärten und Parks an der Veranstaltung, davon 22 in der Region Hannover. Weitere Informationen: www.rendezvousimgarten.de Landeshauptstadt Hannover Foto: © 05.06.2025 Matthias Falk - hannover_fotografie
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Baustellen-„Kick Off“ L’Osteria/Möbel Hesse



Die L’Osteria („La famiglia“) und das Garbsener Familienunternehmen Möbel Hesse setzen ihr Vorhaben in die Tat um und starten drei Jahre nach der Idee die Baustelle zur dritten L’Osteria Pizza e Pasta im Raum Hannover.


Über L’Osteria:


Die erste L‘Osteria öffnete ihre Pforten 1999 in Nürnberg. Der Erfolg des „netten Italieners von nebenan“ bestärkte die Gründer Friedemann Findeis und Klaus Rader, das Konzept in den folgenden Jahren auch bundesweit in die Innenstädte zu tragen. Heute ist die L’Osteria an 130 Standorte in Deutschland, Österreich, Schweiz, Tschechien, Niederlande, Frankreich und Luxemburg vertreten.Jan Hausen ist seit 2012 Joint-Venture-Partner der Marke und verantwortet die Standorte Hannover, Braunschweig, Kassel und Göttingen. Weitere Informationen finden Sie unter www.losteria.de


Über Möbel Hesse:


Die Möbel Hesse GmbH wurde 1945 in Hannover gegründet. Am heutigen Firmensitz in Garbsen-Berenbostel präsentiert das Unternehmen auf rund 50.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche fast alle namhaften Möbelmarken und -hersteller. Aktuell gehören zum Unternehmen rund 300 Mitarbeiter, darunter 20 Auszubildende. Möbel Hesse hat 2019 rund 300.000 Besucher gezählt. Das Unternehmen ist vielfach ausgezeichnet. Geschäftsführer ist Inhaber Robert Andreas Hesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.moebel-hesse.de


Fotos: © 11.11.2020 Matthias Falk - hannover_fotografie


BUND informiert Umweltminister Lies über artenreiches Biotop Streuobstwiese im Kloster Mariensee



Im Rahmen seiner diesjährigen Sommerreise, besuchte Umweltminister Olaf Lies, heute das Kloster Mariensee. Nach einer Begrüßung von Äbtissin Bärbel Görcke, ging es durch das Kloster in den Garten. In den letzten Jahren hat es sich der BUND Niedersachsen zur Aufgabe gemacht, Streuobstwiesen in denkmalgeschützen Gärten und Klostergärten aufzuwerten und vor allem naturschutzfreundlicher zu gestalten.



Olaf Lies informierte sich bei seinem heutigen Besuch üner die Bedeutung von Streuobstwiesen. Diese Wiesen dienen als Lebensraum für über 5000 Tier- und Pflanzenarten, sowie über die dringend notwendige Erhaltung dieser Biotope als Natur- und Kulturgut.



BUND-Vorstandsvorsitzender Heiner Baumgarten erklärte, was alles nötig ist und wie aufwendig es ist, diese Streuobstwiesen anzulegen. Es bedeutet mehr, als einfach nur einen Baum zu pflanzen. Die Bodenbeschaffenheit, Baumabstand, Schnitt und vieles mehr, sind für eine solche Gestaltung wichtig.



Das Kloster Mariensee hält seine Türen für Interessierte offen. Gerne kann man sich hier und natürlich im Internet über das Projekt "Schatztruhe kulturhistorische Obstgärten - Alte (Kloster)Gärten als Refugium für die Natur" informieren.


© 29.07.2020 Matthias Falk - hannover_fotografie