12 Mio. Euro für „Inklusion durch Bildung und Teilhabe“ – Kultusminister Tonne: Gute Bildung darf nicht von sozialer und kultureller Herkunft abhängen
12 Mio. Euro für „Inklusion durch Bildung und Teilhabe“ – Kultusminister Tonne: Gute Bildung darf nicht von sozialer und kultureller Herkunft abhängen
Mit insgesamt 12 Mio. Euro fördert das Land Niedersachsen Projekte und engagierte Personen, die insbesondere benachteiligte Kinder und Jugendliche frühzeitig auf ihrem Bildungsweg begleiten und unterstützen. Das jetzt veröffentlichte Förderpaket greift auf Mittel des Europäischen Sozialfonds+ zurück, die im Rahmen der Förderrichtlinie „Inklusion durch Bildung und Teilhabe“ vergeben werden.
Gefördert werden sollen Projekte sowie Qualifizierungsmaßnahmen und Netzwerke für Personen, die Kinder und Jugendliche langfristig auf ihrem Entwicklungsweg unterstützen und dabei auch Beiträge zu ihrer Bildung leisten. Dies sind insbesondere Erziehungsberechtigte, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte, aber z. B. auch Tätige und Projekte in Sportvereinen und Jugendeinrichtungen.
„Bildung ist der Schlüssel zu einem zufriedenstellenden und erfolgreichen Leben sowie aktiver Teilhabe an demokratischen Prozessen – ob im privaten oder beruflichen Bereich“, kommentiert Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne das Förderpaket und fügt an: „Gute Bildung darf nicht von sozialer und kultureller Herkunft abhängen. Erfolgreiche Bildungsbiografien setzen gleiche Bildungszugänge und Bildungschancen für alle voraus. Das Konzept der Inklusion im Sinne eines erweiterten Inklusionsbegriffs geht davon aus, dass die Chancen auf soziale, kulturelle und politische Teilhabe in der Gesellschaft gerecht verteilt sein sollen - und von den Mitgliedern der Gesellschaft auch aktiv genutzt werden. Mit dem Förderprogramm zur ‚Inklusion durch Bildung und Teilhabe‘ unterstützen wir viele junge Menschen auf diesem Weg.“
Inhaltliche Schwerpunkte des Programms sind
Ø Aufbau nachhaltiger Netzwerk- und Kooperationsstrukturen zwischen verschiedenen Einrichtungen
Ø Aufbau von Erziehungs- und Bildungspartnerschaften
Ø Konzeption, Erprobung und Evaluierung von Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen
Ø Schwerpunktthemen können z.B. interkulturelle Erziehung, Elternarbeit, bürgerschaftliche Teilhabe, Demokratie und Menschenrechte sein.
Bereits in der vorhergehenden EU-Förderperiode wurden diese Ziele erfolgreich durch das ESF-Programm „Inklusion durch Enkulturation“ verfolgt (siehe Praxisbeispiele unten). Gefördert werden können Projekte von kommunalen Gebietskörperschaften sowie rechtsfähigen Trägern von Bildungseinrichtungen und den freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe.
Für eine Förderung noch in diesem Jahr können Anträge bis zum ersten Stichtag 31. Mai 2022 sowie zu einem weiteren im Herbst gestellt werden (das genaue Datum wird auf der Homepage der NBank bekannt gegeben). In den Folgejahren bis 2027 können Anträge bis zum 31.03. jeden Jahres eingereicht werden. Für die Beratung, Antragstellung und Programmabwicklung ist die NBank zuständig.
Hinweis:
Weitere Informationen finden Sie online auf der entsprechenden Seite der NBank.
Praxisbeispiele aus der vorangegangenen Förderperiode:
Bereits in der vorhergehenden EU-Förderperiode wurden Projekte mit ähnlicher Zielsetzung durch das ESF-Programm „Inklusion durch Enkulturation“ gefördert. Hier drei Beispiele:
Projekt des Landkreises Osnabrück: QualiVIT – Vielfalt, Integration und Teilhabe ermöglichen
Das Projekt zielt darauf ab, die Bildungsteilhabe und Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen zu erhöhen. Dafür wurde ein bedarfsorientiertes Fortbildungsangebot für Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal in Schulen, Eltern und Ehrenamtliche unter Nutzung und Ausweitung bestehender Vernetzungsstrukturen entwickelt, erprobt und evaluiert. Fortbildungen in Diversität, Sprache, Kommunikation mit Eltern und Selbstkompetenz sollen die Zielgruppen befähigen, mit kultureller, sozialer und sprachlicher Vielfalt umzugehen und die Kinder und Jugendlichen in ihren individuellen Fähigkeiten zu fördern und heterogene Ausgangs- und Problemlagen im pädagogischen Handeln zu berücksichtigen. Die fachliche Begleitung erfolgt über eine kreisweite Netzwerkgruppe relevanter (Bildungs-)Akteure.
Den übergeordneten inhaltlichen Schwerpunkt bildet das Thema Diversität/ Leben in einer heterogenen Gesellschaft. Davon ausgehend werden die Themen Kommunikation, Demokratiebildung und Achtsamkeit/Selbstkompetenz bearbeitet.
Projekt der Stadt Verden: Inklusiv VERbunden - Bildungsnetzwerk Verden
Im Mittelpunkt des Projektes stehen Familien mit Migrationsgeschichte oder sogenannte bildungsferne Familien. Der Schwerpunkt liegt dabei zum einen bei der Qualifizierung der Eltern als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Peerberaterinnen und Peerberatern als auch bei der Qualifizierung des pädagogischen Personals in den Bereichen des migrationssensiblen Kinderschutzes sowie der Barrierefreiheit in der Elternarbeit. Dadurch sollen Diversität und mehrfache Zugehörigkeit verstärkt als Ressource für gelingende Bildungsbiographien in der Verdener Bildungslandschaft anerkannt werden. Die bestehenden Bildungsnetzwerke in Wohnquartieren und Ortschaften werden professionell begleitet und zentral gebündelt, um die erreichten Ziele zu festigen und um deren Weiterentwicklung zu fördern. Wesentlich unterstützt wird der Prozess durch bedarfsorientierte Qualifizierungsangebote, die sich sowohl an die pädagogischen Fachkräfte als auch an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren (Eltern, Bildungsnetzwerke, Vereine, Ehrenamt, ehrenamtliche Jugendliche) richten. Öffentliche Inklusionsveranstaltungen schärfen das Bewusstsein für inklusive Haltungen und bieten einen informellen Rahmen für aktive Mitwirkung und breite Teilhabe.
Projekt der Volkshochschule Lilienthal: Inklusive Gemeinden - Inklusion und Vielfalt in Kita u. Schule
Das Projekt umfasst ein interkommunales Inklusionsnetzwerk in den Gemeinden Lilienthal, Grasberg, Ritterhude und Worpswede. Folgende Ziele und Aktivitäten stehen hierbei im Mittelpunkt:
Die Entwicklung, Erprobung und Evaluation von neuen und die Weiterentwicklung von bewährten Fortbildungsmodulen für pädagogische Fachkräfte, Eltern und ehrenamtlich aktive Menschen im Bildungs-, Sozial- und Kulturbereich. Thematische Schwerpunkte bilden "Inklusive Haltung" für neue Einrichtungen und Fachkräfte sowie "Inklusive Kommunikation" für diejenigen, die sich bereits mit den Grundlagen der Inklusion befasst haben. Es werden Fortbildungsmodule und -reihen für Elternbeiräte und ehrenamtlich Aktive entwickelt und zwei Indexgruppen (Indices für Inklusion) und eine Prozessbegleitungsgruppe aufgebaut und begleitet. Darüber hinaus wird die Entwicklung von vier Modell-Kitas für Inklusion (neuer Name: Kitas auf dem Weg) begleitet und der Prozess und seine Ergebnisse in Form eines Leitfadens dokumentiert.
Foto: © 08.04.2022 Matthias Falk - hannover_fotografie

POL-H: Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" startet Ende April An mehreren Terminen Ende April und im Mai 2026 haben Bürgerinnen und Bürger in Hannover, Laatzen und Seelze erneut die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" bietet Raum für Fragen, Hinweise und persönliche Anliegen. Interessierte können Themen ansprechen, die sie bewegen, und sich in persönlicher Atmosphäre mit Mitarbeitenden der Polizei austauschen. Bei allen Veranstaltungen werden allgemeine Bürgergespräche angeboten. Darüber hinaus können Fahrräder codiert werden, Interessierte Informationen zum Polizeiberuf erhalten sowie Präventionshinweise zu Trickbetrug und Einbruchschutz bekommen. Ziel der Aktion ist es, den direkten Kontakt zwischen Polizei und Bevölkerung zu stärken und Gespräche außerhalb konkreter Einsatzsituationen zu ermöglichen. Die nächsten Stationen der Aktion "Coffee with a cop" sind: Donnerstag, 30.04.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Oberricklinger Markt Montag, 04.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Lidl Oberricklingen,, Tillystraße Dienstag, 05.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Platz "Alter Krug", Hannoversche Straße 13, 30926 Seelze Mittwoch, 06.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Moltkeplatz Donnerstag, 07.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Rewe Wettbergen Freitag, 08.05.2026, 14:00 bis 18:00 Uhr, Bauernmarkt Bothfeld Montag, 11.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Meyers Garten, Misburg Mittwoch, 13.05.2026, 13:00 bis 18:00 Uhr, Wochenmarkt, Mühlenberg Freitag, 15.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt Döhren Montag, 18.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Nahkauf, Kampstraße 2, 30880 Laatzen Dienstag, 19.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Zooviertel Polizei Hannover Foto: © 20.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie

Finals: 143 Deutsche Meistertitel, fast 4.000 Athletinnen und Athleten Bei den Finals 2026 Hannover vom 23. – 26. Juli werden insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben. Fast 4.000 Sportlerinnen und Sportler und mehr als 1.400 Betreuerinnen und Betreuer machen Hannover und das Umland für vier Tage zur Herzkammer des deutschen Spitzensports. 100 Tage vor dem Multisport-Event haben Beteiligte aus der Politik, von den TV-Partnern, Athletinnen und Athleten, Förderer und Veranstalter das Sportprogramm sowie die aufwändige TV-Produktion bei einer Pressekonferenz im Neuen Rathaus, moderiert durch ARD-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra, vorgestellt. Oberbürgermeister Belit Onay: „100 Tage vor den Finals steigt die Vorfreude spürbar. Die Finals bringen Menschen zusammen und zeigen wie verbindend Sport sein kann – eine ganz besondere Atmosphäre, die weit über den Wettbewerb hinausgeht. Wir freuen uns sehr, dass Hannover Gastgeber dieses großen Sportereignisses ist und im Sommer zum Treffpunkt für Sportbegeisterte aus ganz Deutschland wird. Mit den Schul-Finals holen wir diese Begeisterung auch in unsere Schulen. Dank der Unterstützung von Sportvereinen und regionalen Wirtschaftspartnern wird dieses große Event möglich. Das wird ein gemeinsamer Sportsommer für unsere Stadt.“ Erster Regionsrat, Jens Palandt: „Die Menschen in der Region und Landeshauptstadt dürfen sich auf ein sportliches Großereignis freuen, dass jetzt spürbar immer näher rückt. Spitzenleistungen, Begeisterung und Gemeinschaft werden dabei auf einzigartige Weise verbunden. Dadurch wird ein besonderes Flair entstehen, dass in Stadt und Region spürbar sein wird. Für Hannover ist das Multisport-Event eine große Chance, sich als sportbegeisterte, weltoffene und lebenswerte Region zu präsentieren.“ Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens: „Die Finals 2026 zeigen eindrucksvoll, welche Bedeutung das Sportland Niedersachsen als leistungsstarker und innovativer Sportstandort hat. Hannover und die Region werden für vier Tage zur Bühne des deutschen Spitzensports – offen, urban und nah bei den Menschen. Das Multi-Sportevent macht sportliche Spitzenleistungen unmittelbar erlebbar und steht zudem für Werte wie Zusammenhalt, Fairness und Begeisterung. Diese Impulse wollen wir als Land Niedersachsen in die Breite tragen“. Das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung fördert die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals mit bis zu drei Millionen Euro. Das Land Niedersachsen ist damit der größte öffentliche Geldgeber bei der Finanzierung der Finals. Das Sportprogramm Zu den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten zählen unter anderem 3x3-Basketball, Gerätturnen, Kanu, Rhythmische Sportgymnastik, Rudern und Triathlon. Einige Sportarten sind neu bei den Finals dabei, dazu zählen Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen. Ein wichtiger Kern der Finals besteht darin, dass die Wettbewerbe nah an die Menschen gebracht werden sollen. Daher sind auch für die Finals 2026 ungewöhnliche Austragungsorte für die Wettbewerbe vorgesehen: Kanu und Rudern auf dem Maschsee, 3x3 Basketball, Bogensport, BMX Flatland sowie Breaking am Neuen Rathaus. Auch das Umland der Landeshauptstadt ist Teil der Finals. Am Steinhuder Meer werden die Deutschen Meisterschaften im Coastal Rowing, Segeln, Triathlon und Windsurfen ausgetragen. Die Leichtathletik-Wettkämpfe finden in Bochum statt, die Deutsche Meisterschaften im Stabhochsprung in Hannover auf dem Opernplatz. Paulina Paszek, Silber- und Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spiele 2024 Paris vom HKC Hannover: „Es fühlt sich einfach besonders an, wenn so ein großes Event in der eigenen Region stattfindet. Das sorgt nochmal für eine bisschen mehr extra Motivation.“ Sven Schwarz, zweifacher Vize-Weltmeister 2025 im Schwimmen von den Wasserfreunden von 1898 Hannover: „Die neuen Formate wie die Elimination Races und die Kombinationswertungen brechen den gewohnten Wettkampfmodus auf und machen die Rennen extrem spannend. Dass die gesamte deutsche Spitze für dieses Highlight hier in meiner Heimatstadt zusammenkommt, ist einfach großartig. Ich freue mich auf ein tolles Event mit super Stimmung.“ Andreas Toba, ehemaliger Deutscher Spitzenturner, vom TK Hannover: „Die Finals haben immer einen hohen Stellenwert, weil es vergleichbar ist mit Olympischen Spielen, nur halt National. Vor allem endlich mal in Hannover, in der ZAG Arena, eigentlich direkt vor meiner Haustür, darauf habe ich schon lange gewartet. Für das Turnen in Hannover, ist es natürlich auch was ganz Besonderes, wie gesagt wir haben schon lange darauf gewartet.“ Demonstrationsportarten Erstmals werden einige Demonstrationswettbewerbe die Finals ergänzen und sich einem breiten Publikum vorstellen. Dazu gehören Floorball (Rathenauplatz), Kanu-Polo (Maschsee), Stand-Up-Paddling (Maschsee) und Tec-Ball (Sport-Leistungs-Zentrum Hannover). Sie werden mit dafür sorgen, dass Hannover während der Finals eine große, bunte und vielfältige Sport-Stadt ist. Die TV-Produktion Die Finals 2026 Hannover ist eine der aufwändigsten und größten TV-Sport-Produktionen des Jahres in Deutschland. Erstmals werden in der niedersächsischen Landeshauptstadt und dem Umland die TV-Bilder der Finals durch einen externen Dienstleister produziert. Mit TVN hat sich hier in einer europaweiten Ausschreibung ein lokaler Anbieter durchgesetzt. Bei der TV-Produktion werden mehr als 200 Stunden Live-Bilder durch ca. 400 Produktions-Mitarbeiter*innen erstellt. Dabei kommen ca. 140 Kameras zum Einsatz, die in 13 unterschiedlichen Regien zusammenlaufen. Insgesamt werden ca. 80 Terabyte (TB) an Videomaterial erstellt und verteilt. Es werden 7 Ü-Wägen mit 16 Regien im Einsatz sein. Das TV-Zentrum wird, wie das Medienzentrum, in der Heinz von Heiden Arena angesiedelt. Sendezeiten bei ARD und ZDF ARD und ZDF übertragen die Finals rund 30 Stunden in den Hauptprogrammen und mehr als 100 Stunden in den Streams. Der NDR übernimmt federführend für die ARD-Anstalten auch die umfangreiche Radio-Produktion des Multisport-Event. Dr. Yorck Polus, ZDF-Sportchef: „Die Vielfalt der Sportarten bei den Finals ist einmalig und die Sportarten zu präsentieren, die sonst nicht so im Fokus stehen, die Breite des Sports zu zeigen und ihnen eine Plattform zu bieten, davon waren wir von Anfang überzeugt und sind ein stückweit Stolz, welche Ebene das heute erreicht hat.“ Gerd Gottlob, Sportchef des NDR: „Der NDR begleitet das Multisport-Event neben dem TV-Hauptprogramm und in den Streams, auch sehr umfangreich im Hörfunk in Deutschland. Zudem wird es ab Mittwoch in der Finals-Woche, ein Pop-Up-Studio am Maschsee geben, aus dem NDR1 live sendet. Natürlich produzieren wir für alle ARD-Radiostationen zudem ein umfangreiches Sportpaket.“ Hauptpartner und Förderer aus der Wirtschaft Mit enercity, Rossmann, der Sparkasse und Volkswagen sind vier Hauptpartner an der Seite der Finals 2026 Hannover. Hinzu fördern mit Clarios, Lotto Niedersachsen, Vergölst und VGH weitere Partner aus Hannover die Finals. Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende der enercity AG: „Die Finals 2026 bringen deutschen Spitzensport nach Hannover – und damit eine besondere Energie in unsere Stadt. Hannover rückt als Gastgeberin bundesweit in den Fokus und genau diese Strahlkraft wollen wir als Hauptsponsorin unterstützen. enercity geht jeden Tag als Frontrunner der Energie- und Wärmewende voran: mit dem Ziel fest im Blick, gemeinsam im Team, mit Leidenschaft und Haltung. Dieser Anspruch passt hervorragend zum Spirit der Finals. Sport verbindet Menschen, löst Emotionen aus und schafft Gemeinschaft: Wir freuen uns auf vier Tage voller positiver Energie in Hannover!” Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover: „Als Sparkasse Hannover sind wir seit über 200 Jahren fest in der Region verwurzelt und verstehen uns als Starkmacherin vor Ort. Sport bewegt Menschen, bringt sie zusammen und weckt Begeisterung – genau deshalb engagieren wir uns mit voller Überzeugung. Die Finals sind für uns weit mehr als ein Sportevent der Spitzenklasse: Sie sind eine wunderbare Gelegenheit, ganz Deutschland zu zeigen, wie lebenswert und sympathisch Hannover und die Region sind.“ Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH: „Die Unterstützung der Wirtschaft vor allem aus Niedersachsen ist enorm groß und trägt maßgeblich mit dazu bei, dass die Finals 2026 Hannover eine außergewöhnliche Sportgroßveranstaltung werden. Die Hauptpartner und Partner versetzen uns in die Lage, für die Zuschauenden vor Ort und am Bildschirm bestmögliche Erlebnisse zu schaffen.“ Viele Deutsche Meisterschaften können ohne Eintrittskarte besucht werden Die meisten Veranstaltungen werden ganz ohne Ticket für alle Besuchenden offen sein. Der Ticketvorverkauf für die Turn-Wettbewerbe in der ZAG arena und die Leichtathletik in Bochum ist bereits gestartet. Seit heute sind auch die Eintrittskarten für die Deutschen Clubmeisterschaften im Beach-Volleyball im Verkauf. Die Tickets für das Schwimmen im Stadionbad Hannover werden bald verfügbar sein. Beim 3x3 Basketball wird es Tickets voraussichtlich ab den Halbfinals geben, vorher sind alle Wettbewerbe frei. Alle hier nicht genannten Sportarten können ohne Eintrittskarte besucht werden. Landeshauptstadt Hannover Fotos: © 16.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie






