Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst 2022: Einsatzzahlen steigen deutlich – erstmals mehr als 130.000 Mitglieder bei Freiwilligen Feuerwehren

Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst 2022: Einsatzzahlen steigen deutlich – erstmals mehr als 130.000 Mitglieder bei Freiwilligen Feuerwehren

Behrens: „Gerade in diesen bewegten Zeiten, in der die Bürgerinnen und Bürger viele Unsicherheiten empfinden, ist es wichtig, sich auf einen funktionierenden Bevölkerungsschutz verlassen zu können. Ich bedanke mich bei den vielen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften für ihr Engagement.“

Zum zweiten Mal gibt das Land Niedersachsen in diesem Jahr eine Bilanz heraus, die neben dem aus der Vergangenheit bekannten Tätigkeitsbericht der Feuerwehren ebenfalls den Katastrophenschutz und erstmal ebenfalls den Rettungsdienst mit einbezieht. Den Bericht hat die Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens, heute (18.09.2023) vorgestellt.

Ministerin Behrens: „Der Bevölkerungsschutz muss sich in Zukunft neuen Herausforderungen stellen. Nur wenn alle staatlichen Ebenen von der Kommune über das Land bis zum Bund ihrer Verantwortung für den Bevölkerungsschutz nachkommen, können wir uns optimal auf die vielen unterschiedlichen Krisenszenarien einstellen und vorbereiten.“

Ein gutes Beispiel für eine solche ebenenübergreifende Zusammenarbeit sei der jährliche Bundeswarntag, der am vergangenen Donnerstag (14.09.2023) stattfand. Bund, Länder und Kommunen haben in den vergangenen Jahren gemeinsam große Anstrengungen unternommen und in den Aufbau und in die Reaktivierung von Sirenensystemen in den Kommunen vor Ort investiert. Der Bundesweite Warntag am vergangenen Donnerstag habe gezeigt, dass bei den Möglichkeiten zur Warnung der Bevölkerung seit dem ersten Warntag im Jahr 2020 deutliche Fortschritte erzielt werden konnten, so Behrens: „Nach dem, was wir aus den Kommunen und von Bürgerinnen und Bürgern seit Donnerstag zurückgemeldet bekommen haben, ist eine erste Bilanz für Niedersachsen positiv:

An vielen Orten im Land waren Sirenen zu hören und auch die Warnung mittels Cell Broadcast, also der direkten Übertragung der Warnungen auf die Mobiltelefone, hat flächendeckend und überwiegend sehr gut funktioniert. Der Bundesweite Warntag soll uns alle für den Ernstfall sensibilisieren und das ist am vergangenen Donnerstag nach unserer ersten Einschätzung ausgesprochen gut gelungen.“

Eine wichtige Säule zur Fortentwicklung des niedersächsischen Brand- und Katastrophenschutzes stellt die Modernisierung der Ausstattung dar. Neben den aktuell in der Auslieferung befindlichen Spezialfahrzeugen für die Vegetationsbrandbekämpfungseinheiten des Landes wurden aktuell Löschgruppenfahrzeuge für den Einsatz im Katastrophenschutz

(LF-KatS) in Niedersachsen konzipiert.

Aktuell wurden 26 Stück durch das Land beschafft und werden niedersächsischen Kommunen zum Einsatz in den Kreisfeuerwehrbereitschaften überlassen. Finanzschwache Kommunen erhielten im Jahr 202 Zuweisungen in Höhe von 16 Millionen Euro für den Bau von Feuerwehrhäusern oder die Beschaffung von Feuerwehfahrzeugen.

Als weitere Säule soll die Nutzung der Digitalisierung die Erfüllung der vielfältigen Aufgaben erleichtern. Beispiele hierfür sind digitale Lehrgangsangebote, und die Beschaffung einer einheitlichen Stabssoftware für die Arbeit in den Stäben des Katastrophenschutzes und den technischen Einsatzleitungen.

Um den vielfältigen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können, müssen den Einsatzkräften auch die erforderlichen Aus- und Fortbildungen angeboten werden. Daher wird der Lehrbetrieb des Niedersächsischen Landesamts für Brand- und Katastrophenschutz ständig überprüft, weiterentwickelt und angepasst.

So wird aktuell an der Vereinfachung der Lehrgangsanmeldung, der Umsetzung digitaler Schulungsangebote mit der Software stud.ip, und Dezentralisierung der Aus- und Fortbildungsangebote gearbeitet.

Die wichtigsten Ergebnisse Jahresstatistik 2022 lauten zusammengefasst:

Positive Entwicklung der Mitgliederzahlen bei den Feuerwehren

Die Mitgliederzahlen der Freiwilligen Feuerwehren in Niedersachsen entwickeln sich weiterhin positiv und sind nochmals um 777 auf nun insgesamt 130.622 Einsatzkräfte angestiegen.

Auch der Frauen-Anteil in den Freiwilligen Feuerwehren Niedersachsens hat sich weiter erhöht, inzwischen gibt es 18.549 Feuerwehrfrauen (plus 797); das sind 14,2 Prozent aller Feuerwehr-Einsatzkräfte in Niedersachsen.

Die Mitgliederzahlen in den Kinder- und Jugendfeuerwehren konnten nach einem moderaten, pandemiebedingten Rückgang 2020 und einem leichten Anstieg in 2021 wieder deutlich zulegen. So stieg die Mitgliederzahl in den Kinder- und Jugendfeuerwehren um beachtliche 2.809 auf 47.399.

Ministerin Behrens: „Die Maßnahmen zur Stärkung des Images der Feuerwehren und der Nachwuchsförderung zeigen Wirkung. Das ist insbesondere vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie eine ausgesprochen gute Nachricht! Ich freue mich dabei insbesondere über den Anstieg der Mitgliedszahlen im Bereich der Kinder- und Jugendfeuerwehren. Sie zeigen uns, dass wir in Niedersachsen alle Chancen haben, auch mittel- und langfristig viele engagierte Feuerwehrkameradinnen und -Kameraden im Einsatz zu haben.“

Deutlicher Anstieg der Einsatzzahlen

Insgesamt mussten die Feuerwehren im vergangenen Jahr zu 123.370 Einsätzen ausrücken. Das ist ein deutlicher Anstieg von 26.291 Einsätzen im Vergleich zum Jahr 2021. Dabei ist über alle Einsatzarten ein Anstieg zu beobachten. Leider ist auch die Zahl der böswilligen Alarmierungen nochmals deutlich auf insgesamt 650 gestiegen (2021: 406).

Ministerin Behrens stellt dazu fest: „Das ist besonders vor dem Hintergrund sehr bedauerlich, als dass es den schwindenden Respekt, die fehlende Anerkennung und eine zunehmende Ignoranz in Teilen der Bevölkerung gegenüber unseren Einsatzkräften zeigt. Das ist eine Entwicklung, die wir als Gesellschaft nicht hinnehmen dürfen und die wir alle gemeinsam stoppen müssen.“

Ad-hoc-Paket zur Stärkung des Katastrophenschutzes

Nach der Flutkatastrophe 2021 in Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz und nach der sicherheitspolitischen Zeitenwende nach dem Beginn des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine im Frühjahr 2022 hat die Niedersächsische Landesregierung im April 2022 ein

Ad-hoc-Paket zur Stärkung des Katastrophenschutzes mit einem Investitionsvolumen von 40 Millionen Euro auf den Weg gebracht.

Der Schwerpunkt der Investitionen liegt auf diesen vier Bereichen:

der Aufbau dezentraler Materialvorhaltungen und technischen Stärkung der kommunalen Katastrophenschutzstäben,
die Förderung der Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Einsatzkräfte,
die Beschaffung von geländefähigen Einsatzfahrzeugen und Einsatzgeräten mit dem Fokus auf beeinträchtigte oder zerstörte Infrastruktur und
eine Kampagne zur Sensibilisierung der Bevölkerung und Eigenvorsorge und Selbstschutz sowie zur Gewinnung neuer Einsatzkräfte.

Ausbau der Bevölkerungswarnung

Die Warnung der Bevölkerung fördert der Bund aufgrund seiner originären Zuständigkeit derzeit bundesweit mit 88 Millionen Euro. Die Niedersächsische Landesregierung den Betrag aus der Bundesförderung, der mit 8 Millionen Euro für Niedersachsen nicht ausreichend war, um ein entsprechendes Förderprogramm in Höhe von 10 Millionen Euro aufgestockt. Damit konnten insgesamt 1.355 Sirenenstandorte in Niedersachsen modernisiert oder neu errichtet werden

Ergänzend zur Förderung von Sirenen- und Alarmanlagen werden aus dem Ad-hoc-Paket mobile Warn- und Durchsageeinrichtung bereitgestellt, um das Warnmittel-Portfolio in Niedersachsen zu erweitern.

Einführung von Telenotfallmedizin

Notärztliche Unterstützung aus der Leitstelle heraus – seit 2021 im Landkreis Goslar erfolgreich erprobt soll flächendeckend eingeführt werden. Alle Rettungsmittel in Niedersachsen sollen mit telenotfallmedizinischer Unterstützung versorgt werden.

Strukturelle Veränderungen im Ministerium für Inneres und Sport

Mit Wirkung vom 01.01.2024 werden die schon jetzt eng miteinander vernetzten Referate für den Brand- und Katastrophenschutz, den Rettungsdienst und die zivile Verteidigung in einer neuen, eigenständigen Abteilung zusammengeführt. Der Bevölkerungsschutz wird so auch organisatorisch aufgewertet.

Ministerin Behrens erklärt: „Gerade in diesen bewegten Zeiten, in der die Bürgerinnen und Bürger viele Unsicherheiten empfinden, ist es wichtig, sich auf einen funktionierenden Bevölkerungsschutz verlassen zu können. Ich bedanke mich bei den vielen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften für ihr Engagement.“

Fotos/Video: © 18.09.2023 Matthias Falk - hannover_fotografie
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von Matthias Falk 16. April 2026
Finals: 143 Deutsche Meistertitel, fast 4.000 Athletinnen und Athleten Bei den Finals 2026 Hannover vom 23. – 26. Juli werden insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben. Fast 4.000 Sportlerinnen und Sportler und mehr als 1.400 Betreuerinnen und Betreuer machen Hannover und das Umland für vier Tage zur Herzkammer des deutschen Spitzensports. 100 Tage vor dem Multisport-Event haben Beteiligte aus der Politik, von den TV-Partnern, Athletinnen und Athleten, Förderer und Veranstalter das Sportprogramm sowie die aufwändige TV-Produktion bei einer Pressekonferenz im Neuen Rathaus, moderiert durch ARD-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra, vorgestellt. Oberbürgermeister Belit Onay: „100 Tage vor den Finals steigt die Vorfreude spürbar. Die Finals bringen Menschen zusammen und zeigen wie verbindend Sport sein kann – eine ganz besondere Atmosphäre, die weit über den Wettbewerb hinausgeht. Wir freuen uns sehr, dass Hannover Gastgeber dieses großen Sportereignisses ist und im Sommer zum Treffpunkt für Sportbegeisterte aus ganz Deutschland wird. Mit den Schul-Finals holen wir diese Begeisterung auch in unsere Schulen. Dank der Unterstützung von Sportvereinen und regionalen Wirtschaftspartnern wird dieses große Event möglich. Das wird ein gemeinsamer Sportsommer für unsere Stadt.“ Erster Regionsrat, Jens Palandt: „Die Menschen in der Region und Landeshauptstadt dürfen sich auf ein sportliches Großereignis freuen, dass jetzt spürbar immer näher rückt. Spitzenleistungen, Begeisterung und Gemeinschaft werden dabei auf einzigartige Weise verbunden. Dadurch wird ein besonderes Flair entstehen, dass in Stadt und Region spürbar sein wird. Für Hannover ist das Multisport-Event eine große Chance, sich als sportbegeisterte, weltoffene und lebenswerte Region zu präsentieren.“ Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens: „Die Finals 2026 zeigen eindrucksvoll, welche Bedeutung das Sportland Niedersachsen als leistungsstarker und innovativer Sportstandort hat. Hannover und die Region werden für vier Tage zur Bühne des deutschen Spitzensports – offen, urban und nah bei den Menschen. Das Multi-Sportevent macht sportliche Spitzenleistungen unmittelbar erlebbar und steht zudem für Werte wie Zusammenhalt, Fairness und Begeisterung. Diese Impulse wollen wir als Land Niedersachsen in die Breite tragen“. Das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung fördert die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals mit bis zu drei Millionen Euro. Das Land Niedersachsen ist damit der größte öffentliche Geldgeber bei der Finanzierung der Finals. Das Sportprogramm Zu den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten zählen unter anderem 3x3-Basketball, Gerätturnen, Kanu, Rhythmische Sportgymnastik, Rudern und Triathlon. Einige Sportarten sind neu bei den Finals dabei, dazu zählen Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen. Ein wichtiger Kern der Finals besteht darin, dass die Wettbewerbe nah an die Menschen gebracht werden sollen. Daher sind auch für die Finals 2026 ungewöhnliche Austragungsorte für die Wettbewerbe vorgesehen: Kanu und Rudern auf dem Maschsee, 3x3 Basketball, Bogensport, BMX Flatland sowie Breaking am Neuen Rathaus. Auch das Umland der Landeshauptstadt ist Teil der Finals. Am Steinhuder Meer werden die Deutschen Meisterschaften im Coastal Rowing, Segeln, Triathlon und Windsurfen ausgetragen. Die Leichtathletik-Wettkämpfe finden in Bochum statt, die Deutsche Meisterschaften im Stabhochsprung in Hannover auf dem Opernplatz. Paulina Paszek, Silber- und Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spiele 2024 Paris vom HKC Hannover: „Es fühlt sich einfach besonders an, wenn so ein großes Event in der eigenen Region stattfindet. Das sorgt nochmal für eine bisschen mehr extra Motivation.“ Sven Schwarz, zweifacher Vize-Weltmeister 2025 im Schwimmen von den Wasserfreunden von 1898 Hannover: „Die neuen Formate wie die Elimination Races und die Kombinationswertungen brechen den gewohnten Wettkampfmodus auf und machen die Rennen extrem spannend. Dass die gesamte deutsche Spitze für dieses Highlight hier in meiner Heimatstadt zusammenkommt, ist einfach großartig. Ich freue mich auf ein tolles Event mit super Stimmung.“ Andreas Toba, ehemaliger Deutscher Spitzenturner, vom TK Hannover: „Die Finals haben immer einen hohen Stellenwert, weil es vergleichbar ist mit Olympischen Spielen, nur halt National. Vor allem endlich mal in Hannover, in der ZAG Arena, eigentlich direkt vor meiner Haustür, darauf habe ich schon lange gewartet. Für das Turnen in Hannover, ist es natürlich auch was ganz Besonderes, wie gesagt wir haben schon lange darauf gewartet.“ Demonstrationsportarten Erstmals werden einige Demonstrationswettbewerbe die Finals ergänzen und sich einem breiten Publikum vorstellen. Dazu gehören Floorball (Rathenauplatz), Kanu-Polo (Maschsee), Stand-Up-Paddling (Maschsee) und Tec-Ball (Sport-Leistungs-Zentrum Hannover). Sie werden mit dafür sorgen, dass Hannover während der Finals eine große, bunte und vielfältige Sport-Stadt ist. Die TV-Produktion Die Finals 2026 Hannover ist eine der aufwändigsten und größten TV-Sport-Produktionen des Jahres in Deutschland. Erstmals werden in der niedersächsischen Landeshauptstadt und dem Umland die TV-Bilder der Finals durch einen externen Dienstleister produziert. Mit TVN hat sich hier in einer europaweiten Ausschreibung ein lokaler Anbieter durchgesetzt. Bei der TV-Produktion werden mehr als 200 Stunden Live-Bilder durch ca. 400 Produktions-Mitarbeiter*innen erstellt. Dabei kommen ca. 140 Kameras zum Einsatz, die in 13 unterschiedlichen Regien zusammenlaufen. Insgesamt werden ca. 80 Terabyte (TB) an Videomaterial erstellt und verteilt. Es werden 7 Ü-Wägen mit 16 Regien im Einsatz sein. Das TV-Zentrum wird, wie das Medienzentrum, in der Heinz von Heiden Arena angesiedelt. Sendezeiten bei ARD und ZDF ARD und ZDF übertragen die Finals rund 30 Stunden in den Hauptprogrammen und mehr als 100 Stunden in den Streams. Der NDR übernimmt federführend für die ARD-Anstalten auch die umfangreiche Radio-Produktion des Multisport-Event. Dr. Yorck Polus, ZDF-Sportchef: „Die Vielfalt der Sportarten bei den Finals ist einmalig und die Sportarten zu präsentieren, die sonst nicht so im Fokus stehen, die Breite des Sports zu zeigen und ihnen eine Plattform zu bieten, davon waren wir von Anfang überzeugt und sind ein stückweit Stolz, welche Ebene das heute erreicht hat.“ Gerd Gottlob, Sportchef des NDR: „Der NDR begleitet das Multisport-Event neben dem TV-Hauptprogramm und in den Streams, auch sehr umfangreich im Hörfunk in Deutschland. Zudem wird es ab Mittwoch in der Finals-Woche, ein Pop-Up-Studio am Maschsee geben, aus dem NDR1 live sendet. Natürlich produzieren wir für alle ARD-Radiostationen zudem ein umfangreiches Sportpaket.“ Hauptpartner und Förderer aus der Wirtschaft Mit enercity, Rossmann, der Sparkasse und Volkswagen sind vier Hauptpartner an der Seite der Finals 2026 Hannover. Hinzu fördern mit Clarios, Lotto Niedersachsen, Vergölst und VGH weitere Partner aus Hannover die Finals. Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende der enercity AG: „Die Finals 2026 bringen deutschen Spitzensport nach Hannover – und damit eine besondere Energie in unsere Stadt. Hannover rückt als Gastgeberin bundesweit in den Fokus und genau diese Strahlkraft wollen wir als Hauptsponsorin unterstützen. enercity geht jeden Tag als Frontrunner der Energie- und Wärmewende voran: mit dem Ziel fest im Blick, gemeinsam im Team, mit Leidenschaft und Haltung. Dieser Anspruch passt hervorragend zum Spirit der Finals. Sport verbindet Menschen, löst Emotionen aus und schafft Gemeinschaft: Wir freuen uns auf vier Tage voller positiver Energie in Hannover!” Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover: „Als Sparkasse Hannover sind wir seit über 200 Jahren fest in der Region verwurzelt und verstehen uns als Starkmacherin vor Ort. Sport bewegt Menschen, bringt sie zusammen und weckt Begeisterung – genau deshalb engagieren wir uns mit voller Überzeugung. Die Finals sind für uns weit mehr als ein Sportevent der Spitzenklasse: Sie sind eine wunderbare Gelegenheit, ganz Deutschland zu zeigen, wie lebenswert und sympathisch Hannover und die Region sind.“ Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH: „Die Unterstützung der Wirtschaft vor allem aus Niedersachsen ist enorm groß und trägt maßgeblich mit dazu bei, dass die Finals 2026 Hannover eine außergewöhnliche Sportgroßveranstaltung werden. Die Hauptpartner und Partner versetzen uns in die Lage, für die Zuschauenden vor Ort und am Bildschirm bestmögliche Erlebnisse zu schaffen.“ Viele Deutsche Meisterschaften können ohne Eintrittskarte besucht werden Die meisten Veranstaltungen werden ganz ohne Ticket für alle Besuchenden offen sein. Der Ticketvorverkauf für die Turn-Wettbewerbe in der ZAG arena und die Leichtathletik in Bochum ist bereits gestartet. Seit heute sind auch die Eintrittskarten für die Deutschen Clubmeisterschaften im Beach-Volleyball im Verkauf. Die Tickets für das Schwimmen im Stadionbad Hannover werden bald verfügbar sein. Beim 3x3 Basketball wird es Tickets voraussichtlich ab den Halbfinals geben, vorher sind alle Wettbewerbe frei. Alle hier nicht genannten Sportarten können ohne Eintrittskarte besucht werden. Landeshauptstadt Hannover Fotos: © 16.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie