Hafven wird 5

Hafven wird 5 und feierte mit Oberbürgermeister Onay, Regionspräsident Jagau, Staatssekretär Muhle und geladenen Partnern und Freunden heute (30.09.202)in der  Kopernikusstr. 14.

Redesign der Zukunft – Green Economy, New Work und grenzenlose Kollaboration stehen im Zentrum der Aktivitäten von Hafven

Im Herbst 2016 öffnete der Hafven mit seinen beiden Standorten in der Nordstadt und in Linden erstmals seine Türen in Hannover. Fünf Jahre später zählt die Community mit rund 1.200 Mitgliedern aus etwa 400 Unternehmen zu einem der größeren Projekte seiner Art in Europa.

Einfachen Zugang zu Infrastruktur wie Coworking und Maschinen anzubieten ist für Hafven schon immer nur Mittel zum Zweck, um die Grundlage für Kollaboration und Innovation zu schaffen. 

“Für uns ist klar, dass die Welt solche Unternehmungen braucht, die es schaffen die großen Herausforderungen unserer Zeit mit unternehmerischen Mitteln zu lösen.” sagt Hafven-Geschäftsführer Jonas Lindemann. 

Mit dem Hafven Impact Accelerator betreibt der Hafven deshalb seit Kurzem ein neu ausgerichtetes Start-Up-Programm um genau solche Unternehmungen zusammen mit dem Land Niedersachsen zu fördern. Das Programm wird neben Unternehmenspartnern vom Land Niedersachsen finanziert und wurde bereits von aussichtsreichen Gründungen wie der Papair GmbH und der Crafting Future GmbH durchlaufen, welche durch innovative Materiallösungen und Produktionsverfahren zu einer Circular Economy beitragen.

Das neue Formen der Arbeit – seien sie digital, hybrid oder co-working, relevanter sind denn je, ist spätestens seit Corona in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Um die Stellung als New Work Labor weiter zu festigen, hat Hafven deshalb jüngst die Partnerschaften mit dem Möbelhersteller Wilkhahn, den Fachmedien t3n und Heise, sowie den Maschinenherstellern Festool und Felder verlängert.

Mit coapp.io wird Hafven jetzt auch zum Software-Anbieter. Mit einer inhouse entwickelten Software sorgt das Unternehmen bereits seit einigen Monaten in der eigenen Community für mehr Transparenz, Austausch und Kollaboration. Nach erfolgreicher Testphase ist dieses “Software as a Service”-Modell nun auch bei anderen Projekten im Einsatz. Zu den Pilotnutzern zählen Core Oldenburg, Startraum Göttingen und das EastSideFab in Saarbrücken.

Der Hafven lädt am Samstag, den 02.10.2021 mit einem “Open House” von 11-18 Uhr die breitere Öffentlichkeit zum Feiern in Hof und Räumlichkeiten des Hafven Nordstadt ein.

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