Hannoversche Autor*innenkonferenz – „KURT 2022“ geht in die vierte Runde

Am Freitag und Sonnabend (8. und 9. Juli) veranstaltet das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover in Kooperation mit dem Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller/VS Niedersachsen/Bremen die 4. Hannoversche Autor*innenkonferenz. Namensgeber ist der hannoversche Künstler, Dichter und Dadaist Kurt Schwitters, Autor des berühmten „Anna Blume“-Gedichts. Bewerben können sich Autor*innen, die in Hannover, in der Region Hannover oder in Hildesheim leben oder hier geboren sind. Neun von ihnen werden von einer Fachjury ausgewählt und zur Textwerkstatt eingeladen.

Zur Autor*innenkonferenz:

Mit der Autor*innenkonferenz erhalten die teilnehmenden Autor*innen die Möglichkeit, miteinander in einen produktiven Austausch zu treten, mit Kolleg*innen über die eigenen Schreibweisen zu diskutieren und ganz konkret an noch unveröffentlichten Texten zu arbeiten.

Die Leitung der Textwerkstatt, während der die zur Bewerbung eingereichten Texte kritisch besprochen werden, übernehmen wieder zwei prominente Kritiker*innen: Dr. Gabriela Jaskulla, Schriftstellerin und Professorin für Kulturjournalismus (Fachhochschule des Mittelstands), sowie der Fernseh- und Radiojournalist Martin Reckweg (NDR). Zum Auftakt der Fachkonferenz wird es zudem einen impulsgebenden Kurzvortrag von Dr. Achim Engstler geben; der in Varel lebende Schriftsteller ist Vorsitzender des VS Niedersachsen/Bremen und zugleich Mitveranstalter der Hannoverschen Autor*innenkonferenz.

Als besonderes Extra wählen alle Teilnehmenden am Ende der 4. Hannoverschen Autor*innenkonferenz eine Preisträgerin oder einen Preisträger: Als Hommage an Kurt Schwitters wird am Ende der Konferenz, der mit 500 Euro dotierte „KURT 2022“ verliehen. Zusätzlich werden auch ein zweiter und dritter Preis vergeben, die mit 300 und 200 Euro dotiert sind.

Bewerbungsschluss ist der 20. März:

Bewerben können sich Autor*innen, die mit festem Wohnsitz in Hannover, in der Region Hannover oder in Hildesheim leben oder hier geboren sind. Auch Wiederbewerbungen früherer Teilnehmer*innen sind möglich.

Wer dabei sein möchte, muss literarische Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften, Anthologien oder als eigenständige Buchtitel vorweisen können und sollte zur Bewerbung eine kurze Bio-Bibliografie sowie max. fünf Manuskriptseiten (1,5-zeilig, Schriftgröße 12, max. 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) eines bisher unveröffentlichten literarischen Textes oder bis zu zehn unveröffentlichte Gedichte einreichen: Von Prosa aller Genres über Lyrik bis zu Drehbuch oder Drama sind die verschiedensten literarischen Gattungen willkommen.

Die Bewerbung ist als angehängte docx-Datei sowie als PDF-Datei per E-Mail bis zum 20. März einzusenden an das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover: AutorInnenkonferenz@hannover-stadt.de

Die Teilnahme für die zur Konferenz eingeladenen Autor*innen ist kostenfrei. Die Teilnahme und Preisvergabe ist verbunden mit einer späteren Gemeinschaftslesung aller teilnehmenden Autor*innen.

Die Fachkonferenz ist eine Kooperation der Literaturförderung des Kulturbüros Hannover und des VS Niedersachsen/Bremen. Die Region Hannover unterstützt die Hannoversche Autor*innenkonferenz 2022.
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