„Kirche soll ihre Schätze weitergeben“
Marc Blessing wird am 3. Oktober als neuer Pastor an der Marktkirche Hannover in sein Amt eingeführt

„Kirche soll ihre Schätze weitergeben“
Marc Blessing wird am 3. Oktober als neuer Pastor an der Marktkirche Hannover in sein Amt eingeführt
 
12 Jahre Genf und ein Jahr Vikariat in Brüssel haben Marc Blessings Ohren geschärft. „Als erstes fiel mir in Hannover auf, wie viele Sprachen auf der Straße zu hören sind, Arabisch, Englisch oder Russisch zum Beispiel“, sagt der neue Pastor an der Marktkirche. Seit September lebt Blessing mit seiner Familie in der Leinestadt. Am Sonntag, 3. Oktober, wird er in einem feierlichen Gottesdienst von Superintendentin Bärbel Wallrath-Peter um 15 Uhr in der Marktkirche in sein Amt eingeführt.

In Genf hat der 53-Jährige seit 2009 als Pastor der deutschsprachigen Evangelisch-Lutherischen Kirche gearbeitet. „Ähnlich wie die Marktkirche umfasste meine Genfer Gemeinde auch rund 1000, teils verstreut lebende Mitglieder, zahlreiche davon arbeiteten bei den großen internationalen Organisationen“, erzählt Blessing. In Genf habe er gelernt, Kirche in einer säkularisierten Umwelt zu gestalten. „Im Kanton Genf gibt es keine Kirchensteuer und keine Staat-Kirchen-Verträge“, berichtet der Pastor. „Das betraf alle Glaubensgemeinschaften.“ Als lutherischer Vertreter saß er in einem Rat, der 42 Glaubensrichtungen in der Öffentlichkeit repräsentierte. „Vertreter unterschiedlicher Religionen müssen lernen, bei gemeinsamen wichtigen Anliegen mit einer Stimme zu sprechen“ ist seine feste Überzeugung. Überschneidungen sieht er beispielsweise bei bioethischen Fragestellungen wie Sterbehilfe oder Gentechnik.

Kirche weltoffen und einladend für Anders- oder Nichtgläubige zu denken, das werde ihm auch in der Arbeit in Hannover zugutekommen, ist der gebürtige Baden-Württemberger überzeugt. „Die Marktkirche ist sowohl Gemeinde- als auch Stadtkirche der Bürgergesellschaft.“ So sieht er ebenso eine Aufgabe darin, die Kerngemeinde zu pflegen und aufzubauen wie auch eine aktive Rolle in der politisch-kulturellen Stadtgesellschaft zu spielen. „In beiden Bereichen kann ich in der Marktkirche an Traditionen anknüpfen“, weiß der Theologe. Sie sei als Kulturkirche und Ort des gesellschaftlichen Dialogs ebenso gut aufgestellt wie als diakonische Kirche, die im Winter ihre Türen für Obdachlose öffne. Pflege der Kerngemeinde und Öffnung in die Gesellschaft hinein, sind für Blessing keine Gegensätze. „Je stärker sich eine Gemeinde mit ihrer Kirche identifiziert, desto mehr Wirkung besitzt sie nach außen“, ist er überzeugt. Mit dem Team, einem Stamm von rund 70 aktiven Ehrenamtlichen und der für ihn spürbaren „Sehnsucht nach Gemeinschaft“ sieht er in der Marktkirche gute Voraussetzungen, „das, was uns als Kirche anvertraut ist, nach außen hin strahlen zu lassen.“ Sein Credo: „Die Kirche verfügt über Schätze, die ihr von Gott geschenkt wurden und die sie weitergeben kann und soll.“
Zusammenhalt und Identifikation sind für den Pastor auch besonders in kritischen Zeiten wichtig. Wie bei der Auseinandersetzung um das noch nicht eingebaute Reformationsfenster des Künstlers Markus Lüpertz, die seit Jahren außer- und auch innerhalb der Kirche geführt wird. „Wenn es noch möglich wäre, würde ich mir hier einen Konsens wünschen“, sagt Blessing, für den die schon erfolgte Mehrheitsentscheidung im Kirchenvorstand für das Fenster ein hohes demokratisches Gut ist. „Ich kann den Wunsch der Fenstergegner nach einer durchgehend schlichten Ästhetik des Kirchenraumes nachvollziehen“, sagt er. „Doch Kunst darf eine Zumutung sein und kann so durchaus zu wichtigen Diskussionen anregen.“ Beispielsweise darüber, wofür die Reformation steht und wie sich „unsere Stadtgesellschaft durch Luther verändert und entwickelt hat“. So könne das umstrittene Fenster eine produktive Wirkung entfalten.

Dass Marc Blessing Pastor werden würde, war kein vorgezeichneter Weg. Zwar gehörte sein Großvater als Pastor der Bekennenden Kirche an, doch erwartete der als Unternehmer tätige Vater von seinem ältesten Sohn die Geschäftsnachfolge. Es brauchte ein ernüchterndes Wirtschaftspraktikum in den USA und eine inspirierende Zeit in einer englischen religiösen Kommunität bis Blessing sich für den Weg in die Kirche entschied. Horizonterweiterung im Ausland, so scheint es, gehört zu seinem Werdegang dazu. Landeshauptstadt, Messestadt, Sitz der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Reformierten Weltbundes, Kirchentagsstadt 2025, „Hannover ist klein genug, um Heimat zu bieten und groß genug, um Kirche über ihren Turm hinaus zu denken und zu gestalten“, ist sich Blessing sicher. Das mit der Heimat könnte schnell gehen. Schließlich ist seine Ehefrau Karin Blessing, mit der er fünf Kinder im Alter von elf bis 21 Jahren hat, in Hannover aufgewachsen.

Information: Der Einführungsgottesdienst am 3. Oktober beginnt um 15 Uhr in der Marktkirche. Superintendentin Bärbel Wallrath-Peter leitet die Einführung, Pastor Marc Blessing hält die Predigt. Es musizieren der Jugendchor unter der Leitung von Lisa Laage-Smidt, der Bachchor unter der Leitung von Jörg Straube und Ulfert Smidt an der Orgel. Der Gottesdienst ist per Livestream unter der Adresse www.marktkirche-hannover.de zu verfolgen. 
 
Foto: Jens Schulze
von Matthias Falk 22. Mai 2026
Zoo-Run im Erlebnis-Zoo Hannover - Laufen für den Artenschutz
von Matthias Falk 20. Mai 2026
enercity - Statement zur Umsetzung der EU-Gasbinnenmarktrichtlinie
von Matthias Falk 19. Mai 2026
Start der Badesee-Saison 2026
von Matthias Falk 19. Mai 2026
Mähroboter sind eine große Gefahr für Igel - Gartenbesitzer aufgepasst – Betrieb in der Dämmerung und Nacht einstellen!
von Matthias Falk 19. Mai 2026
Deutsche Messe AG: Deutsche Messe AG stellt Vorstand neu auf
von Matthias Falk 8. Mai 2026
Schützenfest Hannover 2026: Vielfalt feiern. Neues erleben
von Matthias Falk 8. Mai 2026
Graffiti-Festival „GLOCKE Festival“ vom 7. bis 10. Mai in Hannover
von Matthias Falk 30. April 2026
Neuer Bebauungsplan für das Ihme-Zentrum: Stadt Hannover geht nächsten Schritt in Bezug auf die Großimmobilie
von Matthias Falk 20. April 2026
POL-H: Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" startet Ende April An mehreren Terminen Ende April und im Mai 2026 haben Bürgerinnen und Bürger in Hannover, Laatzen und Seelze erneut die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" bietet Raum für Fragen, Hinweise und persönliche Anliegen. Interessierte können Themen ansprechen, die sie bewegen, und sich in persönlicher Atmosphäre mit Mitarbeitenden der Polizei austauschen. Bei allen Veranstaltungen werden allgemeine Bürgergespräche angeboten. Darüber hinaus können Fahrräder codiert werden, Interessierte Informationen zum Polizeiberuf erhalten sowie Präventionshinweise zu Trickbetrug und Einbruchschutz bekommen. Ziel der Aktion ist es, den direkten Kontakt zwischen Polizei und Bevölkerung zu stärken und Gespräche außerhalb konkreter Einsatzsituationen zu ermöglichen. Die nächsten Stationen der Aktion "Coffee with a cop" sind: Donnerstag, 30.04.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Oberricklinger Markt Montag, 04.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Lidl Oberricklingen,, Tillystraße Dienstag, 05.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Platz "Alter Krug", Hannoversche Straße 13, 30926 Seelze Mittwoch, 06.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Moltkeplatz Donnerstag, 07.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Rewe Wettbergen Freitag, 08.05.2026, 14:00 bis 18:00 Uhr, Bauernmarkt Bothfeld Montag, 11.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Meyers Garten, Misburg Mittwoch, 13.05.2026, 13:00 bis 18:00 Uhr, Wochenmarkt, Mühlenberg Freitag, 15.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt Döhren Montag, 18.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Nahkauf, Kampstraße 2, 30880 Laatzen Dienstag, 19.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Zooviertel Polizei Hannover Foto: © 20.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie
von Matthias Falk 16. April 2026
Finals: 143 Deutsche Meistertitel, fast 4.000 Athletinnen und Athleten Bei den Finals 2026 Hannover vom 23. – 26. Juli werden insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben. Fast 4.000 Sportlerinnen und Sportler und mehr als 1.400 Betreuerinnen und Betreuer machen Hannover und das Umland für vier Tage zur Herzkammer des deutschen Spitzensports. 100 Tage vor dem Multisport-Event haben Beteiligte aus der Politik, von den TV-Partnern, Athletinnen und Athleten, Förderer und Veranstalter das Sportprogramm sowie die aufwändige TV-Produktion bei einer Pressekonferenz im Neuen Rathaus, moderiert durch ARD-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra, vorgestellt. Oberbürgermeister Belit Onay: „100 Tage vor den Finals steigt die Vorfreude spürbar. Die Finals bringen Menschen zusammen und zeigen wie verbindend Sport sein kann – eine ganz besondere Atmosphäre, die weit über den Wettbewerb hinausgeht. Wir freuen uns sehr, dass Hannover Gastgeber dieses großen Sportereignisses ist und im Sommer zum Treffpunkt für Sportbegeisterte aus ganz Deutschland wird. Mit den Schul-Finals holen wir diese Begeisterung auch in unsere Schulen. Dank der Unterstützung von Sportvereinen und regionalen Wirtschaftspartnern wird dieses große Event möglich. Das wird ein gemeinsamer Sportsommer für unsere Stadt.“ Erster Regionsrat, Jens Palandt: „Die Menschen in der Region und Landeshauptstadt dürfen sich auf ein sportliches Großereignis freuen, dass jetzt spürbar immer näher rückt. Spitzenleistungen, Begeisterung und Gemeinschaft werden dabei auf einzigartige Weise verbunden. Dadurch wird ein besonderes Flair entstehen, dass in Stadt und Region spürbar sein wird. Für Hannover ist das Multisport-Event eine große Chance, sich als sportbegeisterte, weltoffene und lebenswerte Region zu präsentieren.“ Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens: „Die Finals 2026 zeigen eindrucksvoll, welche Bedeutung das Sportland Niedersachsen als leistungsstarker und innovativer Sportstandort hat. Hannover und die Region werden für vier Tage zur Bühne des deutschen Spitzensports – offen, urban und nah bei den Menschen. Das Multi-Sportevent macht sportliche Spitzenleistungen unmittelbar erlebbar und steht zudem für Werte wie Zusammenhalt, Fairness und Begeisterung. Diese Impulse wollen wir als Land Niedersachsen in die Breite tragen“. Das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung fördert die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals mit bis zu drei Millionen Euro. Das Land Niedersachsen ist damit der größte öffentliche Geldgeber bei der Finanzierung der Finals. Das Sportprogramm Zu den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten zählen unter anderem 3x3-Basketball, Gerätturnen, Kanu, Rhythmische Sportgymnastik, Rudern und Triathlon. Einige Sportarten sind neu bei den Finals dabei, dazu zählen Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen. Ein wichtiger Kern der Finals besteht darin, dass die Wettbewerbe nah an die Menschen gebracht werden sollen. Daher sind auch für die Finals 2026 ungewöhnliche Austragungsorte für die Wettbewerbe vorgesehen: Kanu und Rudern auf dem Maschsee, 3x3 Basketball, Bogensport, BMX Flatland sowie Breaking am Neuen Rathaus. Auch das Umland der Landeshauptstadt ist Teil der Finals. Am Steinhuder Meer werden die Deutschen Meisterschaften im Coastal Rowing, Segeln, Triathlon und Windsurfen ausgetragen. Die Leichtathletik-Wettkämpfe finden in Bochum statt, die Deutsche Meisterschaften im Stabhochsprung in Hannover auf dem Opernplatz. Paulina Paszek, Silber- und Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spiele 2024 Paris vom HKC Hannover: „Es fühlt sich einfach besonders an, wenn so ein großes Event in der eigenen Region stattfindet. Das sorgt nochmal für eine bisschen mehr extra Motivation.“ Sven Schwarz, zweifacher Vize-Weltmeister 2025 im Schwimmen von den Wasserfreunden von 1898 Hannover: „Die neuen Formate wie die Elimination Races und die Kombinationswertungen brechen den gewohnten Wettkampfmodus auf und machen die Rennen extrem spannend. Dass die gesamte deutsche Spitze für dieses Highlight hier in meiner Heimatstadt zusammenkommt, ist einfach großartig. Ich freue mich auf ein tolles Event mit super Stimmung.“ Andreas Toba, ehemaliger Deutscher Spitzenturner, vom TK Hannover: „Die Finals haben immer einen hohen Stellenwert, weil es vergleichbar ist mit Olympischen Spielen, nur halt National. Vor allem endlich mal in Hannover, in der ZAG Arena, eigentlich direkt vor meiner Haustür, darauf habe ich schon lange gewartet. Für das Turnen in Hannover, ist es natürlich auch was ganz Besonderes, wie gesagt wir haben schon lange darauf gewartet.“ Demonstrationsportarten Erstmals werden einige Demonstrationswettbewerbe die Finals ergänzen und sich einem breiten Publikum vorstellen. Dazu gehören Floorball (Rathenauplatz), Kanu-Polo (Maschsee), Stand-Up-Paddling (Maschsee) und Tec-Ball (Sport-Leistungs-Zentrum Hannover). Sie werden mit dafür sorgen, dass Hannover während der Finals eine große, bunte und vielfältige Sport-Stadt ist. Die TV-Produktion Die Finals 2026 Hannover ist eine der aufwändigsten und größten TV-Sport-Produktionen des Jahres in Deutschland. Erstmals werden in der niedersächsischen Landeshauptstadt und dem Umland die TV-Bilder der Finals durch einen externen Dienstleister produziert. Mit TVN hat sich hier in einer europaweiten Ausschreibung ein lokaler Anbieter durchgesetzt. Bei der TV-Produktion werden mehr als 200 Stunden Live-Bilder durch ca. 400 Produktions-Mitarbeiter*innen erstellt. Dabei kommen ca. 140 Kameras zum Einsatz, die in 13 unterschiedlichen Regien zusammenlaufen. Insgesamt werden ca. 80 Terabyte (TB) an Videomaterial erstellt und verteilt. Es werden 7 Ü-Wägen mit 16 Regien im Einsatz sein. Das TV-Zentrum wird, wie das Medienzentrum, in der Heinz von Heiden Arena angesiedelt. Sendezeiten bei ARD und ZDF ARD und ZDF übertragen die Finals rund 30 Stunden in den Hauptprogrammen und mehr als 100 Stunden in den Streams. Der NDR übernimmt federführend für die ARD-Anstalten auch die umfangreiche Radio-Produktion des Multisport-Event. Dr. Yorck Polus, ZDF-Sportchef: „Die Vielfalt der Sportarten bei den Finals ist einmalig und die Sportarten zu präsentieren, die sonst nicht so im Fokus stehen, die Breite des Sports zu zeigen und ihnen eine Plattform zu bieten, davon waren wir von Anfang überzeugt und sind ein stückweit Stolz, welche Ebene das heute erreicht hat.“ Gerd Gottlob, Sportchef des NDR: „Der NDR begleitet das Multisport-Event neben dem TV-Hauptprogramm und in den Streams, auch sehr umfangreich im Hörfunk in Deutschland. Zudem wird es ab Mittwoch in der Finals-Woche, ein Pop-Up-Studio am Maschsee geben, aus dem NDR1 live sendet. Natürlich produzieren wir für alle ARD-Radiostationen zudem ein umfangreiches Sportpaket.“ Hauptpartner und Förderer aus der Wirtschaft Mit enercity, Rossmann, der Sparkasse und Volkswagen sind vier Hauptpartner an der Seite der Finals 2026 Hannover. Hinzu fördern mit Clarios, Lotto Niedersachsen, Vergölst und VGH weitere Partner aus Hannover die Finals. Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende der enercity AG: „Die Finals 2026 bringen deutschen Spitzensport nach Hannover – und damit eine besondere Energie in unsere Stadt. Hannover rückt als Gastgeberin bundesweit in den Fokus und genau diese Strahlkraft wollen wir als Hauptsponsorin unterstützen. enercity geht jeden Tag als Frontrunner der Energie- und Wärmewende voran: mit dem Ziel fest im Blick, gemeinsam im Team, mit Leidenschaft und Haltung. Dieser Anspruch passt hervorragend zum Spirit der Finals. Sport verbindet Menschen, löst Emotionen aus und schafft Gemeinschaft: Wir freuen uns auf vier Tage voller positiver Energie in Hannover!” Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover: „Als Sparkasse Hannover sind wir seit über 200 Jahren fest in der Region verwurzelt und verstehen uns als Starkmacherin vor Ort. Sport bewegt Menschen, bringt sie zusammen und weckt Begeisterung – genau deshalb engagieren wir uns mit voller Überzeugung. Die Finals sind für uns weit mehr als ein Sportevent der Spitzenklasse: Sie sind eine wunderbare Gelegenheit, ganz Deutschland zu zeigen, wie lebenswert und sympathisch Hannover und die Region sind.“ Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH: „Die Unterstützung der Wirtschaft vor allem aus Niedersachsen ist enorm groß und trägt maßgeblich mit dazu bei, dass die Finals 2026 Hannover eine außergewöhnliche Sportgroßveranstaltung werden. Die Hauptpartner und Partner versetzen uns in die Lage, für die Zuschauenden vor Ort und am Bildschirm bestmögliche Erlebnisse zu schaffen.“ Viele Deutsche Meisterschaften können ohne Eintrittskarte besucht werden Die meisten Veranstaltungen werden ganz ohne Ticket für alle Besuchenden offen sein. Der Ticketvorverkauf für die Turn-Wettbewerbe in der ZAG arena und die Leichtathletik in Bochum ist bereits gestartet. Seit heute sind auch die Eintrittskarten für die Deutschen Clubmeisterschaften im Beach-Volleyball im Verkauf. Die Tickets für das Schwimmen im Stadionbad Hannover werden bald verfügbar sein. Beim 3x3 Basketball wird es Tickets voraussichtlich ab den Halbfinals geben, vorher sind alle Wettbewerbe frei. Alle hier nicht genannten Sportarten können ohne Eintrittskarte besucht werden. Landeshauptstadt Hannover Fotos: © 16.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie