Kulturpreis Schlesien 2021: Erste digitale Jurysitzung – einmalig zwei Sonderpreisträger
Pistorius: „Wir hoffen gemeinsam, dass in diesem Jahr wieder eine Preisverleihung möglich sein wird“
Die diesjährige Jurysitzung des Kulturpreises Schlesien hat erstmals digital stattgefunden. Die Jurymitglieder aus Deutschland und Polen trafen sich bereits am 15.04.2021 unter dem Vorsitz des Niedersächsischen Ministers für Inneres und Sport, Boris Pistorius, um die Preisträgerinnen und Preisträger des Jahres 2021 zu bestimmen. Zugleich wurde auch der Termin für die mögliche Preisverleihung festgelegt: Am 02.10.2021 sollen sowohl die Preisträgerinnen und Preisträger 2020 als auch 2021 ausgezeichnet werden – nach Möglichkeit im Rahmen eines Festaktes in Breslau/Wrocław (Polen). Ob sich eine große Festveranstaltung mit zahlreichen Gästen tatsächlich realisieren lässt, hängt jedoch von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie ab.
Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius: „Ich freue mich sehr, dass wir in diesem Jahr wieder verdiente Preisträgerinnen und Preisträger des Kulturpreises Schlesien auszeichnen werden. Auch wenn derzeit unser aller Fokus auf der Bekämpfung der Pandemie liegt, dürfen wir andere, ebenso wichtige Bereiche unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens nicht aus dem Blick verlieren. Und dazu zählen unbedingt die Kultur, unsere gemeinsame Geschichte und die vielen verbindenden Elemente Schlesiens und Niedersachsens. Deshalb hoffe ich sehr, dass ein persönliches Wiedersehen und eine feierliche Preisverleihung im Oktober in Breslau möglich sein werden. Das kann natürlich nur unter dem Gesichtspunkt einer positiven Entwicklung passieren. Gleichzeitig erarbeiten wir aktuell zusammen mit der Woiwodschaft Niederschlesien auch verschiedene Alternativen für die Verleihungszeremonie. Eine endgültige Entscheidung treffen wir dann gemeinsam in einigen Wochen.“
Cezary Przybylski, Marschall der Woiwodschaft Niederschlesien: „Die letzten anderthalb Jahre haben gezeigt, wie schwierig es ist, in einer Pandemie zu funktionieren. Auch in diesen Zeiten ist die Bedeutung der Kultur nicht zu unterschätzen. Künstlerische Kreativität ist ein Träger von Werten und Emotionen, der es zu benennen hilft, was wir in uns tragen. Schlesien als Gebiet, als Kultur, als Erbe mit all seinen Menschen bleibt ein großartiger Raum, um das Einzigartige, das Schlesische, zu benennen, das zugleich auch als universell gilt. Ich hoffe, dass die Situation in Polen und Deutschland es uns ermöglicht, die Verleihung des Kulturpreises Schlesien in diesem Jahr zu organisieren und wir uns in Breslau treffen werden.“
Gleich zu Beginn der Jurysitzung begrüßte Minister Pistorius ein neues Jurymitglied: Krzysztof Bramorski wird in seiner Funktion als Bevollmächtigter für Internationale Beziehungen des Marschalls der Woiwodschaft Niederschlesien zukünftig in der Jury vertreten sein. Darüber hinaus gab Lavinia Francke, Generalsekretärin der Stiftung Niedersachsen, einen Einblick in das Stiftungsleben des vergangenen Jahres und die äußerst schwierige Situation, in der sich viele Kulturschaffende seit Beginn der Pandemie im März vergangenen Jahres befinden.
Ebenso wurde die Preisverleihung 2020 thematisiert. Auf Grund der Corona-Pandemie konnte diese bislang nicht – wie seit Jahrzehnten im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung üblich – durchgeführt werden. Anstelle dessen wurde eine Briefwahl durchgeführt. Eine Hauptpreisträgerin des Jahres 2020 ist die Opern- und Operettensängerin Aleksandra Kurzak. Als weiteren Hauptpreisträger 2020 wählte die Jury den Direktor des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Prof. Dr. Matthias Weber. Sonderpreisträger des Jahres 2020 ist die Stiftung zum Schutz des industriellen Erbes Schlesiens. Beabsichtigt ist, die Auszeichnung der Preisträgerinnen und Preisträger im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten vorzunehmen.
Der Kulturpreis Schlesien wird im jährlich wechselnden Turnus jeweils in Niedersachsen oder in Niederschlesien verliehen. Da im vergangenen Jahr die Preisverleihung in Breslau/Wrocław nicht stattfinden konnte, erklärte sich der Marschall der Woiwodschaft Niederschlesien, Cezary Przybylski, bereit, auch in diesem Jahr die Veranstaltung erneut in der Hauptstadt der Woiwodschaft zu planen.
In der Jurysitzung am 15.04.2021 hatten die Jurymitglieder aus insgesamt acht Vorschlägen die Preisträgerinnen und Preisträger zu bestimmen. Der Film- und Fernsehregisseur Sylwester Chęciński wurde durch die Jury als ein Hauptpreisträger bestimmt. Nach ausführlicher Diskussion und Wortmeldungen zahlreicher Jurymitglieder wurde Roswitha Schieb, Autorin und Schriftstellerin, als weitere Hauptpreisträgerin 2021 bestimmt. Im Rahmen der Diskussion um den Sonderpreisträger 2021 wurde entschieden, in diesem Jahr ausnahmsweise zwei Sonderpreisträger zu bestimmen.
Als Sonderpreisträger 2021 wurden das Deutsch-Polnische Jugendjazzorchester sowie das Festiwal Góry Literatury (Festival Berge der Literatur) gewählt. Minister Pistorius: „Bereits an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an alle gewählten Preisträgerinnen und Preisträger. Ich freue mich besonders über die Wahl von gleich zwei Sonderpreisträgern in diesem Jahr. Das ist für mich in Zeiten der Pandemie ein umso wichtigeres Zeichen, gerade in Richtung der Kulturschaffenden – denn die Menschen und Institutionen, die länderübergreifend tätig sind, werden durch die Pandemie in besonderem Maße eingeschränkt.“
Die diesjährige Jurysitzung des Kulturpreises Schlesien hat erstmals digital stattgefunden. Die Jurymitglieder aus Deutschland und Polen trafen sich bereits am 15.04.2021 unter dem Vorsitz des Niedersächsischen Ministers für Inneres und Sport, Boris Pistorius, um die Preisträgerinnen und Preisträger des Jahres 2021 zu bestimmen. Zugleich wurde auch der Termin für die mögliche Preisverleihung festgelegt: Am 02.10.2021 sollen sowohl die Preisträgerinnen und Preisträger 2020 als auch 2021 ausgezeichnet werden – nach Möglichkeit im Rahmen eines Festaktes in Breslau/Wrocław (Polen). Ob sich eine große Festveranstaltung mit zahlreichen Gästen tatsächlich realisieren lässt, hängt jedoch von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie ab.
Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius: „Ich freue mich sehr, dass wir in diesem Jahr wieder verdiente Preisträgerinnen und Preisträger des Kulturpreises Schlesien auszeichnen werden. Auch wenn derzeit unser aller Fokus auf der Bekämpfung der Pandemie liegt, dürfen wir andere, ebenso wichtige Bereiche unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens nicht aus dem Blick verlieren. Und dazu zählen unbedingt die Kultur, unsere gemeinsame Geschichte und die vielen verbindenden Elemente Schlesiens und Niedersachsens. Deshalb hoffe ich sehr, dass ein persönliches Wiedersehen und eine feierliche Preisverleihung im Oktober in Breslau möglich sein werden. Das kann natürlich nur unter dem Gesichtspunkt einer positiven Entwicklung passieren. Gleichzeitig erarbeiten wir aktuell zusammen mit der Woiwodschaft Niederschlesien auch verschiedene Alternativen für die Verleihungszeremonie. Eine endgültige Entscheidung treffen wir dann gemeinsam in einigen Wochen.“
Cezary Przybylski, Marschall der Woiwodschaft Niederschlesien: „Die letzten anderthalb Jahre haben gezeigt, wie schwierig es ist, in einer Pandemie zu funktionieren. Auch in diesen Zeiten ist die Bedeutung der Kultur nicht zu unterschätzen. Künstlerische Kreativität ist ein Träger von Werten und Emotionen, der es zu benennen hilft, was wir in uns tragen. Schlesien als Gebiet, als Kultur, als Erbe mit all seinen Menschen bleibt ein großartiger Raum, um das Einzigartige, das Schlesische, zu benennen, das zugleich auch als universell gilt. Ich hoffe, dass die Situation in Polen und Deutschland es uns ermöglicht, die Verleihung des Kulturpreises Schlesien in diesem Jahr zu organisieren und wir uns in Breslau treffen werden.“
Gleich zu Beginn der Jurysitzung begrüßte Minister Pistorius ein neues Jurymitglied: Krzysztof Bramorski wird in seiner Funktion als Bevollmächtigter für Internationale Beziehungen des Marschalls der Woiwodschaft Niederschlesien zukünftig in der Jury vertreten sein. Darüber hinaus gab Lavinia Francke, Generalsekretärin der Stiftung Niedersachsen, einen Einblick in das Stiftungsleben des vergangenen Jahres und die äußerst schwierige Situation, in der sich viele Kulturschaffende seit Beginn der Pandemie im März vergangenen Jahres befinden.
Ebenso wurde die Preisverleihung 2020 thematisiert. Auf Grund der Corona-Pandemie konnte diese bislang nicht – wie seit Jahrzehnten im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung üblich – durchgeführt werden. Anstelle dessen wurde eine Briefwahl durchgeführt. Eine Hauptpreisträgerin des Jahres 2020 ist die Opern- und Operettensängerin Aleksandra Kurzak. Als weiteren Hauptpreisträger 2020 wählte die Jury den Direktor des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Prof. Dr. Matthias Weber. Sonderpreisträger des Jahres 2020 ist die Stiftung zum Schutz des industriellen Erbes Schlesiens. Beabsichtigt ist, die Auszeichnung der Preisträgerinnen und Preisträger im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten vorzunehmen.
Der Kulturpreis Schlesien wird im jährlich wechselnden Turnus jeweils in Niedersachsen oder in Niederschlesien verliehen. Da im vergangenen Jahr die Preisverleihung in Breslau/Wrocław nicht stattfinden konnte, erklärte sich der Marschall der Woiwodschaft Niederschlesien, Cezary Przybylski, bereit, auch in diesem Jahr die Veranstaltung erneut in der Hauptstadt der Woiwodschaft zu planen.
In der Jurysitzung am 15.04.2021 hatten die Jurymitglieder aus insgesamt acht Vorschlägen die Preisträgerinnen und Preisträger zu bestimmen. Der Film- und Fernsehregisseur Sylwester Chęciński wurde durch die Jury als ein Hauptpreisträger bestimmt. Nach ausführlicher Diskussion und Wortmeldungen zahlreicher Jurymitglieder wurde Roswitha Schieb, Autorin und Schriftstellerin, als weitere Hauptpreisträgerin 2021 bestimmt. Im Rahmen der Diskussion um den Sonderpreisträger 2021 wurde entschieden, in diesem Jahr ausnahmsweise zwei Sonderpreisträger zu bestimmen.
Als Sonderpreisträger 2021 wurden das Deutsch-Polnische Jugendjazzorchester sowie das Festiwal Góry Literatury (Festival Berge der Literatur) gewählt. Minister Pistorius: „Bereits an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an alle gewählten Preisträgerinnen und Preisträger. Ich freue mich besonders über die Wahl von gleich zwei Sonderpreisträgern in diesem Jahr. Das ist für mich in Zeiten der Pandemie ein umso wichtigeres Zeichen, gerade in Richtung der Kulturschaffenden – denn die Menschen und Institutionen, die länderübergreifend tätig sind, werden durch die Pandemie in besonderem Maße eingeschränkt.“

POL-H: Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" startet Ende April An mehreren Terminen Ende April und im Mai 2026 haben Bürgerinnen und Bürger in Hannover, Laatzen und Seelze erneut die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" bietet Raum für Fragen, Hinweise und persönliche Anliegen. Interessierte können Themen ansprechen, die sie bewegen, und sich in persönlicher Atmosphäre mit Mitarbeitenden der Polizei austauschen. Bei allen Veranstaltungen werden allgemeine Bürgergespräche angeboten. Darüber hinaus können Fahrräder codiert werden, Interessierte Informationen zum Polizeiberuf erhalten sowie Präventionshinweise zu Trickbetrug und Einbruchschutz bekommen. Ziel der Aktion ist es, den direkten Kontakt zwischen Polizei und Bevölkerung zu stärken und Gespräche außerhalb konkreter Einsatzsituationen zu ermöglichen. Die nächsten Stationen der Aktion "Coffee with a cop" sind: Donnerstag, 30.04.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Oberricklinger Markt Montag, 04.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Lidl Oberricklingen,, Tillystraße Dienstag, 05.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Platz "Alter Krug", Hannoversche Straße 13, 30926 Seelze Mittwoch, 06.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Moltkeplatz Donnerstag, 07.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Rewe Wettbergen Freitag, 08.05.2026, 14:00 bis 18:00 Uhr, Bauernmarkt Bothfeld Montag, 11.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Meyers Garten, Misburg Mittwoch, 13.05.2026, 13:00 bis 18:00 Uhr, Wochenmarkt, Mühlenberg Freitag, 15.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt Döhren Montag, 18.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Nahkauf, Kampstraße 2, 30880 Laatzen Dienstag, 19.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Zooviertel Polizei Hannover Foto: © 20.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie

Finals: 143 Deutsche Meistertitel, fast 4.000 Athletinnen und Athleten Bei den Finals 2026 Hannover vom 23. – 26. Juli werden insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben. Fast 4.000 Sportlerinnen und Sportler und mehr als 1.400 Betreuerinnen und Betreuer machen Hannover und das Umland für vier Tage zur Herzkammer des deutschen Spitzensports. 100 Tage vor dem Multisport-Event haben Beteiligte aus der Politik, von den TV-Partnern, Athletinnen und Athleten, Förderer und Veranstalter das Sportprogramm sowie die aufwändige TV-Produktion bei einer Pressekonferenz im Neuen Rathaus, moderiert durch ARD-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra, vorgestellt. Oberbürgermeister Belit Onay: „100 Tage vor den Finals steigt die Vorfreude spürbar. Die Finals bringen Menschen zusammen und zeigen wie verbindend Sport sein kann – eine ganz besondere Atmosphäre, die weit über den Wettbewerb hinausgeht. Wir freuen uns sehr, dass Hannover Gastgeber dieses großen Sportereignisses ist und im Sommer zum Treffpunkt für Sportbegeisterte aus ganz Deutschland wird. Mit den Schul-Finals holen wir diese Begeisterung auch in unsere Schulen. Dank der Unterstützung von Sportvereinen und regionalen Wirtschaftspartnern wird dieses große Event möglich. Das wird ein gemeinsamer Sportsommer für unsere Stadt.“ Erster Regionsrat, Jens Palandt: „Die Menschen in der Region und Landeshauptstadt dürfen sich auf ein sportliches Großereignis freuen, dass jetzt spürbar immer näher rückt. Spitzenleistungen, Begeisterung und Gemeinschaft werden dabei auf einzigartige Weise verbunden. Dadurch wird ein besonderes Flair entstehen, dass in Stadt und Region spürbar sein wird. Für Hannover ist das Multisport-Event eine große Chance, sich als sportbegeisterte, weltoffene und lebenswerte Region zu präsentieren.“ Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens: „Die Finals 2026 zeigen eindrucksvoll, welche Bedeutung das Sportland Niedersachsen als leistungsstarker und innovativer Sportstandort hat. Hannover und die Region werden für vier Tage zur Bühne des deutschen Spitzensports – offen, urban und nah bei den Menschen. Das Multi-Sportevent macht sportliche Spitzenleistungen unmittelbar erlebbar und steht zudem für Werte wie Zusammenhalt, Fairness und Begeisterung. Diese Impulse wollen wir als Land Niedersachsen in die Breite tragen“. Das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung fördert die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals mit bis zu drei Millionen Euro. Das Land Niedersachsen ist damit der größte öffentliche Geldgeber bei der Finanzierung der Finals. Das Sportprogramm Zu den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten zählen unter anderem 3x3-Basketball, Gerätturnen, Kanu, Rhythmische Sportgymnastik, Rudern und Triathlon. Einige Sportarten sind neu bei den Finals dabei, dazu zählen Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen. Ein wichtiger Kern der Finals besteht darin, dass die Wettbewerbe nah an die Menschen gebracht werden sollen. Daher sind auch für die Finals 2026 ungewöhnliche Austragungsorte für die Wettbewerbe vorgesehen: Kanu und Rudern auf dem Maschsee, 3x3 Basketball, Bogensport, BMX Flatland sowie Breaking am Neuen Rathaus. Auch das Umland der Landeshauptstadt ist Teil der Finals. Am Steinhuder Meer werden die Deutschen Meisterschaften im Coastal Rowing, Segeln, Triathlon und Windsurfen ausgetragen. Die Leichtathletik-Wettkämpfe finden in Bochum statt, die Deutsche Meisterschaften im Stabhochsprung in Hannover auf dem Opernplatz. Paulina Paszek, Silber- und Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spiele 2024 Paris vom HKC Hannover: „Es fühlt sich einfach besonders an, wenn so ein großes Event in der eigenen Region stattfindet. Das sorgt nochmal für eine bisschen mehr extra Motivation.“ Sven Schwarz, zweifacher Vize-Weltmeister 2025 im Schwimmen von den Wasserfreunden von 1898 Hannover: „Die neuen Formate wie die Elimination Races und die Kombinationswertungen brechen den gewohnten Wettkampfmodus auf und machen die Rennen extrem spannend. Dass die gesamte deutsche Spitze für dieses Highlight hier in meiner Heimatstadt zusammenkommt, ist einfach großartig. Ich freue mich auf ein tolles Event mit super Stimmung.“ Andreas Toba, ehemaliger Deutscher Spitzenturner, vom TK Hannover: „Die Finals haben immer einen hohen Stellenwert, weil es vergleichbar ist mit Olympischen Spielen, nur halt National. Vor allem endlich mal in Hannover, in der ZAG Arena, eigentlich direkt vor meiner Haustür, darauf habe ich schon lange gewartet. Für das Turnen in Hannover, ist es natürlich auch was ganz Besonderes, wie gesagt wir haben schon lange darauf gewartet.“ Demonstrationsportarten Erstmals werden einige Demonstrationswettbewerbe die Finals ergänzen und sich einem breiten Publikum vorstellen. Dazu gehören Floorball (Rathenauplatz), Kanu-Polo (Maschsee), Stand-Up-Paddling (Maschsee) und Tec-Ball (Sport-Leistungs-Zentrum Hannover). Sie werden mit dafür sorgen, dass Hannover während der Finals eine große, bunte und vielfältige Sport-Stadt ist. Die TV-Produktion Die Finals 2026 Hannover ist eine der aufwändigsten und größten TV-Sport-Produktionen des Jahres in Deutschland. Erstmals werden in der niedersächsischen Landeshauptstadt und dem Umland die TV-Bilder der Finals durch einen externen Dienstleister produziert. Mit TVN hat sich hier in einer europaweiten Ausschreibung ein lokaler Anbieter durchgesetzt. Bei der TV-Produktion werden mehr als 200 Stunden Live-Bilder durch ca. 400 Produktions-Mitarbeiter*innen erstellt. Dabei kommen ca. 140 Kameras zum Einsatz, die in 13 unterschiedlichen Regien zusammenlaufen. Insgesamt werden ca. 80 Terabyte (TB) an Videomaterial erstellt und verteilt. Es werden 7 Ü-Wägen mit 16 Regien im Einsatz sein. Das TV-Zentrum wird, wie das Medienzentrum, in der Heinz von Heiden Arena angesiedelt. Sendezeiten bei ARD und ZDF ARD und ZDF übertragen die Finals rund 30 Stunden in den Hauptprogrammen und mehr als 100 Stunden in den Streams. Der NDR übernimmt federführend für die ARD-Anstalten auch die umfangreiche Radio-Produktion des Multisport-Event. Dr. Yorck Polus, ZDF-Sportchef: „Die Vielfalt der Sportarten bei den Finals ist einmalig und die Sportarten zu präsentieren, die sonst nicht so im Fokus stehen, die Breite des Sports zu zeigen und ihnen eine Plattform zu bieten, davon waren wir von Anfang überzeugt und sind ein stückweit Stolz, welche Ebene das heute erreicht hat.“ Gerd Gottlob, Sportchef des NDR: „Der NDR begleitet das Multisport-Event neben dem TV-Hauptprogramm und in den Streams, auch sehr umfangreich im Hörfunk in Deutschland. Zudem wird es ab Mittwoch in der Finals-Woche, ein Pop-Up-Studio am Maschsee geben, aus dem NDR1 live sendet. Natürlich produzieren wir für alle ARD-Radiostationen zudem ein umfangreiches Sportpaket.“ Hauptpartner und Förderer aus der Wirtschaft Mit enercity, Rossmann, der Sparkasse und Volkswagen sind vier Hauptpartner an der Seite der Finals 2026 Hannover. Hinzu fördern mit Clarios, Lotto Niedersachsen, Vergölst und VGH weitere Partner aus Hannover die Finals. Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende der enercity AG: „Die Finals 2026 bringen deutschen Spitzensport nach Hannover – und damit eine besondere Energie in unsere Stadt. Hannover rückt als Gastgeberin bundesweit in den Fokus und genau diese Strahlkraft wollen wir als Hauptsponsorin unterstützen. enercity geht jeden Tag als Frontrunner der Energie- und Wärmewende voran: mit dem Ziel fest im Blick, gemeinsam im Team, mit Leidenschaft und Haltung. Dieser Anspruch passt hervorragend zum Spirit der Finals. Sport verbindet Menschen, löst Emotionen aus und schafft Gemeinschaft: Wir freuen uns auf vier Tage voller positiver Energie in Hannover!” Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover: „Als Sparkasse Hannover sind wir seit über 200 Jahren fest in der Region verwurzelt und verstehen uns als Starkmacherin vor Ort. Sport bewegt Menschen, bringt sie zusammen und weckt Begeisterung – genau deshalb engagieren wir uns mit voller Überzeugung. Die Finals sind für uns weit mehr als ein Sportevent der Spitzenklasse: Sie sind eine wunderbare Gelegenheit, ganz Deutschland zu zeigen, wie lebenswert und sympathisch Hannover und die Region sind.“ Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH: „Die Unterstützung der Wirtschaft vor allem aus Niedersachsen ist enorm groß und trägt maßgeblich mit dazu bei, dass die Finals 2026 Hannover eine außergewöhnliche Sportgroßveranstaltung werden. Die Hauptpartner und Partner versetzen uns in die Lage, für die Zuschauenden vor Ort und am Bildschirm bestmögliche Erlebnisse zu schaffen.“ Viele Deutsche Meisterschaften können ohne Eintrittskarte besucht werden Die meisten Veranstaltungen werden ganz ohne Ticket für alle Besuchenden offen sein. Der Ticketvorverkauf für die Turn-Wettbewerbe in der ZAG arena und die Leichtathletik in Bochum ist bereits gestartet. Seit heute sind auch die Eintrittskarten für die Deutschen Clubmeisterschaften im Beach-Volleyball im Verkauf. Die Tickets für das Schwimmen im Stadionbad Hannover werden bald verfügbar sein. Beim 3x3 Basketball wird es Tickets voraussichtlich ab den Halbfinals geben, vorher sind alle Wettbewerbe frei. Alle hier nicht genannten Sportarten können ohne Eintrittskarte besucht werden. Landeshauptstadt Hannover Fotos: © 16.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie






