„Radverkehr neu denken"
„Radverkehr neu denken"
unter diesem Titel wurde heute das Fahrradmobilitätskonzept vom Niedersächsischen Verkehrsministerium vorgestellt. Endlich, muss man sagen.
Ein bunter Mix aus vielen Maßnahmen lässt aber hoffen. Der ADFC Landesverband Niedersachsen begrüßt das Konzept.
„Jeder Euro der für Radverkehr, Radinfrastruktur und Radverkehrssicherheit im Haushalt frei und in der Fläche für Maßnahmen ausgegeben wird, kann nur im Interesse der Rad fahrenden Menschen sein. Haushaltsmittel müssen aber auch stetig sein und über Jahre hinweg einen kontinuierlichen Anstieg verzeichnen“, so der ADFC Landesvorsitzende Rüdiger Henze.
„Konzepte und Beschlüsse müssen umgesetzt werden. Die Akzeptanz für mehr Radverkehr muss in Politik und Verwaltungen vorhanden sein. Der politische Wille und der Mut zur Verkehrswende müssen eindeutig erkennbar sein“ sagt Henze.
Vergessen werden darf aber nicht, dass durch Bund und Länder auch das Verkehrsrecht und die technischen Regelwerke grundlegend zu reformieren sind.
Über den ADFC:
Der ADFC ist mit mehr als 200.000 Mitgliedern die größte Interessensvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. In Niedersachsen wird der ADFC bei seiner Lobbyarbeit für den Radverkehr von fast 21.000 Mitgliedern unterstützt. Organisiert in 36 Kreisverbänden und 48 Ortsgruppen leistet der ADFC freiwillige Arbeit vor Ort und setzt sich engagiert für die Förderung des Radverkehrs in niedersächsischen Städten/Gemeinden ein.
Ein bunter Mix aus vielen Maßnahmen lässt aber hoffen. Der ADFC Landesverband Niedersachsen begrüßt das Konzept.
„Jeder Euro der für Radverkehr, Radinfrastruktur und Radverkehrssicherheit im Haushalt frei und in der Fläche für Maßnahmen ausgegeben wird, kann nur im Interesse der Rad fahrenden Menschen sein. Haushaltsmittel müssen aber auch stetig sein und über Jahre hinweg einen kontinuierlichen Anstieg verzeichnen“, so der ADFC Landesvorsitzende Rüdiger Henze.
„Konzepte und Beschlüsse müssen umgesetzt werden. Die Akzeptanz für mehr Radverkehr muss in Politik und Verwaltungen vorhanden sein. Der politische Wille und der Mut zur Verkehrswende müssen eindeutig erkennbar sein“ sagt Henze.
Vergessen werden darf aber nicht, dass durch Bund und Länder auch das Verkehrsrecht und die technischen Regelwerke grundlegend zu reformieren sind.
Über den ADFC:
Der ADFC ist mit mehr als 200.000 Mitgliedern die größte Interessensvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. In Niedersachsen wird der ADFC bei seiner Lobbyarbeit für den Radverkehr von fast 21.000 Mitgliedern unterstützt. Organisiert in 36 Kreisverbänden und 48 Ortsgruppen leistet der ADFC freiwillige Arbeit vor Ort und setzt sich engagiert für die Förderung des Radverkehrs in niedersächsischen Städten/Gemeinden ein.










