Region legt Böllerverbot für ausgewählte Straßen und Plätze fest

Region legt Böllerverbot für ausgewählte Straßen und Plätze fest
Umsetzung der Niedersächsischen Verordnung zur Eindämmung von Corona
 
Region Hannover. Regionspräsident Steffen Krach hat am Montag, 27. Dezember 2021, die Allgemeinverfügung der Region Hannover zum Böllerverbot unterzeichnet. In Abstimmung mit den Städten und Gemeinden sind darin Straßen und Plätze festgelegt, auf denen aus Gründen des Infektionsschutzes in der Silvesternacht von 21 bis 7 Uhr kein Feuerwerk gezündet werden darf. Die Region Hannover setzt damit § 7b der Niedersächsischen Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus um. Der Paragraph untersagt das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F2 – das sind klassische Silvester-Feuerwerkskörper, die nur im Freien verwendet werden dürfen und nur an Personen ab 18 Jahren abgegeben werden – auf belebten öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen. Auch das Mitführen von Feuerwerk in den entsprechenden Bereichen ist verboten. Kleinstfeuerwerk wie Knallerbsen und Wunderkerzen sind nach wie vor erlaubt.
 
14 der 21 Städte und Gemeinden haben Straßen und Plätze für das Böllerverbot aus Infektionsschutzgründen benannt, die Eingang in die Allgemeinverfügung der Region Hannover gefunden haben. Darüber hinaus kann es sein, dass Kommunen in eigener Zuständigkeit als Gefahrenabwehrbehörden zum Beispiel aus Brandschutzgründen in bestimmten Bereichen Feuerwerksverbote erlassen. Diese Verbote gelten zusätzlich.
 
Krach appelliert an die Einwohnerinnen und Einwohner, grundsätzlich auf Feuerwerk zu verzichten und erinnerte an die geltenden Kontaktbeschränkungen: „Wenn wir sehen, was aktuell bei unseren europäischen Nachbarn und auch in Großbritannien los ist, tun wir gut daran, Ansammlungen zu meiden. Das Böllerverbot ist ein aktiver Beitrag zum Infektionsschutz und hilft hoffentlich, die Welle, die mit der Omikron-Variante auf uns zurollt, abzumildern.“
 
An diesen Stellen gilt das Böllerverbot:
 
Stadt Barsinghausen

– Deisterplatz 1 – 3, 30890 Barsinghausen
– Berliner Straße 8 (Busbahnhof-Bahnhofsgebäude-Bahnhofsparkplatz) gemäß Kartenausschnitt
-  Zechenpark Barsinghausen gemäß Kartenausschnitt

Stadt Burgdorf

keine
 
Stadt Burgwedel 

keine
 
Stadt Garbsen

– Campus Maschinenbau; zwischen Heinz-Haferkamp-Str. / An der Universität / Walter-Koch-Str. / Marie-Curie-Str. / Osterriede
– Dorfplatz Berenbostel, begrenzt durch Einmündung Osterwalder Str. 1+2, Rote Reihe 1+2, Dorfstr. 4+7
– Endhaltestelle Stadtbahn incl. Parkplatz
– Farmers-Branch-Platz, begrenzt durch Granatstr. 41+50, Graf-Staufenberg-Str. 1+2, Turmalinstr. 1+2 einschl. Zufahrt von der Havelser Str. ab Turmalinstr.
– Fußgängerzone Marshof
– Hérouville St. Clair Platz
– Kastanienplatz begrenzt durch Seebeeke und Hannoversche Str.
– Planetencenter inkl. Parkplatz, begrenzt durch die Straßen Planetenring 25-41, Am Planetencenter sowie die Stadtbahnendhaltestelle
– Rathausplatz incl. Eingangsbereiche des Rathauses und Parkplatz
– Schützenplatz Corinthstr.
– Skaterbahn /Parkplatz Berenbostel; Philipp-Reis-Str. / Landrat-Hahne-Weg
– Skaterbahn/Parkplatz Horst; Andreaestr. / Steinwartskamp
– Vorplatz Feuerwehrwache Meyenfeld, Im Bleeke 21
– Stadtpark
– Werner-Baesmann-Park
– Park am Berenbosteler See
– Fitnesspark
 
Stadt Gehrden

keine
 
Landeshauptstadt Hannover
Stadteilbezirk Mitte:

– Trammplatz
– Klagesmarkt
– Goseriedeplatz
– Brüderstraße (der Abschnitt vor dem alten Postgiroamt)
– Grünfläche Lützowstraße
– Emma-Frede-Weg (die Verlängerung nach Norden vom Peter-Fechter-Ufer
 
Raschplatz

Der Raschplatz zwischen Berliner Allee, Fernroder Straße, südwestlicher Gebäudebegrenzung des Parkhauses am Hauptbahnhof und der Lister Meile. Die den Raschplatz begrenzenden Straßen gehören nicht zum Verbotsbereich.
 
Ernst-August-Platz  

Der Ernst-August-Platz, begrenzt durch die anliegenden Gebäude, die Lister Meile (außerhalb des Tunnels) und den Einmündungsbereich Kurt-Schumacher-Straße, wobei die genannten Straßen zum Verbotsbereich gehören. Die den Platz begrenzenden Straßen Fernroder Straße / Bereich vor Ernst-August-Platz 10 und Luisenstraße / Bereich vor Ernst-August-Platz 8 sind vom Verbotsbereich ausgenommen.
 
Bahnhofstraße  

Die Bahnhofstraße, begrenzt durch die anliegenden Gebäude
 
Kröpcke

Der gesamte Kröpcke, die Rathenaustraße in östlicher Richtung bis Einmündung Luisenstraße, die Ständehausstraße in westlicher Richtung bis zur Einmündung Georgstraße, die Georgstraße ab Ständehausstraße in nördlicher Richtung bis zum Kröpcke
 
Opernplatz

Der gesamte Opernplatz und die Ständehausstraße ab Einmündung Georgstraße in östlicher Richtung. Die den Opernplatz begrenzenden Straßen Rathenaustraße ab Einmündung Luisenstraße in östlicher Richtung und An der Börse gehören nicht zum Verbotsbereich. Der nördliche, querende Gehweg (ca. 15 m südlich des Denkmals „Memoriam“) zwischen An der Börse und Georgstraße fällt in den Verbotsbereich. Die Georgstraße bis Ständehausstraße ebenfalls, wobei der westliche Gehweg auf der Gebäudeseite vom Verbotsbereich ausgenommen ist.
 
Platz der Weltausstellung

Der gesamte Platz der Weltausstellung sowie die Karmarschstraße in nördlicher Richtung bis Kröpcke
 
Am Steintor/Steintorplatz

Der gesamte Steintorplatz, die Georgstraße in östlicher Richtung bis Kröpcke, die Schmiedestraße bis Einmündung Am Marstall, die Georgstraße und Goethestraße in westlicher Richtung – Fahrbahn einschließlich. Die den Platz begrenzenden Straßen Goseriede und Kurt-Schumacher-Straße gehören nicht zum Verbotsbereich
 
– Peter-Fechter-Ufer
– Ernst-Thoms-Weg
– Nordufer Maschsee
– Maschpark
– St.-Nikolai-Friedhof (Klagesmarkt)
– Neustädter Friedhof (Otto-Brenner-Straße)
– Waterlooplatz
– Weißekreuzplatz
– Andreas-Hermes-Platz
– Neues Haus
 
Stadteilbezirk Vahrenwald – List:

– Moltkeplatz
– Lister Meile
– Lister Platz
– Jahnplatz
– Vier Grenzen
– Vahrenwalder Platz
– Gudrun-Pausewang-Platz (ehemals Conti-Spielplatz)
– Heinrich-Kirchweger-Platz
– Vahrenwalder Park
– De Haen Platz
– Bonifatius Platz
– Liliencronplatz
– Welfenplatz
 
Stadteilbezirk Bothfeld - Vahrenheide:

– Vahrenheider Markt
– Sahlkampmarkt
– Bothfelder Anger
– Endstation Alte Heide
– Emmy-Lanzke-Weg (Grünzug in Teilen)
– Odenwaldstraße Spielplatz und Flächen im Märchenweg
– Schwarzwaldstraße (Stadtteilpark Sahlkamp)
– Stadtteilplatz Plauener Straße (Plauener Straße vor Hs. Nr. 24)
– Altwarmbüchener See
 
Stadteilbezirk Buchholz - Kleefeld:

– Schaperplatz
– Schweriner Platz
– Roderbruchmarkt und –Passage sowie vor dem Einkaufszentrum E-Center
– Parkplatz Einkaufszentrum Heidering (das Grundstück „Parkplatz“ ist privat) – Heideviertel
– Kantplatz
 
Stadteilbezirk Misburg-Anderten:

– Platz der Begegnung
– Stadtteilpark Steinbruchsfeld komplett
– Meyers Garten
 
Stadteilbezirk Kirchrode-Bemerode-Wülferode:

– Klönschnackplatz - Kirchrode (Bereich um die Haltestelle Großer Hillen, um den Kurvenverlauf herum)
– Neunkirchner Platz
– Spielplatz Lange-Feld-Str. - gegenüber dem Vinzenz-Krankenhaus
– Bemeroder Rathausplatz
– Spargelacker (Spielplatz)
– Feldbuschwende (Spielplatz)
– Landschaftsraum Kronsberg Nord und Süd (mit den Aussichtshügeln)
 
Stadteilbezirk Südstadt-Bult:

– Stephansplatz
– Oesterleyplatz
– Geibelplatz
– Robert-Koch-Platz
– Bertha-von-Suttner-Platz
– Tiefenriede Grünverbindung (Wiese am Ende der Hoppenstedtstraße „Hoppenstedtwiese“)
– Alte Bult
– Rudolf-von-Bennigsen-Ufer bis zur Höhe des Parkplatzes am Strandbad
– Gartenfriedhof (Marienstraße)
 
Stadteilbezirk Döhren-Wülfel:

– Rübezahlplatz
– Fiedelerplatz/ Fiedelerstrasse
– Spielpark Döhren
– Alten Döhrener Friedhof
– St. Petri Kirchplatz
– Kärntner Platz
– Amerika Platz
– Den Platz vor dem Mittfelfelder Nachbarschaftstreff
– Den Platz vor der Auferstehungskirche
– Matthaikirchplatz
– Mehrgenerationenplatz vor dem Katharinenhof
– Platz an der St. Michaelskirche
– Brunnentreff in Mittelfeld
– Am Mittelfelde (Begegnungsstätte)
– Sankt-Eugenius-Weg
– Am Thie
 
Stadteilbezirk Ricklingen:

– August-Holweg-Platz
– Mühlenberger Markt
– Schünemannplatz
– Ricklinger Teiche
 
Stadteilbezirk Linden-Limmer:

– Limmerstraße (Bereich der Fußgängerzone)
– Lindener Marktplatz
– Ufer Stichkanal / Lindener Hafen
– Justus Garten (Fläche am „Strandleben“)
– Justus Garten Brücke
– Am Lindener Berg (Stadtteilfriedhof und Grünfläche Lindener Mühle)
– Von-Alten-Garten
– Ihme- und Leineufer
– Stärkestraße (Spielplatz und Grünfläche)
– Velvetplatz
– Küchengarten
– Lindener Mühle
– Deisterplatz
– Bethlehemplatz
– Stadtteilpark Linden-Süd
– Dornröschenbrücke
– Leineabstiegsschleuse / Schleusengrund
 
Stadteilbezirk Ahlem-Badenstadt-Davenstedt:

– Davenstedter Marktplatz  
 
Stadteilbezirk Herrenhausen - Stöcken:

– Stöckener Markt
– Stadtbahnendpunkt der Linie 5 / Hogrefestraße
– Herrenhäuser Markt
– Leinhäuser Markt
– Verdener Platz
– Schwarze Heide Spielplatz
– Mecklenheidestraße
– Vinnhorster Weg
– Stöckener Straße
– Haltenhoffstraße
– Schaumburgstraße
– Fuhrenkampe
 
Stadteilbezirk Nord:

– Georgengarten
– Vinnhorster Volkspark (ggf. zusammen mit Kalabisstraße, Vinnhorster Rathausplatz)
– Conrad-Wilhelm Haese Platz und an der Christuskirche
– Engelbosteler Damm
– Welfengarten (Platz vor dem Hauptgebäude der Leibniz Universität)
– Kopernikusstraße
– Lutherkirche
– Voltmerstraße Ecke Bömelburgstraße
– Möhringsberg
– Vahren
– Weidendamm
– Schneiderberg
– Strangriede
– Schulenburger Landstr.
– Voltmerstr.
– Kulturhaus Hainholz
– Lutherkirchenplatz
– Christuskirchenplatz
 
Stadt Hemmingen

– Carl-Friedrich-Gauß-Schule (gesamtes Grundstück), Hohe Bünte 4
– Grundschule Hemmingen-Westerfeld (gesamtes Grundstück), Köllnbrinkweg 48
– Grundschule Hiddestorf (gesamtes Grundstück), Ostertorstr.9
– Fußgängerzone (gesamte Fläche) Rathausplatz 1-12
– Wäldchenschule Arnum (gesamtes Grundstück), Klapperweg 18
– Sämtliche Spiel- und Sportflächen im gesamten Stadtgebiet
– Bürgermeister von dem Hagen Platz 1,
– Murowana Goslina Park, Arnumer Kirchstr.,
– Schwimmbadparkplatz Arnum, Hiddestorfer Straße
– Parkplatz Hundepfuhlsweg und Schulwald,
– Kirchstraße und Steinweg
– Kehlbeckplatz, Texas,
– Steinweg
– Im Häge und An der Kapelle
– Steinbrink 27
– Heifeld 4
– Parkplatz Kaufland, Alfred Bentz Straße
– Parkplatz Höhe Bünte, Höhe Bünte,
– Gänsemarsch,
– Kapellenweg
 
Gemeinde Isernhagen

– Fußgängerzone am Rathaus Bothfelder Str. 29-33
 
Stadt Laatzen

– Grand-Quevilly-Passage mit den jeweiligen Zugängen vom Leineplatz, der Erich-Panitz-Straße und Am Wehrbusch
 
Stadt Langenhagen

– Das Gebiet um die Fußgängerzone am Marktplatz, mit konkret folgenden Begrenzungen:
· Bothfelder Straße
· Schützenstraße
· Schönefelder Straße
· Konrad-Adenauer-Str.,
· außerdem der Parkplatz südwestlich des CCL
– Fußgängerzone Seestädter Platz / Kaltenweider Platz
– Fußgängerzone Walsroder Str. vor Cinemotion vollflächig
– Le-Trait-Platz in Godshorn
– Das gesamte Gelände des Silbersees inklusive Liege- und Grillwiesen sowie Parkplätze
– Der Wietzeblick inklusive der Wanderwege und Grünflächen des Hügels bis hinunter zum ebenerdigen Gelände
 
Stadt Lehrte 

keine
 
Neustadt am Rübenberge

– Marktplatz an der Liebfrauenkirche (Kernstadt)
 
Stadt Pattensen 

keine
 
Stadt Ronnenberg 

Stadtteil Ronnenberg
– Parkplatz Edeka-Markt, Über den Beeken 10
– Parkplatz Netto-Markt, Normannische Str. 2
– Kirchplatz, Straße “Am Kirchhofe”
– Parkplatz des Gemeinschaftshauses Ronnenberg, Weetzer Kirchweg 3
– Bushaltestelle Lange Reihe
 
Stadtteil Empelde:

– Parkplatz E-Center, Chemnitzer Str. 2
– Parkplatz REWE-Markt incl. nördlicher Freifläche, Berliner Str. 23-25
– Grünfläche zwischen Berliner Straße und Am Rathaus
– Parkplatz Dienstleistungszentrum, Ronnenberger Str. 18-24
– Parkplatz Hagebaumarkt, In der Beschen
– Endhaltestelle der Stadtbahn Linie 9 incl. des P+R-Platzes
– Gelände der Marie-Curie-Schule incl. Ententeich und Bezirkssportanlage, Am Sportpark 1
– Rathaus-Gelände, Hansastr. 38
– Gelände um den Rodelberg, Am Sportpark / Auf dem Hagen
 
Stadtteil Weetzen

– Eulenflucht, Platz rund um die alte Kapelle
 
Stadt Seelze 

keine
 
Stadt Sehnde 

OT Rethmar Ortskern gemäß Kartenausschnitt

– Bereich Gutsstraße (bis Schäferei bzw. B65),
– Poststraße (bis zur B65)
 
OT Sehnde Ortskern gemäß Kartenausschnitt

– Bereich östlich Mittelstraße:
· bis Bachstraße, Fimbergstraße, Am Ladeholz 2-14, Kanalstraße bis Gretenberger Straße, das Ladeholz
– Bereich südlich Mittelstraße:
· bis Kurze Str., Gretenberger Str./ Ecke Kanalstr., Vorsteher-Rust-Str.
– Bereich westlich Mittelstraße:
· bis zur Bahnlinie sowie der Bereich Papenholz (schwarzer Weg – B 65 von der Bahnstrecke bis zur Waldstr. – Waldstr.)
– Bereich nördlich Mittelstraße:
· bis Kurt-Lau-Weg, Im Nordfelde, Paula-Königheim-Str. 14 – 21
 
Stadt Springe 

keine
 
Gemeinde Uetze

– Hindenburgplatz
– Kaiserstraße zwischen Burgdorfer Straße und Kirchstraße
– Bentestraße zwischen Kaiserstraße und Brunnenstraße
– Kreisverkehr Burgdorfer Straße/ Dollberger Straße bis einschließlich der Fußgängerüberwege der einmündenden Straßen
– Schulzentrum Uetze inkl. Busbahnhof
– Platz Am Pappaul
– Spielplatz am Böschansweg, zwischen Bartlingenkamp und Richtweg
 
Gemeinde Wedemark

– Fritz-Sennheiser-Platz 1-3 (Campusgelände)
– Gottfried-August-Bürger-Straße (Marktplatz) 1-3
– Am Husalsberg (Husalsberg)
 
Gemeinde Wennigsen

– Bahnhof Wennigsen (Deister)
– Kurt-Schumacher-Straße 1, 6-22
– Heisterweg
 
Stadt Wunstorf

– Fußgängerzone OT Wunstorf
– Barnemarktplatz
– Bahnhof Wunstorf (Tunnelanlage)
– ZOB Wunstorf
– Steinhude: Strandterrassenvorplatz und Promenadenbereiche
 
Die Allgemeinverfügung ist unter www.bekanntmachungen.region-hannover.de bekannt gemacht worden.
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von Matthias Falk 16. April 2026
Finals: 143 Deutsche Meistertitel, fast 4.000 Athletinnen und Athleten Bei den Finals 2026 Hannover vom 23. – 26. Juli werden insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben. Fast 4.000 Sportlerinnen und Sportler und mehr als 1.400 Betreuerinnen und Betreuer machen Hannover und das Umland für vier Tage zur Herzkammer des deutschen Spitzensports. 100 Tage vor dem Multisport-Event haben Beteiligte aus der Politik, von den TV-Partnern, Athletinnen und Athleten, Förderer und Veranstalter das Sportprogramm sowie die aufwändige TV-Produktion bei einer Pressekonferenz im Neuen Rathaus, moderiert durch ARD-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra, vorgestellt. Oberbürgermeister Belit Onay: „100 Tage vor den Finals steigt die Vorfreude spürbar. Die Finals bringen Menschen zusammen und zeigen wie verbindend Sport sein kann – eine ganz besondere Atmosphäre, die weit über den Wettbewerb hinausgeht. Wir freuen uns sehr, dass Hannover Gastgeber dieses großen Sportereignisses ist und im Sommer zum Treffpunkt für Sportbegeisterte aus ganz Deutschland wird. Mit den Schul-Finals holen wir diese Begeisterung auch in unsere Schulen. Dank der Unterstützung von Sportvereinen und regionalen Wirtschaftspartnern wird dieses große Event möglich. Das wird ein gemeinsamer Sportsommer für unsere Stadt.“ Erster Regionsrat, Jens Palandt: „Die Menschen in der Region und Landeshauptstadt dürfen sich auf ein sportliches Großereignis freuen, dass jetzt spürbar immer näher rückt. Spitzenleistungen, Begeisterung und Gemeinschaft werden dabei auf einzigartige Weise verbunden. Dadurch wird ein besonderes Flair entstehen, dass in Stadt und Region spürbar sein wird. Für Hannover ist das Multisport-Event eine große Chance, sich als sportbegeisterte, weltoffene und lebenswerte Region zu präsentieren.“ Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens: „Die Finals 2026 zeigen eindrucksvoll, welche Bedeutung das Sportland Niedersachsen als leistungsstarker und innovativer Sportstandort hat. Hannover und die Region werden für vier Tage zur Bühne des deutschen Spitzensports – offen, urban und nah bei den Menschen. Das Multi-Sportevent macht sportliche Spitzenleistungen unmittelbar erlebbar und steht zudem für Werte wie Zusammenhalt, Fairness und Begeisterung. Diese Impulse wollen wir als Land Niedersachsen in die Breite tragen“. Das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung fördert die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals mit bis zu drei Millionen Euro. Das Land Niedersachsen ist damit der größte öffentliche Geldgeber bei der Finanzierung der Finals. Das Sportprogramm Zu den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten zählen unter anderem 3x3-Basketball, Gerätturnen, Kanu, Rhythmische Sportgymnastik, Rudern und Triathlon. Einige Sportarten sind neu bei den Finals dabei, dazu zählen Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen. Ein wichtiger Kern der Finals besteht darin, dass die Wettbewerbe nah an die Menschen gebracht werden sollen. Daher sind auch für die Finals 2026 ungewöhnliche Austragungsorte für die Wettbewerbe vorgesehen: Kanu und Rudern auf dem Maschsee, 3x3 Basketball, Bogensport, BMX Flatland sowie Breaking am Neuen Rathaus. Auch das Umland der Landeshauptstadt ist Teil der Finals. Am Steinhuder Meer werden die Deutschen Meisterschaften im Coastal Rowing, Segeln, Triathlon und Windsurfen ausgetragen. Die Leichtathletik-Wettkämpfe finden in Bochum statt, die Deutsche Meisterschaften im Stabhochsprung in Hannover auf dem Opernplatz. Paulina Paszek, Silber- und Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spiele 2024 Paris vom HKC Hannover: „Es fühlt sich einfach besonders an, wenn so ein großes Event in der eigenen Region stattfindet. Das sorgt nochmal für eine bisschen mehr extra Motivation.“ Sven Schwarz, zweifacher Vize-Weltmeister 2025 im Schwimmen von den Wasserfreunden von 1898 Hannover: „Die neuen Formate wie die Elimination Races und die Kombinationswertungen brechen den gewohnten Wettkampfmodus auf und machen die Rennen extrem spannend. Dass die gesamte deutsche Spitze für dieses Highlight hier in meiner Heimatstadt zusammenkommt, ist einfach großartig. Ich freue mich auf ein tolles Event mit super Stimmung.“ Andreas Toba, ehemaliger Deutscher Spitzenturner, vom TK Hannover: „Die Finals haben immer einen hohen Stellenwert, weil es vergleichbar ist mit Olympischen Spielen, nur halt National. Vor allem endlich mal in Hannover, in der ZAG Arena, eigentlich direkt vor meiner Haustür, darauf habe ich schon lange gewartet. Für das Turnen in Hannover, ist es natürlich auch was ganz Besonderes, wie gesagt wir haben schon lange darauf gewartet.“ Demonstrationsportarten Erstmals werden einige Demonstrationswettbewerbe die Finals ergänzen und sich einem breiten Publikum vorstellen. Dazu gehören Floorball (Rathenauplatz), Kanu-Polo (Maschsee), Stand-Up-Paddling (Maschsee) und Tec-Ball (Sport-Leistungs-Zentrum Hannover). Sie werden mit dafür sorgen, dass Hannover während der Finals eine große, bunte und vielfältige Sport-Stadt ist. Die TV-Produktion Die Finals 2026 Hannover ist eine der aufwändigsten und größten TV-Sport-Produktionen des Jahres in Deutschland. Erstmals werden in der niedersächsischen Landeshauptstadt und dem Umland die TV-Bilder der Finals durch einen externen Dienstleister produziert. Mit TVN hat sich hier in einer europaweiten Ausschreibung ein lokaler Anbieter durchgesetzt. Bei der TV-Produktion werden mehr als 200 Stunden Live-Bilder durch ca. 400 Produktions-Mitarbeiter*innen erstellt. Dabei kommen ca. 140 Kameras zum Einsatz, die in 13 unterschiedlichen Regien zusammenlaufen. Insgesamt werden ca. 80 Terabyte (TB) an Videomaterial erstellt und verteilt. Es werden 7 Ü-Wägen mit 16 Regien im Einsatz sein. Das TV-Zentrum wird, wie das Medienzentrum, in der Heinz von Heiden Arena angesiedelt. Sendezeiten bei ARD und ZDF ARD und ZDF übertragen die Finals rund 30 Stunden in den Hauptprogrammen und mehr als 100 Stunden in den Streams. Der NDR übernimmt federführend für die ARD-Anstalten auch die umfangreiche Radio-Produktion des Multisport-Event. Dr. Yorck Polus, ZDF-Sportchef: „Die Vielfalt der Sportarten bei den Finals ist einmalig und die Sportarten zu präsentieren, die sonst nicht so im Fokus stehen, die Breite des Sports zu zeigen und ihnen eine Plattform zu bieten, davon waren wir von Anfang überzeugt und sind ein stückweit Stolz, welche Ebene das heute erreicht hat.“ Gerd Gottlob, Sportchef des NDR: „Der NDR begleitet das Multisport-Event neben dem TV-Hauptprogramm und in den Streams, auch sehr umfangreich im Hörfunk in Deutschland. Zudem wird es ab Mittwoch in der Finals-Woche, ein Pop-Up-Studio am Maschsee geben, aus dem NDR1 live sendet. Natürlich produzieren wir für alle ARD-Radiostationen zudem ein umfangreiches Sportpaket.“ Hauptpartner und Förderer aus der Wirtschaft Mit enercity, Rossmann, der Sparkasse und Volkswagen sind vier Hauptpartner an der Seite der Finals 2026 Hannover. Hinzu fördern mit Clarios, Lotto Niedersachsen, Vergölst und VGH weitere Partner aus Hannover die Finals. Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende der enercity AG: „Die Finals 2026 bringen deutschen Spitzensport nach Hannover – und damit eine besondere Energie in unsere Stadt. Hannover rückt als Gastgeberin bundesweit in den Fokus und genau diese Strahlkraft wollen wir als Hauptsponsorin unterstützen. enercity geht jeden Tag als Frontrunner der Energie- und Wärmewende voran: mit dem Ziel fest im Blick, gemeinsam im Team, mit Leidenschaft und Haltung. Dieser Anspruch passt hervorragend zum Spirit der Finals. Sport verbindet Menschen, löst Emotionen aus und schafft Gemeinschaft: Wir freuen uns auf vier Tage voller positiver Energie in Hannover!” Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover: „Als Sparkasse Hannover sind wir seit über 200 Jahren fest in der Region verwurzelt und verstehen uns als Starkmacherin vor Ort. Sport bewegt Menschen, bringt sie zusammen und weckt Begeisterung – genau deshalb engagieren wir uns mit voller Überzeugung. Die Finals sind für uns weit mehr als ein Sportevent der Spitzenklasse: Sie sind eine wunderbare Gelegenheit, ganz Deutschland zu zeigen, wie lebenswert und sympathisch Hannover und die Region sind.“ Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH: „Die Unterstützung der Wirtschaft vor allem aus Niedersachsen ist enorm groß und trägt maßgeblich mit dazu bei, dass die Finals 2026 Hannover eine außergewöhnliche Sportgroßveranstaltung werden. Die Hauptpartner und Partner versetzen uns in die Lage, für die Zuschauenden vor Ort und am Bildschirm bestmögliche Erlebnisse zu schaffen.“ Viele Deutsche Meisterschaften können ohne Eintrittskarte besucht werden Die meisten Veranstaltungen werden ganz ohne Ticket für alle Besuchenden offen sein. Der Ticketvorverkauf für die Turn-Wettbewerbe in der ZAG arena und die Leichtathletik in Bochum ist bereits gestartet. Seit heute sind auch die Eintrittskarten für die Deutschen Clubmeisterschaften im Beach-Volleyball im Verkauf. Die Tickets für das Schwimmen im Stadionbad Hannover werden bald verfügbar sein. Beim 3x3 Basketball wird es Tickets voraussichtlich ab den Halbfinals geben, vorher sind alle Wettbewerbe frei. Alle hier nicht genannten Sportarten können ohne Eintrittskarte besucht werden. Landeshauptstadt Hannover Fotos: © 16.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie