Sophienschule erhält Karl-Heinz Siemer Jugend-Demokratiepreis

Sophienschule erhält Karl-Heinz Siemer Jugend-Demokratiepreis
Geschichte erleben, Erinnerungen wachhalten, Demokratie stärken: Der Karl-Heinz Siemer Jugend-Demokratiepreis geht in diesem Jahr an die Schüler*innen der Sophienschule Hannover. Verliehen wird der mit 3.000 Euro dotierte Preis in der Gedenkstätte Ahlem der Region Hannover, mit der die Schüler*innen der Sophienschule seit mehr als zehn Jahren eine vielfältige Kooperation leben.
„Der Jugend-Demokratiepreis, der Karl-Heinz-Siemer-Preis, ist Erinnerungskultur, die lebt. Die sich einmischt. Die Haltung zeigt. Liebe Sophienschule, dieser Preis passt zu Euch. Und Ihr passt zu diesem Preis. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet ihr nun mit der Gedenkstätte Ahlem zusammen. Und ihr zeigt: Erinnerung kann immer neue Wege gehen, ohne ihren Kern zu verlieren“, sagt Regionspräsident Steffen Krach bei der Verleihung des Preises in der Gedenkstätte.
Ministerpräsident Olaf Lies richtete sich mit einem Grußwort, das verlesen wurde, an die Schüler*innen der Sophienschule: „Euer und Ihr Engagement für eine zeitgemäße, lebendige Erinnerungskultur ist zutiefst beeindruckend. Dass ihr heute den Siemer Jugend-Demokratiepreis als zweite Schule überhaupt verliehen bekommt, zeigt, wie wichtig euer Einsatz für Erinnerung und Demokratie ist – und dass ihr bereit seid, Verantwortung in unserer Gesellschaft zu übernehmen.“
Auch Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay richtete sich mit einem verlesenen Grußwort an die Anwesenden: „Die heutige Preisverleihung steht in einem gesellschaftlichen Kontext, der aktueller kaum sein könnte. Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie braucht Menschen, die sich einmischen, Verantwortung übernehmen und bereit sind, sich mit Geschichte und Gegenwart kritisch auseinanderzusetzen.“
Raphael Heinrich ist Lehrer für Geschichte an der Sophienschule. Er erinnert sich an die Anfänge der Kooperation mit der Gedenkstätte Ahlem von vor mehr als zehn Jahren: „Seitdem ich Lehrer bin, quält mich vor jeder Unterrichtsstunde zum Nationalsozialismus die Frage: Mache ich das so, dass meine Schülerinnen und Schüler es nicht nur verstehen können, sondern auch das eigentlich unfassbare menschliche Leid fassen, das aus dem Scheitern der ersten deutschen Demokratie folgte? Dass sie daraus ihre ganz eigenen, authentischen, persönlichen Konsequenzen für ihre Zukunft ziehen?“ Durch die Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte sei es gelungen, Erinnerungskultur tatsächlich lebendig zu gestalten, so Heinrich.
Seine Kollegin Anne Katrin Möller begleitet seit vielen Jahren Schüler*innen des 12. Jahrgangs der Sophienschule bei der Gestaltung des Holocaust-Gedenktages: „Anders als im Geschichtsunterricht, wo es um objektive und distanzierte Betrachtung geht, ist die Vorbereitung auf den Gedenktag am 27. Januar ein Blick in das eigene Innere und ein echter Balanceakt für die 16- und 17-Jährigen. Denn es geht um die Themen Gewalt, Unterdrückung, Folter, Hinrichtung, Massenmord, Elend, Leid und Qual, Trauer und Trauma der Überlebenden und deren Nachkommen.“ Damit verbunden sie ihr Dank in Richtung der Gedenkstätte Ahlem: „Danke, dass ich meine Schülerinnen und Schüler auf ihrem mutigen Weg nicht allein begleiten muss.“
Eine dieser Schülerinnen ist Paula Castaneda-Busche. Sie hat den Holocaust-Gedenktag vor zwei Tagen, am 27. Januar, gemeinsam mit ihren Mitschüler*innen gestaltet. „Immer wieder begegne ich in meinem Alltag Hass und Diskriminierung gegenüber Minderheiten. Mir liegt es am Herzen, dass ich mich für Gerechtigkeit, Sicherheit und Freiheit einsetze und meine Werte auch an die nächsten Generationen weitergebe“, sagt die Jugendliche.
2023 hat Karl-Heinz Siemer den Jugend-Demokratiepreis das erste Mal verliehen, damals an die Heisterbergschule. „Wir müssen unsere Demokratie beschützen und bewahren – in der heutigen Zeit jeden Tag ein Stückchen mehr“, sagt der Preisstifter. Kinder und Jugendliche sind ihm ein besonderes Anliegen. „Junge Menschen gehen immer wieder neu mit dem Thema Erinnerungskultur um. Das macht Gedenken nicht nur lebendig, sondern auch greifbar für ihre Altergenossinnen und -genossen“, so Siemer weiter.
Zur Zusammenarbeit der Gedenkstätte Ahlem und der Sophienschule
Die Kooperation zwischen der Gedenkstätte und der Sophienschule ist die am längsten bestehende Zusammenarbeit der Gedenkstätte und hat sich seit ihrer offiziellen Begründung im Jahr 2015 kontinuierlich und erfolgreich entwickelt. Von Beginn an wurden der regelmäßige Austausch und die enge Kommunikation zwischen den Lehrkräften der Sophienschule und der Pädagogik der Gedenkstätte gepflegt. Inzwischen ist das Wissen über die Gedenkstätte und ihre Themen an der Schule breit verankert: Zahlreiche Lehrkräfte sowie viele Schüler* haben die Gedenkstätte besucht und sich intensiv mit der Geschichte der nationalsozialistischen Verbrechen auseinandergesetzt.
Ein zentraler Bestandteil der Kooperation sind die jährlich stattfindenden Projekte zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar. Seit 2016 gestalten Schüler*innen – insbesondere der Oberstufe – die Gedenkfeiern mit vielfältigen Beiträgen. Die Kooperation wurde über die Jahre stetig ausgebaut: Jährliche Besuche aller 10. Klassen in der Gedenkstätte, Fortbildungen für Lehrkräfte sowie neue Projektformate wie Film- und Theaterproduktionen erweiterten die Zusammenarbeit.
Mit der Ausbildung von sogenannten „Sophienscouts“ ab 2022 erhielt die Kooperation eine weitere nachhaltige Dimension. Schüler*innen übernehmen dabei Verantwortung sowohl im schulischen Alltag als auch in der pädagogischen Arbeit der Gedenkstätte. Die Zusammenarbeit zeigt modellhaft, wie lebendiges Gedenken gelingen kann und den Blick in die Zukunft richtet – ganz im Sinne des Mottos: „Befreiung endet niemals“.
Region Hannover
Fotos: © 29.01.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie

15. Bilderbuch-Sonntag: Ein Tag voller Geschichten, Musik und Fantasie Bilderbücher entdecken, Geschichten erleben und gemeinsam kreativ werden: Der 15. Bilderbuch-Sonntag lädt am 8. Februar Familien mit kleinen Kindern ein. Zwischen 10 und 16 Uhr verwandeln sich das Kulturzentrum Pavillon und die Oststadtbibliothek, Lister Meile 4, in lebendige Orte voller Fantasie, Sprache und Musik. Der Eintritt ist frei. Neu im Programm ist eine gemeinsame Reise in die fantasievolle Welt des Bilderbuch-Klassikers „Wo die wilden Kerle wohnen“ – ein musikalisches Bewegungsangebot der Musikschule Hannover. Außerdem zeigt der Blickwechsel e.V. in einem Mitmachangebot wie Kinder ihre Lieblingsbücher und Lieblingsfiguren in Animationsfilmen zum Leben erwecken können und berät Eltern zu altersgerechter Mediennutzung. Um 10.30 Uhr wird Oberbürgermeister Belit Onay den Bilderbuch-Sonntag feierlich eröffnen. Auch Kinderbuchautor Ingo Siegner (Der kleine Drache Kokosnuss) ist wieder als Schirmherr dabei – mit im Gepäck: Geschichten über seine bekannten Erdmännchen. Darüber hinaus erwartet die Familien ein vielseitiges Programm: Die Musikschule Hannover präsentiert ein Theaterstück mit eigens komponierter Musik zum Bilderbuch „Bauer Beck fährt weg“. Das Angebot „Babys in der Bibliothek“ ermöglicht schon den Jüngsten erste Erfahrungen mit Liedern, Fingerspielen und Instrumenten – ebenfalls in Zusammenarbeit mit der Musikschule Hannover. Die Kinderbuchautorin Johanna Lindemann liest aus ihrer Reihe „Die Dino-Detektive“. Beim Bilderbuchkino werden Geschichten in Deutsch, Arabisch, Türkisch, Russisch und weiteren Sprachen vorgelesen. Büchertische der Stadtbibliothek Hannover und der beteiligten Buchhandlungen geben einen Überblick über das aktuelle Angebot an Bilderbüchern für die Allerkleinsten. Mit Kreativangeboten rund ums Bilderbuch beteiligen sich außerdem die Familienbildungsprogramme „Rucksack“ und „HIPPY“ sowie die Alice-Salomon-Schule. Hintergrund Der Vorlesemonitor 2024 der Stiftung Lesen zeigt, dass in mehr als einem Drittel der Familien selten oder gar nicht vorgelesen wird. Besonders für Kinder unter drei Jahren ist das Vorlesen allerdings eine wichtige Grundlage für die Sprachentwicklung. Der Bilderbuch-Sonntag setzt hier an und gibt Familien Impulse, wie frühzeitig Interesse an Büchern geweckt und Sprachförderung spielerisch in den Alltag integriert werden kann. Er ist eine Initiative des Lesenetzwerks Hannover und wird von der Stadtbibliothek Hannover organisiert. Landeshauptstadt Hannover Fotos/Video: © 27.01.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie

Hannover holt den Grand Slam - SLAM 2026 Vom 23. bis 26. September 2026 wird Hannover zum Zentrum der deutschsprachigen Poetry Slam-Szene. Das größte Live-Literatur-Festival Europas ist der absolute Höhepunkt im Jahr für alle Slam-Poet*innen und Poetry Slam-Fans. Rund 200 Poet*innen und Veranstalter*innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, Italien, Liechtenstein und Luxemburg kommen an diesen vier Tagen zusammen und ermitteln ihre neuen Meister*innen im Einzel- und Team-Wettbewerb. In neun Vorrunden, drei Halbfinals und einem Finale im Einzel-Wettbewerb sowie zwei Halbfinalen und einem Finale im Team-Wettbewerb werden die Gewinner*innen ermittelt. Auf einer Pressekonferenz im Künstlerhaus Hannover stellte das Orga-Team des ausrichtenden Vereines Live Literatur Hannover e.V. am Freitag sein Konzept vor. Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender äußerte ihre Freude über das kommende Event: „Es ist für Hannover ein echter kultureller Paukenschlag und eine Ehre, dass wir erneut gastgebende Stadt des größten Literatur-Festivals für die deutschsprachige Poetry-Slam-Szene sind. Wir freuen uns auf die Besucher*innen von nah und fern und schüren als Kooperationspartnerin die Vorfreude bereits ab dem Frühsommer mit Slams an ungewohnten Orten und im öffentlichen Raum – ganz im Sinne der Kulturstadt Hannover, in der Kunst und Kultur für alle erlebbar sein sollen. Ein herzliches Dankeschön allen Förder*innen und dem engagierten Veranstaltungsteam.“ Mittelpunkt des viertägigen Spektakels ist das Kulturzentrum Faust, das als Festivalzentrum neun Vorrunden, zwei Team-Halbfinalen und das Rahmenprogramm beherbergen wird. Während die Warenannahme, die 60er-Jahre Halle und das Tango Milieu als Spielorte eingeplant sind, wird das Mephisto zur After Show-Lounge und das Café dient als Chill-Area, Check-in und Treffpunkt für die Gäste aus dem deutschsprachigen Raum. Dazu kommen als Halbfinal-Spielorte für den Einzel-Wettbewerb die Galerie Herrenhausen und das Kulturzentrum Pavillon sowie als Austragungsort für die beiden Finals das Theater am Aegi. Mitorganisator Henning Chadde, der seit über 20 Jahren Poetry Slams in Hannover veranstaltet, ist voller Vorfreude auf den SLAM 2026: „Ich finde es eine große Leistung, dass wir es geschafft haben, SLAM 2026 – 30. deutschsprachige Poetry Slam-Meister*innenschaften Europas größtes Bühnen-Literatur-Festival nach 2017 zum zweiten Mal nach Hannover zu holen. Eine überaus schöne Anerkennung für unsere langjährige engagierte Arbeit!“ Gleichzeitig ist der SLAM 2026 eine Art Messe für die Autor*innen und Veranstalter*innen aus dem deutschsprachigen Raum, das Highlight des Jahres für die Szene, sagt Autorin und Mitorganisatorin Antonia Josefa: „Die Meister*innenschaften sind ein riesiges Klassentreffen der Slam-Community, bei dem voller Emotion und Leidenschaft gezeigt wird, was Poetry Slam ausmacht. Diese Energie mitzuerleben, ist jedes Jahr unvergleichlich. Ich kann es kaum glauben, dass meine Heimatstadt im September mit all diesen krassen Slam-Talenten aus allen deutschsprachigen Ländern gefüllt sein wird!“ Ein weiteres Highlight ist das umfassende Vorprogramm zum SLAM 2026, das die Veranstalter*innen in Kooperation mit der Stadtteilkultur im April, Mai und Juni geplant haben. So wird es ein Running Mic geben, eine literarische Parade vom Hauptbahnhof durch das Kulturdreieck bis zum Schiller-Denkmal. Dazu kommen drei Tiny Glashaus-Lesungen in den Stadtteilen, ein Queer-Slam in der Schwulen Sau in der Nordstadt und ein Open Air-Slam zum Thema „In welcher Stadt leben wir eigentlich?“ im Ihme-Park. Jörg Smotlacha aus dem Orga-Team freut sich: „2026 wird ein Slam-Jahr. In Zeiten wie diesen wollen wir literarisch dazu beitragen, dass Hannover so bunt, weltoffen und liebenswert bleibt, wie es ist.“ Anke Blome von der NORD/LB-Kulturstiftung betonte: „Mit der Förderung des Poetry-Slam-Wettbewerbs wird Sprache zur Bühne: Wortkunst trifft auf Haltung, Humor und Herz. Das Projekt schafft Raum für neue Stimmen, lebendige Debatten und kreative Energie – und bereichert so nachhaltig die kulturelle Vielfalt." Susanne Mamzed, Referentin für Literatur, VGH Stiftung ergänzte: „Literatur- und Leseförderung spielen für die VGH Stiftung schon von jeher eine wichtige Rolle. Poetry Slam als Kulturformat vermag es auf unnachahmliche Weise, ein breites Publikum für gesprochene Texte zu gewinnen, von humorvoll über gesellschaftskritisch bis lyrisch. Gerne unterstützen wir deshalb den SLAM 2026 und wünschen den Poetry Slam-Meister*innenschaften in Hannover viele begeisterte Besucher*innen.“ Büro für Popkultur GmbH & Co. KG Fotos: /Video: © 23.01.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie

Winterdienst-Bilanz und Technik-Einblick: aha rüstet sich für die nächsten Frostphasen Bilanz des ersten Volleinsatzes im Januar. Nachschub gesichert: Streumittellager in der aha-Zentrale werden aufgefüllt. Modernste Technik im Fokus: Vorstellung der Solemischlage und des Winterdienst-Fuhrparks. Nach den intensiven Wintertagen Anfang Januar zieht der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) eine positive erste Bilanz. Vom 3. bis zum 12. Januar befand sich die Stadtreinigung im Volleinsatz, um die Landeshauptstadt mobil zu halten. Während sich die Wetterlage aktuell entspannt, laufen im Hintergrund bereits die Vorbereitungen für kommende Frostperioden: Die Streumittellager werden aufgefüllt und die hochmoderne Technik hinter dem Winterdienst wird der Öffentlichkeit präsentiert. Nachschub für die Sicherheit: 6.000 Tonnen Streusalz Die Logistik hinter dem Winterdienst ist eine gewaltige Aufgabe. Um für künftige Ereignisse gewappnet zu sein, werden die Lagerkapazitäten in der aha-Zentrale am Standort Karl-Wiechert-Allee derzeit wieder aufgefüllt. Die Stadtreinigung von aha hat rund 3.000 Tonnen Salz nachbestellt. Diese werden nach und nach zugliefert. Die Salzlieferungen treffen bei aha täglich mit rund 200 Tonnen ein und füllen das Lager für den Salzbestand für den Winterdienst wieder zuverlässig auf. Insgesamt verfügt aha über eine Lagerkapazität von rund 6.000 Tonnen Salz und 3.000 Tonnen Splitt. Präzision durch Sole: Eine der größten Anlagen der Region Ein Herzstück der Glättebekämpfung ist die hocheffiziente Solemischanlage. Hier wird eine Salz-Wasser-Lösung (Sole) hergestellt, die im sogenannten Feuchtsalz-Verfahren (FS 100) eingesetzt wird. Wirkungsweise : Das Salz wird unmittelbar vor dem Ausbringen mit der Sole befeuchtet. Dies verhindert, dass das Streugut durch Wind oder vorbeifahrende Fahrzeuge verweht wird. Effizienz : Die Sole haftet sofort auf der Fahrbahn und beginnt das Eis zu tauen, was den Salzverbrauch insgesamt reduziert und die Umwelt schont. Kapazität : Die Anlage gehört zu den leistungsstärksten in der Region und stellt sicher, dass auch bei langanhaltenden Frostperioden stets ausreichend Streumittel in optimaler Qualität zur Verfügung steht. Der Fuhrpark: 200 Fahrzeuge im Einsatz Um das Stadtgebiet von Hannover sicher zu halten, operiert aha im Volleinsatz mit rund 200 Fahrzeugen. Großfahrzeuge: Schwere Räum- und Streufahrzeuge sichern die Hauptverkehrsstraßen 420 km und Rettungswege der Priorität W1 und W2. Schmalspurfahrzeuge: Speziell ausgerüstete Fahrzeuge reinigen das Radwegenetz, Überwege und Nebenstraßen rund 2000 km. Instandhaltung: Die aha-Werkstatt arbeitet, bei solch herausfordernden Witterungslagen, im Schicht- und Notdienst, um die technische Einsatzfähigkeit dieser komplexen Flotte rund um die Uhr zu garantieren. „Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger hat für uns oberste Priorität. Deshalb füllen wir unsere Lagerkapazitäten von 6.000 Tonnen Streusalz bereits jetzt wieder konsequent auf, um für kommende Frostphasen bestmöglich gerüstet zu sein“, betont Julia Fürst, aha-Geschäftsführung. „Unsere Bilanz der letzten Tage zeigt: Die logistischen Rädchen greifen ineinander – von der Werkstatt über die Materialbeschaffung bis hin zum Räumdienst auf der Straße.“ Ein starkes Team für Hannover In der Spitze waren in den vergangenen Tagen über 360 Beschäftigte im Einsatz, unterstützt durch Personal der Landeshauptstadt Hannover (LHH) sowie abteilungsübergreifende Hilfe aus der Abfallsammlung und von den Wertstoffhöfen. „Der erste große Härtetest des Jahres hat gezeigt, dass unsere Strategie der Priorisierung und der Einsatz modernster Sole-Technik greifen“, so die Bilanz von Mandy Hesse, Einsatzleitung des Winterdienstes und stellv. Leitung der Stadtreinigung. „Wir nutzen die jetzige Beruhigung der Wetterlage, um unsere Reserven aufzustocken und die Technik für den nächsten Einsatz bereitzuhalten.“ aha Hannover Fotos/Videos: © 2ß.02.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie

Tierische Inventur im Erlebnis-Zoo Hannover Durchgezählt: Im Erlebnis-Zoo leben 1.779 Tiere in 164 Arten Beliebter außerschulischer Lernort: 67.000 Schülerinnen und Schüler nutzen Bildungsangebot im Zoo Internationales Engagement in Artenschutz und Forschung Ausblick 2026: Neuer Eingangsbereich, neue Tierarten, neue Veranstaltungen, neue Angebote Einmal im Jahr heißt es im Erlebnis-Zoo Hannover: Durchzählen! Bei der großen Zoo-Inventur erfassen die Tierpflegenden alle tierischen Bewohner von den imposanten Elefanten bis hin zu den kleinsten Winkerfröschen. Diese jährliche Bestandsaufnahme ist nicht nur Pflicht, sondern auch ein entscheidendes Instrument für den internationalen Artenschutz. In tagelanger Zählarbeit hat das Zoo-Team den genauen Tier-Bestand von der Addax bis zum Zebra ermittelt. Das Ergebnis für das Jahr 2025: Im Erlebnis-Zoo leben 1.779 Tiere in 164 Arten. Gezählt wurden: 319 Säugetiere in 64 Arten, 391 Vögel in 45 Arten, 43 Reptilien in 12 Arten, 472 Amphibien in 17 Arten, 340 Fische in 19 Arten und 214 Wirbellose in 7 Arten. Den Jahresbericht stellen die Zoo-Kuratoren zusammen und vergleichen ihn mit den täglichen Aufzeichnungen. Der lückenlose Bericht geht an den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz sowie an die Gesellschafterin des Zoos, die Region Hannover, und an das Veterinäramt. Auf diese Weise ist jedes Tier im Zoo „aktenkundig“. Zugleich werden bei der Inventur einige der Tiere auch gemessen und gewogen, um die jährlichen Werte miteinander vergleichen zu können und wichtige Informationen über die Tiergesundheit und die Entwicklung der Tiere zu erhalten. Alle erfassten Daten fließen in das globale Zoological Information Management System (ZIMS) und werden mit Zoos weltweit geteilt. So lassen sich internationale Zuchtprogramme koordinieren, Populationen überwachen und Schutzmaßnahmen für gefährdete Arten gezielt umsetzen. Allein im Jahr 2025 gab es im Erlebnis-Zoo Nachwuchs bei den vom Aussterben bedrohten Addax, Somali Wildeseln, Feldhamstern und Brillenpinguinen, bei den stark gefährdeten Roten Pandas, Leinegänsen und Mallorca-Geburtshelferkröten, den gefährdeten Feuersalamandern und Rauwolligen Pommerschen Landschafen. „Jeder Nachwuchs ist ein Erfolg für den Artenschutz – und zeigt, wie wichtig die Arbeit der Zoos für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist“, erklärte Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff. Mit seinen Artenschutzpartnern engagiert sich der Erlebnis-Zoo weltweit in rund 15 Ländern für die Erhaltung bedrohter Tierarten und ihrer Lebensräume. Zum nachhaltigen In-situ-Schutz zählen die Unterstützung von Nationalparks und Reservaten, Rettungsstationen, Auswilderungsprogrammen, Renaturierungen sowie Forschungs- und Monitoring-Projekten. Der Zoo trägt mit diesen Projekten konkret zur Erhaltung von über 20 hochbedrohten Tierarten bei – darunter Spitzmaulnashörner, Drills und Feldhamster – und fördert darüber hinaus zahlreiche heimische Insekten und Amphibien. Als wissenschaftlich geführter Zoo arbeitet der Erlebnis-Zoo im Bereich Forschung mit nationalen und internationalen Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen. Im Jahr 2025 hat der der Erlebnis-Zoo an 33 Forschungsprojekten mit Kooperationspartnern aus Deutschland, Dänemark, Großbritannien, Kanada, Neuseeland, Niederlande, Schweiz, Spanien und den USA auf den Gebieten der Verhaltensbiologie, Tiermedizin, Mikrobiologie, Genetik, des Artenschutzes und KI-basierten Analysen mitgewirkt. Noch mehr Zahlen Über 460 Mitarbeitende in mehr als 45 Berufsgruppen sorgen täglich für das Wohl von Mensch und Tier im Erlebnis-Zoo Hannover. Dazu kamen 2025 insgesamt 25 Auszubildende in zoologischen, kaufmännischen, gastronomischen und technischen Berufen sowie zwei FÖJlerinnen. „Der Erlebnis-Zoo ist ein vielseitiger, tierisch spannender Arbeitgeber“, betonte der Zoo-Geschäftsführer. Das Zoo-Gärtnerteam pflanzte im Jahr 2025 insgesamt 5.159 Saisonstauden, 3.339 heimische Bienenstauden, 5.000 heimische Zwiebelpflanzen und 3 einheimische Laubbäume. Für die Erweiterung der Afrika-Themenwelt im neuen Eingangsbereich, die zum Saisonstart fertiggestellt wird, wurden bislang ca. 5.200 m³ Erde bewegt, eine Fläche von 1.650 m² gepflastert, 25 neue Bäume gepflanzt, 140 Findlinge versetzt und etwa 900 Meter Tropfschläuche für die Bewässerung verlegt. Die Zoo-Bewohner wurden 2025 mit 984 Kisten Obst in 29 Sorten, 11.440 Kisten Gemüse in 40 Sorten, 166.000 kg Heu, 136.000 kg Gras, 15.000 Eiern, 10.500 kg Fleisch und 24.500 kg Fisch, der reichhaltigen Bärensuppe und kühlenden Eistorten versorgt. Bildung zum Anfassen Als größter außerschulischer Lernort Niedersachsens begrüßte der Zoo über 67.000 Schülerinnen und Schüler. Mit dem Zoo-Artenschutzpreis ZAP! brachte der Zoo das Thema Artenschutz in die Klassenzimmer: Über 1.000 Schülerinnen und Schüler entwickelten Projekte zum Schutz der Ökosysteme. Ein Ort für besondere Anlässe Auch als Eventlocation ist der Zoo gefragt: 2025 feierten 19.786 Gäste bei 313 Veranstaltungen – von Hochzeiten und Geburtstagen bis zu Firmenfeiern – in den außergewöhnlichen Locations wie dem Café am Sambesi, der Markthalle in Yukon Bay, dem Prunksaal im Dschungelpalast oder der Festscheune auf Meyers Hof. Vorfreude auf die Zoo-Saison 2026 In der kommenden Saison können sich die Zoo-Gäste auf viele Neuerungen und Veranstaltungen freuen. „Zum Saisonstart wird der neue Eingangsbereich mit Streichelwiese und MitMachCamp fertig sein, neue, gefährdete Tierarten ziehen in den Dschungelpalast, die Seychellen-Riesenschildkröten kehren zurück und es wird viele spannende Veranstaltungen wie die Weinweltreise, die Nacht der Erlebnisse, den ZOO-RUN, die Stofftierklinik und das Zoo-Kino geben“, zählte Geschäftsführer Casdorff auf. Zudem hat der Zoo neue Ticketaktionen im Programm, unter anderem das Ticket für den Late-Zoo und das Familienticket zum Familienfest. „Es lohnt sich, immer wieder nach neuen Angeboten zu schauen“, so Casdorff, „2026 wird tierisch spannend!“ Tierische Zahlenbeispiele 2 Spitzmaulnashörner, 8 Aras, 87 Flamingos, 2 Giraffen, 3 Eisbären, 2 Faultiere, 4 Thüringer Waldziegen, 4 Kegelrobben, 6 Kalifornische Seelöwen, 22 Impalas, 13 Rosapelikane, 10 Dikdiks, 80 Rußköpfchen, 2 Sibirische Tiger, 2 Nördliche Löwen, 7 Addax, 6 Vietnamesische Moosfrösche, 3 Somali-Wildesel, 21 Feldhamster, 6 Flachlandgorillas, 9 Drills, 8 Brazza-Meerkatzen, 6 Asiatische Elefanten, 3 Rote Pandas, 41 Klätschertauben, 3 Bunte Bentheimer Landschweine, 4 Thüringer Waldziegen, 5 Sumpfwallabys, 4 Alpakas, 2 Axolotl, 22 Titicaca-Riesenfrösche, 37 Madagaskar Fauchschaben, 96 Pfeilgiftfrösche, 120 Kleine Winkerfrösche, 9 Mauritius Taggeckos, u.v.m. Erlebnis-Zoo Hannover Fotos/Video: © 15.01.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie

Außergewöhnliche Wetterlage: Hannover hebt Verbot von Tausalz vorübergehend auf Nachdem am vergangenen Wochenende in Hannover viel Schnee gefallen ist, bereitet sich die Landeshauptstadt auf eine weitere Verschärfung der Wetterlage vor. Angesichts der aktuellen Ankündigung von zweistelligen Minusgraden und erneutem starken Schneefall setzt die Stadt Hannover per Allgemeinverfügung das grundsätzliche Verbot von Tausalz ab morgigen Freitag (9. Januar), 0 Uhr aus. Durch die Kombination aus dem bereits vorhandenen Schnee und Eis und dem bevorstehenden extremen Frost entsteht eine außergewöhnliche Glättegefahr, der mit rein mechanischen Mitteln nicht mehr sicher begegnet werden kann. Der außergewöhnliche Wintereinbruch führt in Verbindung mit kurzen Tauperioden am Tag und anschließendem Überfrieren zu einer massiven Glättegefahr. Zwar dient das Verbot von Tausalz dem wichtigen Schutz der Umwelt, insbesondere der Vegetation und des Grundwassers. In der aktuellen Extremsituation überwiegt jedoch das Interesse am Schutz von Leib und Leben der Verkehrsteilnehmenden. Die zeitlich beschränkte Befreiung vom Salzverbot gilt zunächst bis zum 23. Januar. „Die Stadtreinigung von aha leistet seit Tagen verstärkten Einsatz im Winterdienst. Wir wollen, dass alle sicher durch die Stadt kommen. Da die Sicherheit an manchen Stellen trotz aller Anstrengungen allein mit mechanischen Mitteln nicht flächendeckend garantiert werden kann, haben wir das Tausalzverbot befristet aufgehoben. Ich bitte dennoch alle Bürgerinnen und Bürger, verantwortungsbewusst mit dieser Ausnahme umzugehen und Tausalz nur dort einzusetzen, wo es zur Gefahrenabwehr zwingend erforderlich ist“, erklärt Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover. Wo eine mechanische Räumung oder abstumpfende Mittel (wie Splitt oder Sand) ausreichen, sollten diese im Sinne des Umweltschutzes weiterhin bevorzugt werden. „Der Schutz der Umwelt bleibt für uns wichtig. Die aktuelle Wetterlage ist jedoch eine Ausnahmesituation, in der die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger oberste Priorität hat“, betont Julia Fürst, Geschäftsführung von aha. „Deshalb setzen wir Tausalz gezielt und so sparsam wie möglich ein, um gefährliche Glätte zu vermeiden.“ Landeshauptstadt Hannover Foto: © 08.01.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie

Schnee und Eis: Wertstoffhöfe in Stadt und Region Hannover vorübergehend geschlossen Alle Wertstoffhöfe in der Stadt und der Region Hannover bleiben witterungsbedingt am 9. und 10. Januar geschlossen. Die Wertstoffhöfe der Deponien Lahe, Burgdorf und Kolenfeld öffnen wie gewohnt wieder am Montag (12. Januar) für Anlieferungen. Voraussichtlich öffnen alle weiteren Standorte ab Dienstag (13. Januar) wieder zu den regulären Öffnungszeiten. Der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) schließt aufgrund der aktuellen extremen Wetterlage mit massivem Schneefall und Glätte vorübergehend alle Wertstoffhöfe in der Stadt und der Region Hannover. Die Standorte bleiben am Freitag (09.01.2026) und am Samstag (10.01.2026) für den Publikumsverkehr geschlossen. Diese Entscheidung wurde zum Schutz der Kunden sowie der Mitarbeitenden aus Gründen der Verkehrs- und Arbeitssicherheit getroffen. Bei der aktuellen Witterung kann die gefahrlose Begeh- und Befahrbarkeit der Stationsflächen nicht flächendeckend garantiert werden. Von der Schließung sind alle Standorte betroffen, unabhängig von ihren regulären Samstags-Öffnungszeiten. Besonderheit Deponien: Anlieferungen für Privatpersonen und Gewerbe auf den Wertstoffhöfen der Deponien Lahe, Burgdorf und Kolenfeld sind am Freitag und Samstag ebenfalls nicht möglich. Die Wertstoffhöfe der drei Standorte öffnen wieder wie gewohnt am Montag, den 12. Januar, für Anlieferungen. Wiedereröffnung der übrigen Höfe: Nach derzeitiger Planung werden alle weiteren Wertstoffhöfe ab Dienstag, den 13. Januar, wieder wie gewohnt öffnen, sofern es die Witterungsverhältnisse zulassen. aha beobachtet die Lage kontinuierlich und wird über mögliche Änderungen der Öffnungstermine fortlaufend informieren. Aktuelle Informationen finden sich jederzeit unter www.aha-region.de . Foto: © 08.01.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie

Stadt weitet Winternothilfe für obdachlose Menschen aufgrund der Extremwetterlage aus Die Wetterprognosen zeigen klirrende Kälte für das Wochenende an: eine große Herausforderung für viele obdachlose Menschen in Hannover. Aus diesem Anlass weitet die Stadt in Kooperation mit sozialen Träger*innen wie dem Diakonischen Werk Hannover gGmbH die Winternothilfe am Wochenende 9. bis 11. Januar aus. Die städtischen Notschlafstellen sind durchgehend geöffnet, die städtische Straßensozialarbeit wird außerplanmäßig am Wochenende im Einsatz sein und das Cafè Nachtlicht des Diakonischen Werks Hannover öffnet ebenfalls das gesamte Wochenende. „Ich danke allen Mitarbeitenden und Helfer*innen sowie den sozialen Träger*innen, dass sie an diesem Wochenende zusätzliche Arbeitsstunden leisten, um Menschen in großer Not zu unterstützen. Solidarität und Einsatzbereitschaft sind hier das Gebot der Stunde, denn diese extremen Wetterlagen können für die Menschen auf der Straße lebensbedrohlich sein. Wir behalten die Lage auch über das Wochenende hinaus im Blick und entscheiden über weitere Maßnahmen“, sagte Oberbürgermeister Belit Onay aus diesem Anlass. Bereits seit zweiten Januar sind folgende Notschlafstellen durchgehend geöffnet: Feuerwehrstraße (die als Notschlafstelle mit Tagestreff geöffnet ist), Podbielskistr. 115, Wörthstr. 10 (Notschlafstelle für Männer), Langensalzastr. 17 (Notschlafstelle für Frauen), Vinnhorster Weg 73 sowie der sich direkt gegenüber der Notschlafstelle Alter Flughafen befindende städtische Tagesaufenthalt Dornierstraße. Die städtischen Straßensozialarbeiter*innen sind montags bis freitags und zusätzlich auch am kommenden Wochenende unterwegs, um betroffene Menschen anzusprechen, Hilfsangebote anzunehmen. Bei Bedarf werden Fahrkarten, warme Kleidung, Schlafsäcke etc. ausgegeben. Das Diakonische Werk Hannover gGmbH öffnet ab Freitag, 9. Januar das Café Nachtlicht statt um 20 Uhr schon um 18.00 Uhr und ab diesem Zeitpunkt durchgehend das ganze Wochenende auch tagsüber bis Montagmorgen um acht Uhr. Die Kosten für diese Maßnahme trägt die Stadt Hannover. Sozialdezernentin Sylvia Bruns appelliert an die wohnungslosen Menschen, die städtischen Notschlafstellen und die Anlaufstellen der sozialen Träger*innen im Netzwerk in Hannover aufzusuchen, um Schutz vor der Kälte zu suchen: „Alle Hilfsangebote sind geöffnet und wir laden Sie herzlich ein: Nutzen Sie die Anlaufstellen, um sich aufzuwärmen und vor der Kälte zu schützen“. Alle Maßnahmen sind auch im aktuellen Flyer (in der Anlage) in deutscher, englischer und polnischer Fassung zu finden. Sie liegen in den Anlaufstellen im Stadtgebiet aus und sind unter folgendem Link abrufbar www.hannover.de/LHH-Winternothilfe Darüber hinaus sind weitere Anlaufstellen: das Café Luna (für Frauen und FLINTA*) des Diakonischen Werks Hannover gGmbH, geöffnet täglich 20.00 Uhr bis 6.00 Uhr und das Café Mensch der Obdachlosenhilfe e.V. in der Podbielskistraße 102, täglich von 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr - montags, mittwochs und freitags zudem bereits ab 17.00 Uhr im Rahmen einer Lebensmittelausgabe. Darüber hinaus kooperieren die Kältebusse der Caritas, der Johanniter Unfallhilfe und der Malteser auch in diesem Winter und fahren im Wechsel zu den Betroffenen an festgelegte Standorte. Es gibt eine warme Mahlzeit und medizinische Basisversorgung. Die Sozialarbeiter*innen und Ehrenamtlichen stehen als Ansprechpartner*innen zur Verfügung, leisten Beziehungsarbeit und vermitteln in das weiterführende Hilfesystem. Die Üstra bietet auch in diesem Jahr die Übernachtung in der Station Kröpcke (Ebene 5 hinter den Fahrtreppen) ab einer Außentemperatur unter drei Grad Celsius an, und zwar zwischen 21 Uhr und 5 Uhr. Landeshauptstadt Hannover Foto: © 08.01.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie

POL-H: Polizei Hannover zieht positive Bilanz zum Weihnachtsmarkteinsatz 2025 Ein funktionierendes Sicherheitskonzept, sichtbare Präsenz und gut abgestimmte Einsatzstrukturen: Die Polizei Hannover blickt zufrieden auf den diesjährigen Einsatz anlässlich der hannoverschen Weihnachtsmärkte zurück. Trotz hoher Besucherzahlen verlief der Einsatz insgesamt ruhig. Über mehrere Wochen hinweg war die Polizei täglich im Bereich der Weihnachtsmärkte rund um Marktkirche, Kröpcke, Ernst-August-Platz und Lister Meile präsent. Während der Öffnungszeiten an allen Tagen sowie zu besonderen Anlässen, wie der offiziellen Markteröffnung am 24.11.2025, unterstützten die Einsatzkräfte den geordneten Ablauf des vorweihnachtlichen Treibens. Ziel war es, ein sicheres Besuchserlebnis zu ermöglichen - sei es durch präventive Maßnahmen, gezielte Kontrollen oder entschlossenes Eingreifen bei Straftaten. Die eingesetzten Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Besondere Dienste und der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen waren jederzeit ansprechbar und griffen bei Bedarf konsequent ein, zum Beispiel mit Platzverweisen oder bei der Ahndung von Straftaten. Hierzu zählten unter anderem Körperverletzungsdelikte, Beleidigungen, Hausfriedensbrüche sowie das Inverkehrbringen von Falschgeld. Mehrfach griffen Einsatzkräfte auch bei medizinischen Notfällen unterstützend ein. Polizei Hannover Foto: © 24.12.2025 Matthias Falk - hannover_fotografie

aha-Sammelplätze für Tannenbäume in Hannover Abfallwirtschaft bietet auch 2026 wieder über 200 Sammelplätze im Stadtgebiet Rund 170.000 Weihnachtsbäume werden eingesammelt Die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) holt die Weihnachtsbäume auch in diesem Jahr wieder an über 200 Standorten im Stadtgebiet kostenlos ab und entsorgt sie. Am Montag, 5. Januar beginnt aha mit den Abholfahrten, letztmalig werden die Sammelplätze am Freitag, 16. Januar, angefahren. Vor dem 5. Januar bereitgestellte Bäume werden nicht mitgenommen. Auch die aha-Wertstoffhöfe, Deponien sowie die Grüngutannahmestellen im Umland der Region Hannover nehmen abgeschmückte Weihnachtsbäume kostenlos an. Gut zu wissen: Große Bäume müssen gekürzt werden, damit sie in die Müllfahrzeuge passen. Eine Länge von 1,50 Meter darf nicht überschritten werden. Äste sollten zudem gebündelt und Baumstämme nicht dicker als 15 Zentimeter sein. Einen Teil der Tannenbäume verarbeitet aha zu Kompost. Da Baumschmuck nicht kompostiert werden kann, müssen Tannen und Fichten komplett abgeschmückt sein. aha bittet die Bürgerinnen und Bürger, die ausgedienten Bäume nur an den Sammelstellen und im genannten Zeitraum vom 5. bis 16. Januar 2026 abzulegen. Bei falsch abgelegten Bäumen handelt es sich um illegale Abfallentsorgung, die mit Ordnungsstrafen belegt wird. aha bittet zudem darum, an den Sammelstellen Fuß- und Fahrradwege freizuhalten und mit der Ablage der Bäume den Straßenverkehr nicht zu beeinträchtigen. Hier sind die einzelnen Sammelplätze, getrennt nach Stadtteilen, aufgeführt. Alle Standorte finden Sie auch unter: www.aha-region.de/tannenbaum . Sammelplätze zur Abholung von Tannenbäumen (05.01.2026 bis 16.01.2026) Stadtteil Ahlem Am Ahlemer Holz (Wendeplatz) Im Großen Büchenfeld (Spielplatz) Krugstraße (Sackgasse - Glascontainer) Küstriner Str. gegenüber Landsberger Weg auf der Grünfläche am Schulgebäude Stadtteil Anderten Am Tiergarten (neben Nr. 2) Freifläche „An der Brauerei“ Pappelweg/Herderstraße Eisteichweg/Wartheweg (Grünfläche) Stadtteil Badenstedt Badenstedter Straße/Nauheimer Straße (Spielplatz) Woermannstraße (am Bunker neben Littfasssäule) Ecke Diesterwegstraße Siegfriedplatz Lenther Chaussee/Remarqueweg/Lenther Straße (Freifläche) Petermannstraße Grünfläche gegenüber vom Parkplatz des Sportplatzes Empelder Straße Ecke Burgundische Straße (Grünfläche) Stadtteil Bemerode Emslandstraße/Alte Bemeroder Straße (Parkplatz Schützenhaus) Berkelmannstraße/Steinkampweg (Parkplatz) Am Gutspark/Berkelmannstr. (Fußweg in Kurve vor Grünfläche) Hermann-Hesse-Straße (Wendeplatz) Funkenkamp/Weinkampswende (Grünfläche) Sticksfeld gegenüber Nr. 8 /Ecke Liethfeld (Freifläche) Jakobskamp/Ecke Papenkamp Jakobskamp/Ecke Försterkamp Brockfeld/Ecke Ellernbuschfeld Weistfeld/Ecke Ellernbuschfeld Brockfeld/Ecke Lehmbuschfeld Weistfeld/Ecke Lehmbuschfeld Stadtteil Bornum Bornumer Straße 143 (5. Betriebshof) Lindener Weg Sackgasse Höhe Nr. 40 – 40f auf Grünfläche Stadtteil Bothfeld Westpreußenufer (Wendeplatz) /Ecke Marienburger Weg Sahlkamp/Ecke Krasseltweg (gegenüber Rossitter Weg) Tollenbrink (zwischen den Tankstellen) An den Hilligenwöhren/Auf dem Limbrinke (Grünfläche) Oldekopstraße/Mittelinsel, Ecke Hartenbrakenstraße Weidkämpe (freies Feld, Kindertagesstätte) Hoffmann-von-Fallersleben-Straße (Freifläche) Kurze-Kamp-Straße (zwischen Nr. 11 und 12) Uslarplatz Stadtteil Bult Robert-Koch-Platz/Findorffstraße (Grünfläche neben Spielplatz) Stadtteil Burg Harzburger Platz (Freifläche gegenüber Gemeindezentrum) Stadtteil Calenberger-Neustadt Molthanstraße/Kommandanturstraße (vor Parkplatz) Rote Reihe/Calenberger Straße Wilhelmshavener Straße/Ecke Kapitän-von-Müller-Straße Stadtteil Davenstedt Davenstedter Markt (Marktfläche) Basaltweg/Davenstedter Straße Davenstedter Holz/Trappenkehre Droehnenstraße/Geveker Kamp Geveker Kamp gegenüber Bergkammstraße (Glascontainer) Schieferkamp/Am Kalkbruche vor Gasthaus Pegasos Stadtteil Döhren Fiedeler Platz/ Ecke Bernwardstr. Klinkerfuesstraße (Wendeplatz) Peiner Straße/Holthusenstraße (Auf der Bauminsel) Leineinsel/Am Brückenhaus Stadtteil Groß-Buchholz Domagkweg (Spielplatz) Nobelring/Meitnerstraße Nußriede/Buchnerstraße Osterfelddamm/Ecke Nußriede Schwalbenflucht (Parkplatz Ecke Milanstraße) Bussestraße (Grünfläche zwischen Hausnummer 44+48 Eichenplan / Grünfläche Ecke Lenbachplatz Lenbachplatz (Wendeplatz) Pinkenburger Straße/Schierholzstraße Schierholzstraße/Bollnäser Straße Pappelwiesen/Henniesruh Pasteurallee/Meersmannufer Paracelsusweg/Schule Grünanlage Stadtteil Hainholz Bömelburgstraße (vor dem Bunker)/Ecke Voltmerstraße Erlenweg (gegenüber Eibenweg) Grünfläche Am Hopfengarten (gegenüber Hainhölzer Bahnhof) Ecke Engelbosteler Damm Mogelkenstraße (Ecke Bogenstraße) Elfriede-Döhler-Weg/Glashüttenstraße (Grünfläche) Ecke Halkettstraße Stadtteil Heideviertel Heidering (gegenüber Nr. 17) Wolfsburger Damm (am Bunker) Stadtteil Herrenhausen Meldaustraße (Marktplatz) hinter dem Kiosk Stadtteil Isernhagen-Süd Kahlendamm/Im Eichholz (Trafohäuschen) Am Wildpfad/An den Hilligenwöhren Jägerstieg/Föhrenwinkel Prüßentrift/Große Heide Wietzendiek (Wendeplatz) Lindenallee (neben Nr. 43) Stadtteil Kirchrode Döhrbruch 8 (8. Betriebshof) Im Büntefeld (Freifläche) Neunkirchner Platz/Ecke Saarbrückener Straße Tiergartenstraße (Parkplatz Tiergarten) Stadtteil Kleefeld Heidjerhof (gegenüber Nr. 11) Kleestraße (gegenüber Crappiusstraße) Rupsteinstraße (Bunker) Schaperplatz (neben den Toiletten) Stadtteil Lahe Im Klingenkampe/Ecke Laher Heide Stadtteil Ledeburg Verdener Platz Stadtteil Leinhausen Bremer Straße/Kasseler Straße (Bunker) Heimatweg (Am Stromhaus) Stadtteil Limmer Brunnenstraße (Ecke zur Schleuse) Liepmannstraße/Ecke Zimmermannstraße/Ecke Am Lindener Hafen (Grünfläche) Stadtteil Linden-Mitte Stephanusstraße Ecke Gartenallee (vor dem Spielplatz) Lindener Marktplatz Stadtteil Linden-Nord Kötnerholzweg / Velberstraße auf dem Lindener Schmuckplatz Ottenstraße/ Ecke Stärkestraße (gepflasterte Freifläche) Pfarrlandplatz/Pfarrlandstraße (gegenüber Kindergarten) Steigerthalstraße (Grünfläche zur Leine) Asseburgstraße/Lüdenstraße (beim Spielplatz) Stadtteil Linden-Süd Am Spielfelde (Grünfläche an der Wachsbleiche) Behnsenstraße/ Ecke Charlottenstraße (Spielpark) Posthornstraße/ gegenüber Ecke Von-Alten-Allee Allerweg/ Ecke Ricklinger Str. (bei der Kirche) Stadtteil List Mengendamm 15 (2. Betriebshof) Böcklinplatz / Ecke Podbielskistraße Dahnstraße (Grünfläche) gegenüber Nr. 13 und Nr. 5, (2 Plätze) De-Haen-Platz (Spielplatz) 2 Plätze, Ecke Waldstr./Hammersteinstraße Gorch-Fock-Straße/Spannhagenstraße (Freifläche) Gorch-Fock-Straße/Hebbelstraße (Freifläche) Fritz-Beindorff-Allee/Richard-Wagner-Straße (Grünstreifen) Im Kreuzkampe (Grünstreifen) Nr.7 Liebigstraße/Ecke Waldstraße/ Ecke Podbielskistraße (Nr.41) Liliencronplatz/Klopstockstraße (Markt) Lützeroderstraße/Spichernstraße Moltkeplatz (Trinkhalle/Markt) Podbielskistraße/ Ecke Brahmsstraße (Grünstreifen) gegenüber Nr. 2 Rubensstraße/Ecke Rembrandtstraße Schubertstraße (Wendeplatz) Vier Grenzen/Ecke Lister Kirchweg Am Welfenplatz (gegenüber Schützenstraße, Rückseite Schule) Oskar-Winter-Straße/Ecke Bödekerstraße Nordring (neben Werftstraße) Bus-Endstation Stadtteil Marienwerder Schönbecker Allee/Merkurstraße (Sackgasse) Garbsener Landstraße Ecke Am Hinüberschen Garten Augustinerweg / Quantelholz Stadtteil Misburg-Nord Seckbruchstraße (gegenüber Fürstenwalder Straße) Scholandstr./Eschenbachstr. Kampstr./Wilhelm-Tell-Str. Emscherweg/Kerbelweg Freifläche vor dem Trafohäuschen Kleinertstr./Lange Rade (auf der Grünfläche bei der Litfaßsäule) Stadtteil Misburg-Süd Max-Kuhlemann-Straße/Liebrechtstraße Stadtteil Mitte Marktkirche (Marktplatz) Am Klagesmarkt (Springbrunnen) Stadtteil Mittelfeld Am Mittelfelde/Grünberger Weg Rübezahlplatz (Am Brunnen) Grabenweg/Im Wolfskampe (am Bunker) Lehrter Platz (Glascontainer) Stadtteil Mühlenberg Beckstraße (gegenüber Julius-Leber-Weg) Bonhoefferstraße (Parkplatz) Schollweg/Anne-Frank-Weg (vor/neben Spielplatz) Canarisweg 2 (Kindergarten) Stadtteil Nordstadt Sandstraße 20 (6. Betriebshof) Haltenhoffstraße (Bunker) Herrenhäuser Kirchweg/An der Strangriede (auf der Grünfläche) Stadtteil Oberricklingen Barthold-Knaust-Straße/Wullanger (nicht auf dem Spielplatz, sondern auf dahinterliegender Grünfläche) Nenndorfer Platz/ Springer Straße (nicht auf dem Spielplatz, sondern auf der angrenzenden Grünfläche) Am Sauerwinkel/Bergfeldstraße Stadtteil Oststadt Angerstraße (Spielplatz) Friesenstraße/Bödekerstraße (Kirche) Friesenstraße/Lister Meile Gartenstraße (Spielplatz) Wedekindplatz Weißekreuzplatz Stadtteil Ricklingen An der Bauerwiese (Parkplatz) Ricklinger Stadtweg/August-Holweg-Platz (Marktplatz) Göttinger Chaussee/Friedrich-Ebert-Straße (Bunker) Stadtteil Sahlkamp Holzwiesen/Ecke Laurinweg (Grünfläche) Holzwiesen/ Ecke Wittenberger Straße (Bauminsel-Glascontainer) Tempelhofweg (Grünanlage)/Ecke Lankwitzweg Bahnstrift/Kugelfangtrift (Grünanlage) Erikaweg/Alte Heide Hägewiesen (Glascontainer)/ Ecke Kugelfangtrift Vogelsbergstraße/Hägewiesen (Grünfläche) Schwarzwaldstraße/Elmstraße Kugelfangtrift/General-Wever-Straße (Grünanlage) Wietzegraben (9. Betriebshof) Wilmersdorfweg/Kugelfangtrift Hägewiesen (Kindergarten)/ Ecke Wiehenweg General-Wever-Straße/Rhönweg Stadtteil Seelhorst Peiner Straße/Wülfeler Bruch Stadtteil Stöcken Eichsfelder Straße (Parkplatz vom Marktplatz) Lauckerthof (Wendeplatz) Mecklenheidestraße 73 (10. Betriebshof) Schwarze Heide/ Ecke Wiedenlohe (Höhe Trafo) Schwarze Heide/ Ecke Lindhorn (Trafohäuschen/Spielplatz) Schwarze Heide /Am Hasenwinkel (Auf der Wiese neben dem Bach) Alte Stöckener Str./Ecke Stöckener Str. (Grünfläche an den Kundenparkplätzen) Stadtteil Südstadt Bertha-von-Suttner-Platz (südl. Ecke Stresemannallee) Am Südbahnhof (Spielplatz) Auf dem Emmerberge/ Ecke Haarstr. Heinrich-Heine-Platz Mainzer Straße/Bismarckstraße Marienstraße/Kestnerstraße Rautenstraße/Sonnenweg (Spielplatz) Sallstraße/Kleine Düwelstraße Stephansplatz/Geibelstraße &Bandelstraße (2 Plätze) Tiestestraße 10 (4. Betriebshof) Torstraße (Spielplatz) Oesterleystraße/Krausenstraße Walter-Gieseking-Straße /Kokenstraße Stadtteil Vahrenheide Dresdner Straße (gegenüber Kirche) Plauener Straße Ecke Magdeburger Straße (asphaltierte Freifläche) Stadtteil Vahrenwald Niedersachsenring/ Kurvenbereich (unbebaute Fläche/Wiese) / Ecke Ferdinand-Wallbrecht-Str./ Ecke Alvenslebenstraße Jahnplatz (ehemals Trinkhalle, jetzt Spar & Bauverein) Rotermundstraße (Bunker) nördlich Melanchtonstr. Ritterstraße/Grenzweg Isernhagener Straße (gegenüber d. Kirche)/ Ecke Steinmetzstr. Dragonerstraße/Neanderstraße Plüschowstraße (Parkplatz Kirche)/ Ecke Hirtenweg Scheelenkamp/Moorkamp (Grünfläche) Stadtteil Vinnhorst Am Schmuckplatz Friedenauer Straße/Im Othfelde Vinnhorster Rathausplatz Fischteichweg/Heinischer Hof (Grünfläche) Stadtteil Wettbergen Tresckowstraße/Aufhäuser Straße (Kindergarten) An der Kirche/Pastor-Bartels-Weg Goethestraße/Zilleweg Neue Straße/Kopenhagener Straße Berliner Straße / Poggendiek Stadtteil Wülferode Hoyerstraße/Kirchbichler Straße (Parkplatz) Stadtteil Waldheim Wolfstraße (Brücke, Haltestelle gegenüber Liebrechtstraße, Waldseite) Ottostraße/Am Schafbrinke Liebrechtstraße (Wendeplatz Zeißstraße) Stadtteil Waldhausen Kärntner Platz / Ecke Bozener Straße Riepestraße (Spielplatz) / Ecke Güntherstr. Stadtteil Wülfel Bothmerstraße (Freifläche neben dem Spielplatz) Am Mittelfelde/Loccumer Straße Stadtteil Zoo Plathnerstraße/Gellertstraße Seelhorststraße/Plathnerstraße Fotos: © 15.12.2025 Matthias Falk - hannover_fotografie

Übergabe des Zuwendungsbescheids für den Erwerb von 17 Stadtbahnfahrzeugen an die ÜSTRA Zur Erneuerung und Stabilisierung der hannoverschen Stadtbahnflotte stellt das Land Mittel in zweistelliger Millionenhöhe bereit. Damit kann die ÜSTRA 17 Stadtbahnwagen des Typs TW 4000 anschaffen. Der Niedersächsische Wirtschafts- und Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne hat am heutigen Freitag einen entsprechenden Zuwendungsbescheid an die Mitglieder des ÜSTRA-Vorstands, Elke Maria von Zadel und Denise Hain, feierlich übergeben. Bisher hatten die Üstra 42 Fahrzeuge dieser neuen Generation bestellt. Mit der heutigen Zusage stockt die Üstra ihre Flotte auf insgesamt 59 TW 4000 auf. Fotos/Video: © 12.12.2025 Matthias Falk - hannover_fotografie
