Robo-Aktivitäten ab sofort unter Dachmarke „Robotics City Hannover“ - Region entwickelt Robotik-Netzwerk aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
Robo-Aktivitäten ab sofort unter Dachmarke „Robotics City Hannover“ - Region entwickelt Robotik-Netzwerk aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
Region Hannover. Die Region Hannover hat sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Robotik-Hotspot entwickelt. Was 2013 mit einem kleinen Projekt am Johannes-Keppler-Gymnasium in Garbsen begann, entwickelte sich über Dauerbrennerprojekte wie das Roberta RegioZentrum zu einer heute, im Mai 2022, breit aufgestellten Palette an Robotik-Themen. Ein Angebot, das eine Strahlkraft in ganz Deutschland hat. Grund genug, um die Robotik-Aktivitäten der Region Hannover unter einer gemeinsamen Dachmarke zu vereinen – die Robotics City.
Am heutigen Donnerstag, 18. Mai 2022, hat Regionspräsident Steffen Krach gemeinsam mit Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Prof. Dr. Julia Gillen, Vizepräsidentin für Lehre und Studium der Leibniz Universität Hannover sowie die Begriffsurheber Dr. Jens Kotlarski, Geschäftsführer ROBCORE GmbH und Philipp Becker, Geschäftsführer Vision Lasertechnik GmbH, die Dachmarke “Robotics City Hannover“ offiziell enthüllt. Regionspräsident Steffen Krach: „Die Region Hannover ist mittlerweile ein Kristallisationspunkt der Robotik in Niedersachsen und darüber hinaus. Wir haben hier Robotik-Institute mit internationaler Reputation, erfolgreiche Robotik-Projekte für Schulen und Studierende sowie Robotik-Unternehmen mit innovativen Vorreiterprodukten. All das sind Themen, die es sich lohnt, hervorzuheben.“ Weiter betont der Regionspräsident: „Doch im Alleingang ist die Robotics City Hannover nicht zu stemmen „Eine Robotics City mit Strahlkraft entsteht nur durch starke Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft.“
Neben Robotik-Instituten mit internationaler Reputation beherbergt die Region Hannover verschiedene Unternehmen mit Robotik-Schwerpunkten, die in den letzten Jahren absolute Vorreiterprodukte auf den Markt gebracht haben. Einige von ihnen sind sogar als direkte Ausgründungen aus den Hochschulen der Region entstanden. Zudem existieren verschiedene Institutionen, gemeinnützige Einrichtungen und Netzwerke, die die Robotik-Aktivitäten aus der Region Hannover und ganz Niedersachsen bündeln und damit Reichweite über Landesgrenzen hinaus besitzen. Physische Robotik-Lernorte am Standort laden verschiedene Zielgruppen dazu ein, Robotertechnologie live zu erleben und sich in Workshops und Schulungen mit dieser vertraut zu machen.
Für Staatssekretär Stefan Muhle ist die Robotics City Hannover ein landesweites Strahlkraft-Projekt: „2011 wurde der Begriff Industrie 4.0, also die digital vernetzte Produktion, in Hannover geprägt. Schon damals spielte neben der Digitalisierung vor allem die Robotik eine zentrale Rolle. Seither hat sich die Region Hannover mit starken Playern aus Wissenschaft und Wirtschaft zu einem echten Hotspot der Robotik weiterentwickelt und sich national wie international einen exzellenten Ruf erarbeitet. Ich freue mich, wenn wir nun, gut 10 Jahre nach der Einführung des Begriffs „Industrie 4.0“, den Startschuss für das Kompetenzcluster „Robotics City Hannover“ geben und neben dem Begriff vor allem das gemeinsame Verständnis der gesamten Region Hannover für die Wichtigkeit dieses zukunftsweisenden Themas hervorheben.“
Prof. Dr. Julia Gillen, Vizepräsidentin für Lehre und Studium der Leibniz Universität Hannover, hebt den Stellenwert des Forschungsstandorts Hannover für das Projekt hervor: „Innovative Robotik-Projekte werden an der Leibniz Universität in Forschung, Lehre und in der Lehrerfortbildung realisiert. Wir freuen uns, dass wir über die Roboterfabrik an der Leibniz Universität ein innovatives Lehrkonzept entwickeln konnten, um Studierende, Schülerinnen und Schüler und auch unsere Partner aus der Wirtschaft im Thema intelligente Robotik zu schulen. Unser Ziel ist es dabei Studium, Forschung und Wirtschaft miteinander zu vereinen. Im August 2021 hat zudem jüngst das „Kompetenzzentrum Robotik" an der Leibniz School of Education seine Arbeit aufgenommen. Dort werden die landesweiten Aktivitäten zur Qualifikation von Lehrkräften für verschiedene Robotersysteme an den drei Standorten Hannover (Leibniz Universität), Osnabrück (Hochschule Osnabrück) und Oldenburg (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Jade Hochschule) koordiniert.“
Philipp Becker, Geschäftsführer Vision Lasertechnik GmbH, ist zusammen mit Dr. Jens Kotlarski einer der beiden Namensgeber von Robotics City Hanonver: „Wir können viel und wir machen sehr viel. Es wird Zeit, dass wir auch darüber sprechen. Robotik, High Tech und moderne Technologie gibt es nicht nur in den Ballungszentren Berlin, Leipzig und München. In der Region Hannover hat sich ein eindrucksvolles Cluster aus Lehre, Forschung und Industrie entwickelt, das eine weltweite Strahlkraft aufweist. Die Grundsteine sind gelegt- es liegt jetzt an uns dies weiter auszubauen und zu verstärken.“
Dr. Jens Kotlarski, Geschäftsführer ROBCORE GmbH, ist der Namensgeber der Dachmarke: „Als Philipp Becker und ich vor 2018 die #roboticscityhannover ins Leben gerufen haben, ging es uns vor allem darum, die vielen „Hidden Champions“ der Robotik in und um Hannover ins Rampenlicht zu rücken, den Diskurs untereinander zu stärken und die vielen Innovationsträger Hannovers zu einem WIR zu bündeln. Jetzt liegt es an uns allen, an einem Strang zu ziehen und die Robotics City Hannover zu einer Robotics Nation Germany weiterzuentwickeln. Das Potenzial ist zweifelsohne vorhanden.“
Erneut Deutsche Meisterschaft für Team des Roberta RegioZentrums Hannover
Passend zur Etablierung der Dachmarke gibt es für die Robotik-Aktivitäten in der Region Hannover erneut etwas zu feiern – und zwar nicht weniger als die Deutsche Meisterschaft und damit verbunden die Qualifikation zur EM und WM im RoboCup Junior. Das Roberta RegioZentrum Hannover wird seit 2013 von der Region Hannover gefördert und ist damit das älteste Robotik-Bildungsprojekt der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung der Region Hannover. Nach den Weltmeistertiteln 2019 in Sydney und 2021 in der Online-Challenge im RoboCup Junior haben sich die Teams aus der Region Hannover erneut Meister- und Vizemeistertitel bei den Deutschen Meisterschaften Ende April in Kassel gesichert.
In der Kategorie Maze qualifizierte sich das Siegerteam für die Weltmeisterschaft in Bangkok im Juli, der Vizemeister nimmt an der Europameisterschaft im Juni in Portugal teil. Gleiches gilt für die Zweitplatzierten in der Kategorie Soccer 2:2.
Alle Meilensteine und ein ausführlicher Zeitstrahl der Robotik-Aktivitäten in der Region Hannover sind unter folgendem Link zusammengefasst:
Bild: (v.l.n.r.: Dr. Jens Kotlarski, Geschäftsführer ROBCORE GmbH, Philipp Becker, Geschäftsführer Vision Lasertechnik GmbH, Regionspräsident Steffen Krach, Prof. Dr. Julia Gillen, Vizepräsidentin für Lehre und Studium der Leibniz Universität Hannover und Staatssekretär Stefan Muhle haben am Mittwoch die Dachmarke „Robotics City Hannover“ enthüllt.
Fotos: © 18.05.2022 Matthias Falk - hannover_fotografie

POL-H: Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" startet Ende April An mehreren Terminen Ende April und im Mai 2026 haben Bürgerinnen und Bürger in Hannover, Laatzen und Seelze erneut die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" bietet Raum für Fragen, Hinweise und persönliche Anliegen. Interessierte können Themen ansprechen, die sie bewegen, und sich in persönlicher Atmosphäre mit Mitarbeitenden der Polizei austauschen. Bei allen Veranstaltungen werden allgemeine Bürgergespräche angeboten. Darüber hinaus können Fahrräder codiert werden, Interessierte Informationen zum Polizeiberuf erhalten sowie Präventionshinweise zu Trickbetrug und Einbruchschutz bekommen. Ziel der Aktion ist es, den direkten Kontakt zwischen Polizei und Bevölkerung zu stärken und Gespräche außerhalb konkreter Einsatzsituationen zu ermöglichen. Die nächsten Stationen der Aktion "Coffee with a cop" sind: Donnerstag, 30.04.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Oberricklinger Markt Montag, 04.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Lidl Oberricklingen,, Tillystraße Dienstag, 05.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Platz "Alter Krug", Hannoversche Straße 13, 30926 Seelze Mittwoch, 06.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Moltkeplatz Donnerstag, 07.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Rewe Wettbergen Freitag, 08.05.2026, 14:00 bis 18:00 Uhr, Bauernmarkt Bothfeld Montag, 11.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Meyers Garten, Misburg Mittwoch, 13.05.2026, 13:00 bis 18:00 Uhr, Wochenmarkt, Mühlenberg Freitag, 15.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt Döhren Montag, 18.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Nahkauf, Kampstraße 2, 30880 Laatzen Dienstag, 19.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Zooviertel Polizei Hannover Foto: © 20.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie

Finals: 143 Deutsche Meistertitel, fast 4.000 Athletinnen und Athleten Bei den Finals 2026 Hannover vom 23. – 26. Juli werden insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben. Fast 4.000 Sportlerinnen und Sportler und mehr als 1.400 Betreuerinnen und Betreuer machen Hannover und das Umland für vier Tage zur Herzkammer des deutschen Spitzensports. 100 Tage vor dem Multisport-Event haben Beteiligte aus der Politik, von den TV-Partnern, Athletinnen und Athleten, Förderer und Veranstalter das Sportprogramm sowie die aufwändige TV-Produktion bei einer Pressekonferenz im Neuen Rathaus, moderiert durch ARD-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra, vorgestellt. Oberbürgermeister Belit Onay: „100 Tage vor den Finals steigt die Vorfreude spürbar. Die Finals bringen Menschen zusammen und zeigen wie verbindend Sport sein kann – eine ganz besondere Atmosphäre, die weit über den Wettbewerb hinausgeht. Wir freuen uns sehr, dass Hannover Gastgeber dieses großen Sportereignisses ist und im Sommer zum Treffpunkt für Sportbegeisterte aus ganz Deutschland wird. Mit den Schul-Finals holen wir diese Begeisterung auch in unsere Schulen. Dank der Unterstützung von Sportvereinen und regionalen Wirtschaftspartnern wird dieses große Event möglich. Das wird ein gemeinsamer Sportsommer für unsere Stadt.“ Erster Regionsrat, Jens Palandt: „Die Menschen in der Region und Landeshauptstadt dürfen sich auf ein sportliches Großereignis freuen, dass jetzt spürbar immer näher rückt. Spitzenleistungen, Begeisterung und Gemeinschaft werden dabei auf einzigartige Weise verbunden. Dadurch wird ein besonderes Flair entstehen, dass in Stadt und Region spürbar sein wird. Für Hannover ist das Multisport-Event eine große Chance, sich als sportbegeisterte, weltoffene und lebenswerte Region zu präsentieren.“ Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens: „Die Finals 2026 zeigen eindrucksvoll, welche Bedeutung das Sportland Niedersachsen als leistungsstarker und innovativer Sportstandort hat. Hannover und die Region werden für vier Tage zur Bühne des deutschen Spitzensports – offen, urban und nah bei den Menschen. Das Multi-Sportevent macht sportliche Spitzenleistungen unmittelbar erlebbar und steht zudem für Werte wie Zusammenhalt, Fairness und Begeisterung. Diese Impulse wollen wir als Land Niedersachsen in die Breite tragen“. Das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung fördert die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals mit bis zu drei Millionen Euro. Das Land Niedersachsen ist damit der größte öffentliche Geldgeber bei der Finanzierung der Finals. Das Sportprogramm Zu den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten zählen unter anderem 3x3-Basketball, Gerätturnen, Kanu, Rhythmische Sportgymnastik, Rudern und Triathlon. Einige Sportarten sind neu bei den Finals dabei, dazu zählen Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen. Ein wichtiger Kern der Finals besteht darin, dass die Wettbewerbe nah an die Menschen gebracht werden sollen. Daher sind auch für die Finals 2026 ungewöhnliche Austragungsorte für die Wettbewerbe vorgesehen: Kanu und Rudern auf dem Maschsee, 3x3 Basketball, Bogensport, BMX Flatland sowie Breaking am Neuen Rathaus. Auch das Umland der Landeshauptstadt ist Teil der Finals. Am Steinhuder Meer werden die Deutschen Meisterschaften im Coastal Rowing, Segeln, Triathlon und Windsurfen ausgetragen. Die Leichtathletik-Wettkämpfe finden in Bochum statt, die Deutsche Meisterschaften im Stabhochsprung in Hannover auf dem Opernplatz. Paulina Paszek, Silber- und Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spiele 2024 Paris vom HKC Hannover: „Es fühlt sich einfach besonders an, wenn so ein großes Event in der eigenen Region stattfindet. Das sorgt nochmal für eine bisschen mehr extra Motivation.“ Sven Schwarz, zweifacher Vize-Weltmeister 2025 im Schwimmen von den Wasserfreunden von 1898 Hannover: „Die neuen Formate wie die Elimination Races und die Kombinationswertungen brechen den gewohnten Wettkampfmodus auf und machen die Rennen extrem spannend. Dass die gesamte deutsche Spitze für dieses Highlight hier in meiner Heimatstadt zusammenkommt, ist einfach großartig. Ich freue mich auf ein tolles Event mit super Stimmung.“ Andreas Toba, ehemaliger Deutscher Spitzenturner, vom TK Hannover: „Die Finals haben immer einen hohen Stellenwert, weil es vergleichbar ist mit Olympischen Spielen, nur halt National. Vor allem endlich mal in Hannover, in der ZAG Arena, eigentlich direkt vor meiner Haustür, darauf habe ich schon lange gewartet. Für das Turnen in Hannover, ist es natürlich auch was ganz Besonderes, wie gesagt wir haben schon lange darauf gewartet.“ Demonstrationsportarten Erstmals werden einige Demonstrationswettbewerbe die Finals ergänzen und sich einem breiten Publikum vorstellen. Dazu gehören Floorball (Rathenauplatz), Kanu-Polo (Maschsee), Stand-Up-Paddling (Maschsee) und Tec-Ball (Sport-Leistungs-Zentrum Hannover). Sie werden mit dafür sorgen, dass Hannover während der Finals eine große, bunte und vielfältige Sport-Stadt ist. Die TV-Produktion Die Finals 2026 Hannover ist eine der aufwändigsten und größten TV-Sport-Produktionen des Jahres in Deutschland. Erstmals werden in der niedersächsischen Landeshauptstadt und dem Umland die TV-Bilder der Finals durch einen externen Dienstleister produziert. Mit TVN hat sich hier in einer europaweiten Ausschreibung ein lokaler Anbieter durchgesetzt. Bei der TV-Produktion werden mehr als 200 Stunden Live-Bilder durch ca. 400 Produktions-Mitarbeiter*innen erstellt. Dabei kommen ca. 140 Kameras zum Einsatz, die in 13 unterschiedlichen Regien zusammenlaufen. Insgesamt werden ca. 80 Terabyte (TB) an Videomaterial erstellt und verteilt. Es werden 7 Ü-Wägen mit 16 Regien im Einsatz sein. Das TV-Zentrum wird, wie das Medienzentrum, in der Heinz von Heiden Arena angesiedelt. Sendezeiten bei ARD und ZDF ARD und ZDF übertragen die Finals rund 30 Stunden in den Hauptprogrammen und mehr als 100 Stunden in den Streams. Der NDR übernimmt federführend für die ARD-Anstalten auch die umfangreiche Radio-Produktion des Multisport-Event. Dr. Yorck Polus, ZDF-Sportchef: „Die Vielfalt der Sportarten bei den Finals ist einmalig und die Sportarten zu präsentieren, die sonst nicht so im Fokus stehen, die Breite des Sports zu zeigen und ihnen eine Plattform zu bieten, davon waren wir von Anfang überzeugt und sind ein stückweit Stolz, welche Ebene das heute erreicht hat.“ Gerd Gottlob, Sportchef des NDR: „Der NDR begleitet das Multisport-Event neben dem TV-Hauptprogramm und in den Streams, auch sehr umfangreich im Hörfunk in Deutschland. Zudem wird es ab Mittwoch in der Finals-Woche, ein Pop-Up-Studio am Maschsee geben, aus dem NDR1 live sendet. Natürlich produzieren wir für alle ARD-Radiostationen zudem ein umfangreiches Sportpaket.“ Hauptpartner und Förderer aus der Wirtschaft Mit enercity, Rossmann, der Sparkasse und Volkswagen sind vier Hauptpartner an der Seite der Finals 2026 Hannover. Hinzu fördern mit Clarios, Lotto Niedersachsen, Vergölst und VGH weitere Partner aus Hannover die Finals. Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende der enercity AG: „Die Finals 2026 bringen deutschen Spitzensport nach Hannover – und damit eine besondere Energie in unsere Stadt. Hannover rückt als Gastgeberin bundesweit in den Fokus und genau diese Strahlkraft wollen wir als Hauptsponsorin unterstützen. enercity geht jeden Tag als Frontrunner der Energie- und Wärmewende voran: mit dem Ziel fest im Blick, gemeinsam im Team, mit Leidenschaft und Haltung. Dieser Anspruch passt hervorragend zum Spirit der Finals. Sport verbindet Menschen, löst Emotionen aus und schafft Gemeinschaft: Wir freuen uns auf vier Tage voller positiver Energie in Hannover!” Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover: „Als Sparkasse Hannover sind wir seit über 200 Jahren fest in der Region verwurzelt und verstehen uns als Starkmacherin vor Ort. Sport bewegt Menschen, bringt sie zusammen und weckt Begeisterung – genau deshalb engagieren wir uns mit voller Überzeugung. Die Finals sind für uns weit mehr als ein Sportevent der Spitzenklasse: Sie sind eine wunderbare Gelegenheit, ganz Deutschland zu zeigen, wie lebenswert und sympathisch Hannover und die Region sind.“ Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH: „Die Unterstützung der Wirtschaft vor allem aus Niedersachsen ist enorm groß und trägt maßgeblich mit dazu bei, dass die Finals 2026 Hannover eine außergewöhnliche Sportgroßveranstaltung werden. Die Hauptpartner und Partner versetzen uns in die Lage, für die Zuschauenden vor Ort und am Bildschirm bestmögliche Erlebnisse zu schaffen.“ Viele Deutsche Meisterschaften können ohne Eintrittskarte besucht werden Die meisten Veranstaltungen werden ganz ohne Ticket für alle Besuchenden offen sein. Der Ticketvorverkauf für die Turn-Wettbewerbe in der ZAG arena und die Leichtathletik in Bochum ist bereits gestartet. Seit heute sind auch die Eintrittskarten für die Deutschen Clubmeisterschaften im Beach-Volleyball im Verkauf. Die Tickets für das Schwimmen im Stadionbad Hannover werden bald verfügbar sein. Beim 3x3 Basketball wird es Tickets voraussichtlich ab den Halbfinals geben, vorher sind alle Wettbewerbe frei. Alle hier nicht genannten Sportarten können ohne Eintrittskarte besucht werden. Landeshauptstadt Hannover Fotos: © 16.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie






