Weltleitmesse Agritechnica 2025 als zentrale Plattform für Innovation und Fortschritt feierlich eröffnet

Weltleitmesse Agritechnica 2025 als zentrale Plattform für Innovation und Fortschritt feierlich eröffnet

DLG-Präsident Hubertus Paetow sowie Ehrengäste aus Wirtschaft und Politik würdigen Agritechnica 2025 als globalen Dreh- und Angelpunkt für eine zukunftsfähige Landwirtschaft – Leitthema „Touch Smart Efficiency“ bringt Innovationskraft und unternehmerische Kreativität der Branche zum Ausdruck
 
Die Agritechnica 2025 ist am Montag, dem 10. November, auf dem Max-Eyth-Abend in der ZAG Arena offiziell eröffnet worden. Die Weltleitmesse für Landtechnik findet vom 9. bis 15. November auf dem Messegelände in Hannover statt. Hubertus Paetow, Präsident der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft), beschrieb die Agritechnica in seiner Festansprache als zentralen Ort der Impulse für Innovationen und Fortschritt. Unter ihrem Leitthema „Touch Smart Efficiency“ lade die Messe Landwirtinnen und Landwirte aus der ganzen Welt ein, gemeinsam aufzubrechen in eine Zukunft der nachhaltigen Produktivitätssteigerung. Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer bezeichnete die Agritechnica als Symbol für die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit der Branche.
 
DLG-Präsident Hubertus Paetow: Verantwortung und Wachstum in einer Welt voller Umbrüche
Die Agritechnica 2025, zu der mehr als 2.800 Aussteller aus 52 Ländern ihre Lösungen und Innovationen präsentieren, sei unter aktuellen Rahmenbedingungen wichtiger denn je als Business-Plattform und Wegebereiterin für eine nachhaltige und zukunftsfähige Landwirtschaft. Das unterstrich DLG-Präsident Hubertus Paetow anlässlich der offiziellen Eröffnung der Messe auf dem Max-Eyth-Abend am Montag, dem 10. November. Der Impuls für Innovation und nachhaltigen Fortschritt komme „von den Akteuren aus der Branche, von den kreativen Köpfen in Ihren Unternehmen und von den fortschrittlichen Landwirten, die diese Innovationen einfordern und anwenden”, hob der DLG-Präsident ebenfalls in seiner Rede hervor und beschrieb das herausfordernde Marktumfeld für die internationale Landwirtschaft: „Die Welt steht im Umbruch, politische Gewissheiten verschwinden in schneller Folge, sei es in Washington, im Kreml, in Gaza oder auch in Berlin. Kaum eine Woche vergeht ohne neue Zolldrohungen und militärische Provokationen.“ In dieser Situation sähen sich Deutschland und Europa besonderem politischen und ökonomischen Druck ausgesetzt, analysierte Paetow und bezog sich dabei auf das mittlerweile gescheiterte wirtschaftspolitische Konzept des Green Deal in der EU.
 
Dessen Versagen führte der DLG-Präsident neben veränderten globalen Rahmenbedingen insbesondere auf die fehlerhafte Grundannahme zurück, dass sich Wirtschaftswachstum nicht mit ökologischem Fortschritt vereinbaren lasse. Bei der politischen Umsetzung des Green Deal sei in der Folge jede Wachstumsdynamik „mittels statischer Instrumente der bürokratischen Regulierung“ ausgebremst worden. Für die Agrarbranche sei die Abkehr vom Green Deal eine Chance, machte Paetow deutlich: Es entstehe „viel Raum für neue Wege und Lösungen für den Fortschritt“. Was nach dem Ende des Green Deal bleibe, so der DLG-Präsident weiter, „sind die ungelösten Fortschrittsfragen wie Ernährungssicherung, Klimaschutz und Biodiversitätserhalt“.
 
Nachhaltige Produktivitätssteigerung gibt Richtung für Fortschritt vor
Die DLG übernehme in dieser Lage Verantwortung mit ihrem neuen Leitbild „Nachhaltige Produktivitätssteigerung“. Dessen Kern sei die Erweiterung des klassischen Produktivitätsbegriffes um ökologische Ressourcenverbräuche. Nachhaltige Produktivitätssteigerung bedeute zudem, Klimaschutz und Biodiversität zu messen, zu bewerten und mit der Notwendigkeit der Ertragssteigerung zur globalen Ernährungssicherung in Verhältnis zu setzen.
 
„Mit dem Leitbild der nachhaltigen Produktivitätssteigerung haben wir eine Richtung, in die wir mit dem Fortschritt gehen wollen“, betonte Paetow. „Und ich meine: Damit haben wir alles, was wir brauchen. Wir müssen nicht warten, bis andere etwas tun. Den Aufbruch, den wir jetzt in der Landwirtschaft und in der ganzen Gesellschaft so dringend brauchen, den wird keine Politik, keine Zivilgesellschaft, auch keine Europäische Kommission in Gange setzen können. Das müssen wir schon selbst tun”, richtete der DLG-Präsident einen Appell an die Zuhörerschaft. Branchenvertreter, Landwirtinnen und Landwirte sollten den Besuch der Agritechnica nutzen, „um gemeinsam den Blick nach vorne zu richten, auf eine erfolgreiche Zukunft der Landwirtschaft – eine Zukunft des gemeinsamen Aufbruchs in das Zeitalter der nachhaltigen Produktivitätssteigerung“.
 
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer: Landwirtschaft neu denken
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer nahm in seinem Grußwort Bezug auf die Verbindung von Innovation, technologischem Fortschritt und Ressourcenschutz: „Die Agritechnica ist ein Symbol für die Innovationskraft, Exportstärke und Zukunftsfähigkeit unserer Agrarbranche. Hier sehen wir, wie sich technologischer Fortschritt und effizienter, smarter Ressourceneinsatz verbinden lassen. Diese Innovationen eröffnen neue Absatzmärkte weltweit und leisten zugleich einen Beitrag zum Klimaschutz. Die Agritechnica ist ein Motor internationaler Kooperation. Hier entstehen Partnerschaften, die Landwirtschaft über Grenzen hinweg neu denken.“
 
Anthony van der Ley: Agritechnica ist internationaler Technologie-Hotspot
„Die Agritechnica ist und bleibt der internationale Technologie- und Netzwerk-Hotspot unserer Branche. Als internationale Bühne für Innovationen in der Agrartechnik steht die Agritechnica für Technologie im Zentrum der Landwirtschaft von morgen“, betonte Anthony van der Ley, Vorsitzender des Branchenverbandes VDMA Landtechnik, in seiner Ansprache auf dem Max-Eyth-Abend. „Die beeindruckende Vielfalt an Innovationen in diesem Jahr zeigt, dass wir in der Landtechnik-Branche auf dem richtigen Weg sind. Hier auf der Agritechnica in Hannover werden die Grundlagen für eine nachhaltige, effiziente und produktive Landwirtschaft gelegt – über alle Kulturen, Anbaumethoden und Ländergrenzen hinweg“, so van der Ley weiter.
 
Der Vorsitzende des VDMA Landtechnik ging zudem auf die Bedeutung des Standorts Europa als Impulsgeber für die globale Landtechnik-Branche ein: „Passend zum Veranstaltungsort der Weltleitmesse ist Europa die Heimat besonders anspruchsvoller Landwirte und Lohnunternehmer, deren Anforderungen unsere Ingenieure vor echte Herausforderungen stellen. Und genau das ist richtig so. Denn Fortschritt braucht Antrieb – und neue Ideen.“

Ministerpräsident Olaf Lies: Technologie und Verantwortung gehen Hand in Hand
„Als Agrarland Nummer eins in Deutschland ist es für Niedersachsen Ehre und Auftrag, die Agritechnica 2025 in Hannover als Taktgeber für Innovation und Zukunft des Agribusiness zu begrüßen“, betonte Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies. „Das Leitthema ‚Touch Smart Efficiency‘ setzt genau den richtigen Ton für die Landwirtschaft von morgen. Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz helfen, Produktivität nachhaltig zu erhöhen, Ressourcen zu schonen und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die Messe macht sichtbar, wie technologische Innovationen und verantwortungsvolles Handeln Hand in Hand gehen können. Niedersachsen begleitet diesen Wandel entschlossen – mit klaren Rahmenbedingungen, verlässlicher Förderung und echter Partnerschaft mit der Branche.“
 
Miriam Staudte, Agrarministerin Niedersachsen: Nachhaltigkeit Voraussetzung für Effizienz
Miriam Staudte, Landwirtschaftsministerin aus Niedersachsen, hatte zuvor anlässlich des offiziellen Eröffnungsrundgangs der Messe betont: „Die Agritechnica zeigt eindrucksvoll, wie technische Innovationen zur nachhaltigen Transformation der Landwirtschaft beitragen können. Für uns in Niedersachsen ist klar: Nur mit umweltverträglicher Technik, die Ressourcen schont und Emissionen reduziert, sichern wir langfristig die Zukunftsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe. Nachhaltigkeit ist kein Widerspruch zur Effizienz – sie ist ihre Voraussetzung. Das untermauert die Agritechnica als Schaufenster für nachhaltige Innovationen eindrucksvoll.“
 
Agritechnica: Schaufenster für internationale Innovationen
Die Agritechnica 2025, Weltleitmesse für Landtechnik und der Treffpunkt der Entscheider und führender Business-Marktplatz der internationalen Agrarbranche, findet vom 9. bis 15. November 2025 auf dem Messegelände in Hannover statt. Unter dem Leitthema „Touch Smart Efficiency“ präsentieren rund 2.800 Aussteller aus 52 Ländern ihre Innovationen. Erwartet werden etwa 430.000 Besucher aus aller Welt. Das Fachprogramm zur Messe bietet zahlreiche Highlights, darunter das neue Digital Farm Center in Halle 21, das als interaktive Erlebniswelt digitale Technologien wie Robotik, GPS-Systeme, Sensortechnik und Softwarelösungen für die Landwirtschaft erlebbar macht. Zu den thematischen Schwerpunkten in den DLG-Spotlights zählen unter anderem Digital Farming, Soil Health sowie Vorführungen von Servicearbeiten im Spotlight „Werkstatt-Live“. Parallel zur Agritechnica findet die Systems & Components statt – der B2B-Marktplatz der Zulieferindustrie der Landtechnik und des Off-Highway-Sektors.

DLG e.V.
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POL-H: Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" startet Ende April An mehreren Terminen Ende April und im Mai 2026 haben Bürgerinnen und Bürger in Hannover, Laatzen und Seelze erneut die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" bietet Raum für Fragen, Hinweise und persönliche Anliegen. Interessierte können Themen ansprechen, die sie bewegen, und sich in persönlicher Atmosphäre mit Mitarbeitenden der Polizei austauschen. Bei allen Veranstaltungen werden allgemeine Bürgergespräche angeboten. Darüber hinaus können Fahrräder codiert werden, Interessierte Informationen zum Polizeiberuf erhalten sowie Präventionshinweise zu Trickbetrug und Einbruchschutz bekommen. Ziel der Aktion ist es, den direkten Kontakt zwischen Polizei und Bevölkerung zu stärken und Gespräche außerhalb konkreter Einsatzsituationen zu ermöglichen. Die nächsten Stationen der Aktion "Coffee with a cop" sind: Donnerstag, 30.04.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Oberricklinger Markt Montag, 04.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Lidl Oberricklingen,, Tillystraße Dienstag, 05.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Platz "Alter Krug", Hannoversche Straße 13, 30926 Seelze Mittwoch, 06.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Moltkeplatz Donnerstag, 07.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Rewe Wettbergen Freitag, 08.05.2026, 14:00 bis 18:00 Uhr, Bauernmarkt Bothfeld Montag, 11.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Meyers Garten, Misburg Mittwoch, 13.05.2026, 13:00 bis 18:00 Uhr, Wochenmarkt, Mühlenberg Freitag, 15.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt Döhren Montag, 18.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Nahkauf, Kampstraße 2, 30880 Laatzen Dienstag, 19.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Zooviertel Polizei Hannover Foto: © 20.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie
von Matthias Falk 16. April 2026
Finals: 143 Deutsche Meistertitel, fast 4.000 Athletinnen und Athleten Bei den Finals 2026 Hannover vom 23. – 26. Juli werden insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben. Fast 4.000 Sportlerinnen und Sportler und mehr als 1.400 Betreuerinnen und Betreuer machen Hannover und das Umland für vier Tage zur Herzkammer des deutschen Spitzensports. 100 Tage vor dem Multisport-Event haben Beteiligte aus der Politik, von den TV-Partnern, Athletinnen und Athleten, Förderer und Veranstalter das Sportprogramm sowie die aufwändige TV-Produktion bei einer Pressekonferenz im Neuen Rathaus, moderiert durch ARD-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra, vorgestellt. Oberbürgermeister Belit Onay: „100 Tage vor den Finals steigt die Vorfreude spürbar. Die Finals bringen Menschen zusammen und zeigen wie verbindend Sport sein kann – eine ganz besondere Atmosphäre, die weit über den Wettbewerb hinausgeht. Wir freuen uns sehr, dass Hannover Gastgeber dieses großen Sportereignisses ist und im Sommer zum Treffpunkt für Sportbegeisterte aus ganz Deutschland wird. Mit den Schul-Finals holen wir diese Begeisterung auch in unsere Schulen. Dank der Unterstützung von Sportvereinen und regionalen Wirtschaftspartnern wird dieses große Event möglich. Das wird ein gemeinsamer Sportsommer für unsere Stadt.“ Erster Regionsrat, Jens Palandt: „Die Menschen in der Region und Landeshauptstadt dürfen sich auf ein sportliches Großereignis freuen, dass jetzt spürbar immer näher rückt. Spitzenleistungen, Begeisterung und Gemeinschaft werden dabei auf einzigartige Weise verbunden. Dadurch wird ein besonderes Flair entstehen, dass in Stadt und Region spürbar sein wird. Für Hannover ist das Multisport-Event eine große Chance, sich als sportbegeisterte, weltoffene und lebenswerte Region zu präsentieren.“ Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens: „Die Finals 2026 zeigen eindrucksvoll, welche Bedeutung das Sportland Niedersachsen als leistungsstarker und innovativer Sportstandort hat. Hannover und die Region werden für vier Tage zur Bühne des deutschen Spitzensports – offen, urban und nah bei den Menschen. Das Multi-Sportevent macht sportliche Spitzenleistungen unmittelbar erlebbar und steht zudem für Werte wie Zusammenhalt, Fairness und Begeisterung. Diese Impulse wollen wir als Land Niedersachsen in die Breite tragen“. Das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung fördert die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals mit bis zu drei Millionen Euro. Das Land Niedersachsen ist damit der größte öffentliche Geldgeber bei der Finanzierung der Finals. Das Sportprogramm Zu den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten zählen unter anderem 3x3-Basketball, Gerätturnen, Kanu, Rhythmische Sportgymnastik, Rudern und Triathlon. Einige Sportarten sind neu bei den Finals dabei, dazu zählen Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen. Ein wichtiger Kern der Finals besteht darin, dass die Wettbewerbe nah an die Menschen gebracht werden sollen. Daher sind auch für die Finals 2026 ungewöhnliche Austragungsorte für die Wettbewerbe vorgesehen: Kanu und Rudern auf dem Maschsee, 3x3 Basketball, Bogensport, BMX Flatland sowie Breaking am Neuen Rathaus. Auch das Umland der Landeshauptstadt ist Teil der Finals. Am Steinhuder Meer werden die Deutschen Meisterschaften im Coastal Rowing, Segeln, Triathlon und Windsurfen ausgetragen. Die Leichtathletik-Wettkämpfe finden in Bochum statt, die Deutsche Meisterschaften im Stabhochsprung in Hannover auf dem Opernplatz. Paulina Paszek, Silber- und Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spiele 2024 Paris vom HKC Hannover: „Es fühlt sich einfach besonders an, wenn so ein großes Event in der eigenen Region stattfindet. Das sorgt nochmal für eine bisschen mehr extra Motivation.“ Sven Schwarz, zweifacher Vize-Weltmeister 2025 im Schwimmen von den Wasserfreunden von 1898 Hannover: „Die neuen Formate wie die Elimination Races und die Kombinationswertungen brechen den gewohnten Wettkampfmodus auf und machen die Rennen extrem spannend. Dass die gesamte deutsche Spitze für dieses Highlight hier in meiner Heimatstadt zusammenkommt, ist einfach großartig. Ich freue mich auf ein tolles Event mit super Stimmung.“ Andreas Toba, ehemaliger Deutscher Spitzenturner, vom TK Hannover: „Die Finals haben immer einen hohen Stellenwert, weil es vergleichbar ist mit Olympischen Spielen, nur halt National. Vor allem endlich mal in Hannover, in der ZAG Arena, eigentlich direkt vor meiner Haustür, darauf habe ich schon lange gewartet. Für das Turnen in Hannover, ist es natürlich auch was ganz Besonderes, wie gesagt wir haben schon lange darauf gewartet.“ Demonstrationsportarten Erstmals werden einige Demonstrationswettbewerbe die Finals ergänzen und sich einem breiten Publikum vorstellen. Dazu gehören Floorball (Rathenauplatz), Kanu-Polo (Maschsee), Stand-Up-Paddling (Maschsee) und Tec-Ball (Sport-Leistungs-Zentrum Hannover). Sie werden mit dafür sorgen, dass Hannover während der Finals eine große, bunte und vielfältige Sport-Stadt ist. Die TV-Produktion Die Finals 2026 Hannover ist eine der aufwändigsten und größten TV-Sport-Produktionen des Jahres in Deutschland. Erstmals werden in der niedersächsischen Landeshauptstadt und dem Umland die TV-Bilder der Finals durch einen externen Dienstleister produziert. Mit TVN hat sich hier in einer europaweiten Ausschreibung ein lokaler Anbieter durchgesetzt. Bei der TV-Produktion werden mehr als 200 Stunden Live-Bilder durch ca. 400 Produktions-Mitarbeiter*innen erstellt. Dabei kommen ca. 140 Kameras zum Einsatz, die in 13 unterschiedlichen Regien zusammenlaufen. Insgesamt werden ca. 80 Terabyte (TB) an Videomaterial erstellt und verteilt. Es werden 7 Ü-Wägen mit 16 Regien im Einsatz sein. Das TV-Zentrum wird, wie das Medienzentrum, in der Heinz von Heiden Arena angesiedelt. Sendezeiten bei ARD und ZDF ARD und ZDF übertragen die Finals rund 30 Stunden in den Hauptprogrammen und mehr als 100 Stunden in den Streams. Der NDR übernimmt federführend für die ARD-Anstalten auch die umfangreiche Radio-Produktion des Multisport-Event. Dr. Yorck Polus, ZDF-Sportchef: „Die Vielfalt der Sportarten bei den Finals ist einmalig und die Sportarten zu präsentieren, die sonst nicht so im Fokus stehen, die Breite des Sports zu zeigen und ihnen eine Plattform zu bieten, davon waren wir von Anfang überzeugt und sind ein stückweit Stolz, welche Ebene das heute erreicht hat.“ Gerd Gottlob, Sportchef des NDR: „Der NDR begleitet das Multisport-Event neben dem TV-Hauptprogramm und in den Streams, auch sehr umfangreich im Hörfunk in Deutschland. Zudem wird es ab Mittwoch in der Finals-Woche, ein Pop-Up-Studio am Maschsee geben, aus dem NDR1 live sendet. Natürlich produzieren wir für alle ARD-Radiostationen zudem ein umfangreiches Sportpaket.“ Hauptpartner und Förderer aus der Wirtschaft Mit enercity, Rossmann, der Sparkasse und Volkswagen sind vier Hauptpartner an der Seite der Finals 2026 Hannover. Hinzu fördern mit Clarios, Lotto Niedersachsen, Vergölst und VGH weitere Partner aus Hannover die Finals. Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende der enercity AG: „Die Finals 2026 bringen deutschen Spitzensport nach Hannover – und damit eine besondere Energie in unsere Stadt. Hannover rückt als Gastgeberin bundesweit in den Fokus und genau diese Strahlkraft wollen wir als Hauptsponsorin unterstützen. enercity geht jeden Tag als Frontrunner der Energie- und Wärmewende voran: mit dem Ziel fest im Blick, gemeinsam im Team, mit Leidenschaft und Haltung. Dieser Anspruch passt hervorragend zum Spirit der Finals. Sport verbindet Menschen, löst Emotionen aus und schafft Gemeinschaft: Wir freuen uns auf vier Tage voller positiver Energie in Hannover!” Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover: „Als Sparkasse Hannover sind wir seit über 200 Jahren fest in der Region verwurzelt und verstehen uns als Starkmacherin vor Ort. Sport bewegt Menschen, bringt sie zusammen und weckt Begeisterung – genau deshalb engagieren wir uns mit voller Überzeugung. Die Finals sind für uns weit mehr als ein Sportevent der Spitzenklasse: Sie sind eine wunderbare Gelegenheit, ganz Deutschland zu zeigen, wie lebenswert und sympathisch Hannover und die Region sind.“ Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH: „Die Unterstützung der Wirtschaft vor allem aus Niedersachsen ist enorm groß und trägt maßgeblich mit dazu bei, dass die Finals 2026 Hannover eine außergewöhnliche Sportgroßveranstaltung werden. Die Hauptpartner und Partner versetzen uns in die Lage, für die Zuschauenden vor Ort und am Bildschirm bestmögliche Erlebnisse zu schaffen.“ Viele Deutsche Meisterschaften können ohne Eintrittskarte besucht werden Die meisten Veranstaltungen werden ganz ohne Ticket für alle Besuchenden offen sein. Der Ticketvorverkauf für die Turn-Wettbewerbe in der ZAG arena und die Leichtathletik in Bochum ist bereits gestartet. Seit heute sind auch die Eintrittskarten für die Deutschen Clubmeisterschaften im Beach-Volleyball im Verkauf. Die Tickets für das Schwimmen im Stadionbad Hannover werden bald verfügbar sein. Beim 3x3 Basketball wird es Tickets voraussichtlich ab den Halbfinals geben, vorher sind alle Wettbewerbe frei. Alle hier nicht genannten Sportarten können ohne Eintrittskarte besucht werden. Landeshauptstadt Hannover Fotos: © 16.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie