Zum Start in die Motorradsaison: Initiative „Sichere Landstraße – Mein Tempo… Mein Leben!“ richtet sich an alle Bikerinnen und Biker
Zum Start in die Motorradsaison: Initiative „Sichere Landstraße – Mein Tempo… Mein Leben!“ richtet sich an alle Bikerinnen und Biker
- Deutlicher Anstieg bei ums Leben gekommenen Motorradfahrenden 2021
- Zuletzt immer mehr Motorradunfälle auf Außerortsstrecken
- Hauptursache für Unfälle: Rasen
- Kampagne wirbt für angepasste Geschwindigkeit und Fahrsicherheitstrainings
Die Initiative „Sichere Landstraße - Mein Tempo... Mein Leben!“ thematisiert seit 2021 die Hauptunfallursachen auf den Niedersächsischen Landstraßen: Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit. Im vergangenen Jahr verunglückten insgesamt 3.232 Motorradfahrende (2020: 3.388) auf Niedersachsens Straßen. Dabei wurden 75 (2020: 58) Motorradfahrende getötet und 834 (2020: 942) schwer verletzt. Die Erweiterung der Initiative mit Blickrichtung auf die Motorradfahrenden hängt auch mit dem drastischen Anstieg der tödlich verunglückten Personen zusammen und richtet sich pünktlich zum Auftakt der Motorradsaison in Niedersachsen direkt an die Bikerinnen und Biker.
Heute (06.04.2022) starten das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, die Landesverkehrswacht Niedersachsen e. V. und der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e. V. die neue, erweiterte Kampagne. Plakate an beliebten Motorradstrecken und ein besonderes Angebot an Fahrsicherheitstrainings sowie verschiedene Aktionstage sollen dabei zu einer zusätzlichen Sensibilisierung von Motorradfahrenden beitragen.
Außerdem greift die Initiative das Thema Motorradlärm auf und appelliert mit Plakaten und Spannbändern an die Motorradfahrenden für gegenseitige Rücksichtnahme.
Der Tenor der Kampagne: Mit angepasster Geschwindigkeit können schwere und im schlimmsten Fall tödliche Verkehrsunfälle vermieden werden! Außerdem bleibt der Lärmpegel, den Motoradfahrende verursachen und die Anwohnerinnen und Anwohner beliebter Strecken immer wieder ausgesetzt sind, auf einem erträglicheren Level.
Der Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, sagt zum Start der neuen Kampagne: „Bei den ersten frühlingshaften Temperaturen waren schon im März viele Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer unterwegs. Gerade zu Beginn der Saison beobachten wir jedes Jahr wieder mehr schwere Unfälle von motorisierten Zweiradfahrenden. Der Hauptgrund für die meisten schweren Unfälle ist das Rasen! Darum appelliere ich an alle Motoradfahrenden: Nehmen Sie bitte noch mehr Rücksicht auf sich und andere und achten ganz besonders auf ihre Geschwindigkeit. Im Frühjahr müssen sich die anderen Verkehrsteilnehmenden außerdem erst wieder an die ‚Bikerinnen‘ und ‚Biker‘ gewöhnen, wenn diese mit den wärmeren Temperaturen auf die Straßen zurückkehren.“
Heiner Bartling, Präsident der Landesverkehrswacht Niedersachsen e. V., sagt: „Motorradfahrende verhalten sich überwiegend verantwortungsvoll, sowohl was Geschwindigkeit als auch Lärm angeht. Angesichts der Unfallzahlen und der zum Teil örtlich vorhandenen Lärm-Probleme müssen wir aber verstärkt informieren und sensibilisieren. Durch eine angepasste Geschwindigkeit können (tödliche) Unfälle und belastender Lärm im Interesse aller vermieden werden. Unser exklusives Angebot für Motorrad-Fahrsicherheitstrainings soll die Motorradfahrenden in ihrer Sicherheit unterstützen und die Folgen der Pandemie, die viele Trainings temporär nicht zugelassen hat, ausgleichen.“
Bernward Franzky, Vorstand für Verkehr, ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e. V.: „Drosseln noch mehr Bikerinnen und Biker innerorts Drehzahl und Lärm, bleiben Niedersachsens attraktive Motorradstrecken auch für Anwohnende und Reisende schön. Hier ist Rücksicht gefordert. Kollektivstrafen wie Straßensperrungen bringen uns in Sachen Lärm nicht weiter, weil dann auf andere Strecken ausgewichen wird. Neben gezielten Kontrollen setzen wir auf unsere Schilderaktion, mit der wir das Problembewusstsein der Motorradfahrenden schärfen, damit ihr Hobby nicht zu einer Belastung für andere wird. Schließlich können die Bikerinnen und Biker durch ihren Fahrstil die Lautstärke stark beeinflussen. Geschwindigkeit und das sichere Beherrschen der Maschine wiederum beeinflussen, wie sicher die Motorradfahrende durch die Saison kommen. Darum empfehlen wir – auch für alte Hasen – vor der ersten Ausfahrt dringend gute Vorbereitung und Training, z. B. unser Kurventraining.“
Das Maßnahmenpaket auf einen Blick:
- Plakate der Kampagne an beliebten Motorradstrecken, die außerorts am Straßenrand platziert sein werden.
- Kampagnen-Plakate und Spannbänder für Kommunen mit hoher Verkehrs- und Lärmbelastung durch Motorradfahrende, die innerorts platziert sein werden.
- Exklusive Kampagnenkonditionen für Motorrad-Fahrsicherheitstrainings seitens des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt und der Landesverkehrswacht Niedersachsen (www.adac-niedersachsen.de und https://www.landesverkehrswacht.de/fahrsicherheitstraining/artikel-detail/gutschein-jetzt-die-kurve-kriegen/)
Aktionstage für Motorradfahrende an beliebten Strecken am 15.05.2022 in Martfeld (Landkreis Diepholz), am 11.06.2022 in Bad Lauterberg und am 24.07.2022 in Rinteln.
Zum Hintergrund:
- Motorradfahrende haben ein deutlich erhöhtes Unfall- und Verletzungsrisiko (bis zu viermal höher als Pkw-Fahrende).
- Nicht angepasste Geschwindigkeit ist bei Alleinunfällen die häufigste Unfallursache; bei Unfällen mit mehreren Beteiligten die zweithäufigste Unfallursache.
- Bei 18- bis 34-jährigen Motorradfahrenden ist die nicht angepasste Geschwindigkeit in über 60% der Fälle die Unfallursache.
- Bei Alleinunfällen ist ein charakteristischer Unfallhergang bspw. das Abkommen von der Fahrbahn nach rechts oder links.
- Im Mittel ereignen sich im Jahr in Niedersachsen rd. 2.400 Motorradunfälle, davon fast 1.700 Unfälle mit Personenschaden.
- Im Jahr 2021 verunglückten in Niedersachsen 3.232 Motorradfahrende (2020: 3.388). Davon wurden 75 (2020: 58) Motorradfahrende getötet und 834 (2020: 942) Motorradfahrende schwerverletzt.
- 56 von den 75 tödlich verunglückten Motorradfahrenden waren mit einer Maschine >125ccm unterwegs.
- Im Alter von 16 bis 17 Jahren starben 2021 acht Personen, als sie mit ihren Kleinkraft-/Leichtkrafträdern unterwegs waren (vier Frauen / vier Männer). In sechs Fällen haben die Motorradfahrenden den Unfall selbst verursacht.
Foto: © 06.04.2022 Matthias Falk - hannover_fotografie

POL-H: Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" startet Ende April An mehreren Terminen Ende April und im Mai 2026 haben Bürgerinnen und Bürger in Hannover, Laatzen und Seelze erneut die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" bietet Raum für Fragen, Hinweise und persönliche Anliegen. Interessierte können Themen ansprechen, die sie bewegen, und sich in persönlicher Atmosphäre mit Mitarbeitenden der Polizei austauschen. Bei allen Veranstaltungen werden allgemeine Bürgergespräche angeboten. Darüber hinaus können Fahrräder codiert werden, Interessierte Informationen zum Polizeiberuf erhalten sowie Präventionshinweise zu Trickbetrug und Einbruchschutz bekommen. Ziel der Aktion ist es, den direkten Kontakt zwischen Polizei und Bevölkerung zu stärken und Gespräche außerhalb konkreter Einsatzsituationen zu ermöglichen. Die nächsten Stationen der Aktion "Coffee with a cop" sind: Donnerstag, 30.04.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Oberricklinger Markt Montag, 04.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Lidl Oberricklingen,, Tillystraße Dienstag, 05.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Platz "Alter Krug", Hannoversche Straße 13, 30926 Seelze Mittwoch, 06.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Moltkeplatz Donnerstag, 07.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Rewe Wettbergen Freitag, 08.05.2026, 14:00 bis 18:00 Uhr, Bauernmarkt Bothfeld Montag, 11.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Meyers Garten, Misburg Mittwoch, 13.05.2026, 13:00 bis 18:00 Uhr, Wochenmarkt, Mühlenberg Freitag, 15.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt Döhren Montag, 18.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Nahkauf, Kampstraße 2, 30880 Laatzen Dienstag, 19.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Zooviertel Polizei Hannover Foto: © 20.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie

Finals: 143 Deutsche Meistertitel, fast 4.000 Athletinnen und Athleten Bei den Finals 2026 Hannover vom 23. – 26. Juli werden insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben. Fast 4.000 Sportlerinnen und Sportler und mehr als 1.400 Betreuerinnen und Betreuer machen Hannover und das Umland für vier Tage zur Herzkammer des deutschen Spitzensports. 100 Tage vor dem Multisport-Event haben Beteiligte aus der Politik, von den TV-Partnern, Athletinnen und Athleten, Förderer und Veranstalter das Sportprogramm sowie die aufwändige TV-Produktion bei einer Pressekonferenz im Neuen Rathaus, moderiert durch ARD-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra, vorgestellt. Oberbürgermeister Belit Onay: „100 Tage vor den Finals steigt die Vorfreude spürbar. Die Finals bringen Menschen zusammen und zeigen wie verbindend Sport sein kann – eine ganz besondere Atmosphäre, die weit über den Wettbewerb hinausgeht. Wir freuen uns sehr, dass Hannover Gastgeber dieses großen Sportereignisses ist und im Sommer zum Treffpunkt für Sportbegeisterte aus ganz Deutschland wird. Mit den Schul-Finals holen wir diese Begeisterung auch in unsere Schulen. Dank der Unterstützung von Sportvereinen und regionalen Wirtschaftspartnern wird dieses große Event möglich. Das wird ein gemeinsamer Sportsommer für unsere Stadt.“ Erster Regionsrat, Jens Palandt: „Die Menschen in der Region und Landeshauptstadt dürfen sich auf ein sportliches Großereignis freuen, dass jetzt spürbar immer näher rückt. Spitzenleistungen, Begeisterung und Gemeinschaft werden dabei auf einzigartige Weise verbunden. Dadurch wird ein besonderes Flair entstehen, dass in Stadt und Region spürbar sein wird. Für Hannover ist das Multisport-Event eine große Chance, sich als sportbegeisterte, weltoffene und lebenswerte Region zu präsentieren.“ Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens: „Die Finals 2026 zeigen eindrucksvoll, welche Bedeutung das Sportland Niedersachsen als leistungsstarker und innovativer Sportstandort hat. Hannover und die Region werden für vier Tage zur Bühne des deutschen Spitzensports – offen, urban und nah bei den Menschen. Das Multi-Sportevent macht sportliche Spitzenleistungen unmittelbar erlebbar und steht zudem für Werte wie Zusammenhalt, Fairness und Begeisterung. Diese Impulse wollen wir als Land Niedersachsen in die Breite tragen“. Das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung fördert die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals mit bis zu drei Millionen Euro. Das Land Niedersachsen ist damit der größte öffentliche Geldgeber bei der Finanzierung der Finals. Das Sportprogramm Zu den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten zählen unter anderem 3x3-Basketball, Gerätturnen, Kanu, Rhythmische Sportgymnastik, Rudern und Triathlon. Einige Sportarten sind neu bei den Finals dabei, dazu zählen Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen. Ein wichtiger Kern der Finals besteht darin, dass die Wettbewerbe nah an die Menschen gebracht werden sollen. Daher sind auch für die Finals 2026 ungewöhnliche Austragungsorte für die Wettbewerbe vorgesehen: Kanu und Rudern auf dem Maschsee, 3x3 Basketball, Bogensport, BMX Flatland sowie Breaking am Neuen Rathaus. Auch das Umland der Landeshauptstadt ist Teil der Finals. Am Steinhuder Meer werden die Deutschen Meisterschaften im Coastal Rowing, Segeln, Triathlon und Windsurfen ausgetragen. Die Leichtathletik-Wettkämpfe finden in Bochum statt, die Deutsche Meisterschaften im Stabhochsprung in Hannover auf dem Opernplatz. Paulina Paszek, Silber- und Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spiele 2024 Paris vom HKC Hannover: „Es fühlt sich einfach besonders an, wenn so ein großes Event in der eigenen Region stattfindet. Das sorgt nochmal für eine bisschen mehr extra Motivation.“ Sven Schwarz, zweifacher Vize-Weltmeister 2025 im Schwimmen von den Wasserfreunden von 1898 Hannover: „Die neuen Formate wie die Elimination Races und die Kombinationswertungen brechen den gewohnten Wettkampfmodus auf und machen die Rennen extrem spannend. Dass die gesamte deutsche Spitze für dieses Highlight hier in meiner Heimatstadt zusammenkommt, ist einfach großartig. Ich freue mich auf ein tolles Event mit super Stimmung.“ Andreas Toba, ehemaliger Deutscher Spitzenturner, vom TK Hannover: „Die Finals haben immer einen hohen Stellenwert, weil es vergleichbar ist mit Olympischen Spielen, nur halt National. Vor allem endlich mal in Hannover, in der ZAG Arena, eigentlich direkt vor meiner Haustür, darauf habe ich schon lange gewartet. Für das Turnen in Hannover, ist es natürlich auch was ganz Besonderes, wie gesagt wir haben schon lange darauf gewartet.“ Demonstrationsportarten Erstmals werden einige Demonstrationswettbewerbe die Finals ergänzen und sich einem breiten Publikum vorstellen. Dazu gehören Floorball (Rathenauplatz), Kanu-Polo (Maschsee), Stand-Up-Paddling (Maschsee) und Tec-Ball (Sport-Leistungs-Zentrum Hannover). Sie werden mit dafür sorgen, dass Hannover während der Finals eine große, bunte und vielfältige Sport-Stadt ist. Die TV-Produktion Die Finals 2026 Hannover ist eine der aufwändigsten und größten TV-Sport-Produktionen des Jahres in Deutschland. Erstmals werden in der niedersächsischen Landeshauptstadt und dem Umland die TV-Bilder der Finals durch einen externen Dienstleister produziert. Mit TVN hat sich hier in einer europaweiten Ausschreibung ein lokaler Anbieter durchgesetzt. Bei der TV-Produktion werden mehr als 200 Stunden Live-Bilder durch ca. 400 Produktions-Mitarbeiter*innen erstellt. Dabei kommen ca. 140 Kameras zum Einsatz, die in 13 unterschiedlichen Regien zusammenlaufen. Insgesamt werden ca. 80 Terabyte (TB) an Videomaterial erstellt und verteilt. Es werden 7 Ü-Wägen mit 16 Regien im Einsatz sein. Das TV-Zentrum wird, wie das Medienzentrum, in der Heinz von Heiden Arena angesiedelt. Sendezeiten bei ARD und ZDF ARD und ZDF übertragen die Finals rund 30 Stunden in den Hauptprogrammen und mehr als 100 Stunden in den Streams. Der NDR übernimmt federführend für die ARD-Anstalten auch die umfangreiche Radio-Produktion des Multisport-Event. Dr. Yorck Polus, ZDF-Sportchef: „Die Vielfalt der Sportarten bei den Finals ist einmalig und die Sportarten zu präsentieren, die sonst nicht so im Fokus stehen, die Breite des Sports zu zeigen und ihnen eine Plattform zu bieten, davon waren wir von Anfang überzeugt und sind ein stückweit Stolz, welche Ebene das heute erreicht hat.“ Gerd Gottlob, Sportchef des NDR: „Der NDR begleitet das Multisport-Event neben dem TV-Hauptprogramm und in den Streams, auch sehr umfangreich im Hörfunk in Deutschland. Zudem wird es ab Mittwoch in der Finals-Woche, ein Pop-Up-Studio am Maschsee geben, aus dem NDR1 live sendet. Natürlich produzieren wir für alle ARD-Radiostationen zudem ein umfangreiches Sportpaket.“ Hauptpartner und Förderer aus der Wirtschaft Mit enercity, Rossmann, der Sparkasse und Volkswagen sind vier Hauptpartner an der Seite der Finals 2026 Hannover. Hinzu fördern mit Clarios, Lotto Niedersachsen, Vergölst und VGH weitere Partner aus Hannover die Finals. Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende der enercity AG: „Die Finals 2026 bringen deutschen Spitzensport nach Hannover – und damit eine besondere Energie in unsere Stadt. Hannover rückt als Gastgeberin bundesweit in den Fokus und genau diese Strahlkraft wollen wir als Hauptsponsorin unterstützen. enercity geht jeden Tag als Frontrunner der Energie- und Wärmewende voran: mit dem Ziel fest im Blick, gemeinsam im Team, mit Leidenschaft und Haltung. Dieser Anspruch passt hervorragend zum Spirit der Finals. Sport verbindet Menschen, löst Emotionen aus und schafft Gemeinschaft: Wir freuen uns auf vier Tage voller positiver Energie in Hannover!” Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover: „Als Sparkasse Hannover sind wir seit über 200 Jahren fest in der Region verwurzelt und verstehen uns als Starkmacherin vor Ort. Sport bewegt Menschen, bringt sie zusammen und weckt Begeisterung – genau deshalb engagieren wir uns mit voller Überzeugung. Die Finals sind für uns weit mehr als ein Sportevent der Spitzenklasse: Sie sind eine wunderbare Gelegenheit, ganz Deutschland zu zeigen, wie lebenswert und sympathisch Hannover und die Region sind.“ Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH: „Die Unterstützung der Wirtschaft vor allem aus Niedersachsen ist enorm groß und trägt maßgeblich mit dazu bei, dass die Finals 2026 Hannover eine außergewöhnliche Sportgroßveranstaltung werden. Die Hauptpartner und Partner versetzen uns in die Lage, für die Zuschauenden vor Ort und am Bildschirm bestmögliche Erlebnisse zu schaffen.“ Viele Deutsche Meisterschaften können ohne Eintrittskarte besucht werden Die meisten Veranstaltungen werden ganz ohne Ticket für alle Besuchenden offen sein. Der Ticketvorverkauf für die Turn-Wettbewerbe in der ZAG arena und die Leichtathletik in Bochum ist bereits gestartet. Seit heute sind auch die Eintrittskarten für die Deutschen Clubmeisterschaften im Beach-Volleyball im Verkauf. Die Tickets für das Schwimmen im Stadionbad Hannover werden bald verfügbar sein. Beim 3x3 Basketball wird es Tickets voraussichtlich ab den Halbfinals geben, vorher sind alle Wettbewerbe frei. Alle hier nicht genannten Sportarten können ohne Eintrittskarte besucht werden. Landeshauptstadt Hannover Fotos: © 16.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie






