Aktionsprogramm soll Mountainbike-Situation im Deister entschärfen - Mischung aus Aufklärung und Kontrollen in der Sommersaison

Aktionsprogramm soll Mountainbike-Situation im Deister entschärfen - Mischung aus Aufklärung und Kontrollen in der Sommersaison

Barsinghausen/Springe/Wennigsen. Das Problem ist nicht neu: Mountainbikerinnen und -biker aus ganz Norddeutschland besuchen den Deister und nutzen dabei für ihre rasanten Abfahrten längst nicht nur die drei ausgewiesenen, legalen Trails in Richtung Wennigser Mark. Das sorgt für Ärger bei den Waldbesitzern und für Schäden in der Natur. Verbesserung bringen soll in der anstehenden Sommersaison eine Mischung aus Informationsangeboten, Anreizen zur Nutzung der legalen Trails, aber auch die verstärkte Ahndung von Verstößen. Das sieht ein Aktionsprogramm vor, dass die Region Hannover heute gemeinsam mit den Deister-Kommunen Barsinghausen und Wennigsen, der Polizeiinspektion Garbsen, den Waldbesitzern und dem Mountainbike-Verein „Deisterfreun.de“ vorgestellt hat. 

„Wir bleiben Vermittler zwischen Waldeigentümern, Natur- und Tierschutz und den Nutzenden, wie auch den Mountainbikerinnen und -bikern“, stellt die Umweltdezernentin der Region Hannover, Christine Karasch, klar. „Aber an den Hängen des Höhenzugs existieren inzwischen mehr als 60 illegale Strecken und seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich der Nutzungsdruck im Deister noch einmal erhöht.“ Im Vorfeld der Sommersaison haben sich deshalb erneut alle Akteure zusammengesetzt: „Wir sind uns einig, dass wir weiter gemeinsame Lösungen anstreben, daneben aber auch Kontrollen erforderlich sind. Funktionieren kann nur ein Gesamtkonzept, das Perspektiven für beide Seiten bietet.“

„Der Deister ist eins der beliebtesten Ausflugsziele in der Region und er hat für den Tourismus der anliegenden Städte und Gemeinden eine große Bedeutung. Wir freuen uns daher auch über alle Mountainbikerinnen und -biker, die uns besuchen und sich dabei an die Regeln halten“, erklärt Barsinghausens Bürgermeister Henning Schünhof. „Gleichzeitig ist der Höhenzug so beliebt, weil man hier wertvolle Natur finden kann. Damit die erhalten bleibt, müssen wir am Miteinander arbeiten. Deshalb freuen wir uns über den neuen Anlauf und unterstützen das Aktionsprogramm“, fügt Ulrike Schubert, Leiterin des Fachbereichs Organisation und Ordnung der Gemeinde Wennigsen, hinzu.
Sonja Papenfuß, Leiterin des Fachbereichs Umwelt der Region, erläutert den Plan für die kommenden Monate: „Von Juni bis August wird es immer wieder Kontrolleinsätze durch die Ordnungsämter der Deister-Kommunen und der Region Hannover unterstützt durch die Polizei geben. Parallel setzen wir unsere Öffentlichkeitsarbeit im Netz, mit Flyern und einem weiteren Waldinformationstag am 3. September 2022 fort.“ Wichtig sei dabei vor allem, dass die Bausteine des Aktionsprogramms abgestimmt und transparent gemacht werden. „Wir wollen mit den betroffenen Akteuren von den Waldbesitzern bis zu den im Verein Deisterfreun.de organisierten Sportlerinnen und Sportlern daran arbeiten, dass sich die Situation verbessert.“

„Im Vordergrund des polizeilichen Handelns steht weiterhin ein präventives Vorgehen und die Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger“, sagt Maik Zilien, Leiter Einsatz in der Polizeiinspektion Garbsen. „Wir unterstützen die Region Hannover in ihrem Vorhaben, Verstöße nach dem Waldgesetz zu verfolgen. In diesem Zusammenhang werden durch das Anlegen von illegalen Trails mitunter auch Straftaten begangen, die polizeilich verfolgt werden. Aus polizeilicher Sicht ist die Fortsetzung und Vertiefung der bisherigen Gespräche der Beteiligten unbedingt notwendig, wenn es darum geht, die aktuelle Situation zu verbessern oder zukünftige Lösungen zu gestalten. Dies sollte sowohl eine Nutzung aus Sicht der Eigentümer als auch der Sportlerinnen und Sportler beinhalten.“

Die Waldbesitzer sind trotz der anhaltenden Probleme froh, dass in dieser Saison ein neuer, gemeinsamer Versuch unternommen wird, die Situation zu entschärfen: „Uns gehen regelmäßig frisch gepflanzte Bäume kaputt, Tiere werden in ihrem natürlichen Lebensraum verschreckt. Wir müssen also weiter versuchen, etwas zu ändern“, meint Stefanie Schotte von der Klosterkammer Hannover. Große Teile des Deisters stehen unter Schutz, Flora und Fauna sind hier besonders empfindlich. „Als Vertreter der privaten Waldbesitzer ist mir besonders wichtig, dass unser Eigentum in Zukunft vor Schäden geschützt wird. Derzeit gibt es in der Mountainbike-Szene leider eine unvernünftige Minderheit, die keine Rücksicht nimmt“, berichtet Ralf Schickhaus von der Freiherr Knigge‘schen Forstverwaltung. „Trotzdem sind wir froh, dass es mit den Deisterfreunden einen Ansprechpartner in der Mountainbike-Community gibt, der auch für Probleme ein offenes Ohr hat“, ergänzt Christian Boele-Keimer, Forstamtsleiter bei den Niedersächsischen Landesforsten. „Das gibt uns Hoffnung auf Verbesserung. Über weitere legale Trails können wir nur reden, wenn es die aktive Bereitschaft gibt, die illegalen Trails weiter zurückzudrängen.“ 

„Die illegalen Trails sind ein Problem“, sagt auch Mark Wolf vom Verein Deisterfreun.de. Es sei gut, Sportlerinnen und Sportler weiterhin über die Regeln zu informieren. „Wir haben aber als mittlerweile zweitgrößter Mountainbike-Verein Deutschlands in den letzten zehn Jahren in Zusammenarbeit mit dem Förster Frank Nüsser bewiesen, dass unsere legalen Angebote illegale Trails in seinem Revier verhindern können.“ Langfristig sieht der Verein deshalb in zusätzlichen legalen Strecken die Lösung: „Die Vergangenheit hat ganz klar aufgezeigt, dass ein fehlendes legales Trailangebot zu illegalem Strecken-Wildwuchs führt. Das wollen wir als Verein so nicht und die Waldbesitzer noch weniger. Wir bieten an, uns stärker beim Rückbau von illegalen Trails einzubringen, wenn wir dafür neue, legale Strecken im Rahmen eines intelligenten Lenkungskonzepts für den Deister einrichten dürfen, für die wir dann auch die Verantwortung übernehmen.“ Diesen Vorschlag will die Region nun gemeinsam mit allen Akteuren prüfen.

Parallel zum heute vorgestellten Aktionsprogramm ist eine Machbarkeitsstudie für den Deister in Arbeit, die Entwicklungspotenziale für das Gebiet aufzeigen, aber auch Lösungsvorschläge für das Mountainbike-Problem liefern soll. „Bis wir mit den Ergebnissen in die Umsetzung gehen können, wird es aber noch dauern. Wir wollen bis dahin nicht untätig sein, sondern miteinander auch über die Möglichkeit legalisierter Trails im Gespräch bleiben, weiter informieren und den Grundstein für eine gemeinsame Zukunft der konkurrierenden Nutzungen legen. Das Aktionsprogramm ist ein notwendiger Baustein auf dem Weg dahin“, bilanziert Umweltdezernentin Christine Karasch.
 
Bildunterschrift: Wollen gemeinsam an der Mountainbike-Situation im Deister arbeiten (v. l.): Ralf Schickhaus, Freiherr Knigge’sche Forstverwaltung, Sonja Papenfuß, Leiterin des Fachbereichs Umwelt der Region Hannover, Christian Boele-Keimer, Forstamtsleiter Niedersächsische Landesforsten, Christine Karasch, Umweltdezernentin der Region Hannover, Henning Schünhof, Bürgermeister der Stadt Barsinghausen, Stefanie Schotte, Klosterkammer Hannover, Ulrike Schubert, Leiterin des Fachbereichs Organisation und Ordnung der Gemeinde Wennigsen, Maik Zilien, Leiter Einsatz in der Polizeiinspektion Garbsen und Mark Wolf, Mountainbike-Verein Deisterfreun.de
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POL-H: Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" startet Ende April An mehreren Terminen Ende April und im Mai 2026 haben Bürgerinnen und Bürger in Hannover, Laatzen und Seelze erneut die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" bietet Raum für Fragen, Hinweise und persönliche Anliegen. Interessierte können Themen ansprechen, die sie bewegen, und sich in persönlicher Atmosphäre mit Mitarbeitenden der Polizei austauschen. Bei allen Veranstaltungen werden allgemeine Bürgergespräche angeboten. Darüber hinaus können Fahrräder codiert werden, Interessierte Informationen zum Polizeiberuf erhalten sowie Präventionshinweise zu Trickbetrug und Einbruchschutz bekommen. Ziel der Aktion ist es, den direkten Kontakt zwischen Polizei und Bevölkerung zu stärken und Gespräche außerhalb konkreter Einsatzsituationen zu ermöglichen. Die nächsten Stationen der Aktion "Coffee with a cop" sind: Donnerstag, 30.04.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Oberricklinger Markt Montag, 04.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Lidl Oberricklingen,, Tillystraße Dienstag, 05.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Platz "Alter Krug", Hannoversche Straße 13, 30926 Seelze Mittwoch, 06.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Moltkeplatz Donnerstag, 07.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Rewe Wettbergen Freitag, 08.05.2026, 14:00 bis 18:00 Uhr, Bauernmarkt Bothfeld Montag, 11.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Meyers Garten, Misburg Mittwoch, 13.05.2026, 13:00 bis 18:00 Uhr, Wochenmarkt, Mühlenberg Freitag, 15.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt Döhren Montag, 18.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Nahkauf, Kampstraße 2, 30880 Laatzen Dienstag, 19.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Zooviertel Polizei Hannover Foto: © 20.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie
von Matthias Falk 16. April 2026
Finals: 143 Deutsche Meistertitel, fast 4.000 Athletinnen und Athleten Bei den Finals 2026 Hannover vom 23. – 26. Juli werden insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben. Fast 4.000 Sportlerinnen und Sportler und mehr als 1.400 Betreuerinnen und Betreuer machen Hannover und das Umland für vier Tage zur Herzkammer des deutschen Spitzensports. 100 Tage vor dem Multisport-Event haben Beteiligte aus der Politik, von den TV-Partnern, Athletinnen und Athleten, Förderer und Veranstalter das Sportprogramm sowie die aufwändige TV-Produktion bei einer Pressekonferenz im Neuen Rathaus, moderiert durch ARD-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra, vorgestellt. Oberbürgermeister Belit Onay: „100 Tage vor den Finals steigt die Vorfreude spürbar. Die Finals bringen Menschen zusammen und zeigen wie verbindend Sport sein kann – eine ganz besondere Atmosphäre, die weit über den Wettbewerb hinausgeht. Wir freuen uns sehr, dass Hannover Gastgeber dieses großen Sportereignisses ist und im Sommer zum Treffpunkt für Sportbegeisterte aus ganz Deutschland wird. Mit den Schul-Finals holen wir diese Begeisterung auch in unsere Schulen. Dank der Unterstützung von Sportvereinen und regionalen Wirtschaftspartnern wird dieses große Event möglich. Das wird ein gemeinsamer Sportsommer für unsere Stadt.“ Erster Regionsrat, Jens Palandt: „Die Menschen in der Region und Landeshauptstadt dürfen sich auf ein sportliches Großereignis freuen, dass jetzt spürbar immer näher rückt. Spitzenleistungen, Begeisterung und Gemeinschaft werden dabei auf einzigartige Weise verbunden. Dadurch wird ein besonderes Flair entstehen, dass in Stadt und Region spürbar sein wird. Für Hannover ist das Multisport-Event eine große Chance, sich als sportbegeisterte, weltoffene und lebenswerte Region zu präsentieren.“ Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens: „Die Finals 2026 zeigen eindrucksvoll, welche Bedeutung das Sportland Niedersachsen als leistungsstarker und innovativer Sportstandort hat. Hannover und die Region werden für vier Tage zur Bühne des deutschen Spitzensports – offen, urban und nah bei den Menschen. Das Multi-Sportevent macht sportliche Spitzenleistungen unmittelbar erlebbar und steht zudem für Werte wie Zusammenhalt, Fairness und Begeisterung. Diese Impulse wollen wir als Land Niedersachsen in die Breite tragen“. Das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung fördert die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals mit bis zu drei Millionen Euro. Das Land Niedersachsen ist damit der größte öffentliche Geldgeber bei der Finanzierung der Finals. Das Sportprogramm Zu den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten zählen unter anderem 3x3-Basketball, Gerätturnen, Kanu, Rhythmische Sportgymnastik, Rudern und Triathlon. Einige Sportarten sind neu bei den Finals dabei, dazu zählen Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen. Ein wichtiger Kern der Finals besteht darin, dass die Wettbewerbe nah an die Menschen gebracht werden sollen. Daher sind auch für die Finals 2026 ungewöhnliche Austragungsorte für die Wettbewerbe vorgesehen: Kanu und Rudern auf dem Maschsee, 3x3 Basketball, Bogensport, BMX Flatland sowie Breaking am Neuen Rathaus. Auch das Umland der Landeshauptstadt ist Teil der Finals. Am Steinhuder Meer werden die Deutschen Meisterschaften im Coastal Rowing, Segeln, Triathlon und Windsurfen ausgetragen. Die Leichtathletik-Wettkämpfe finden in Bochum statt, die Deutsche Meisterschaften im Stabhochsprung in Hannover auf dem Opernplatz. Paulina Paszek, Silber- und Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spiele 2024 Paris vom HKC Hannover: „Es fühlt sich einfach besonders an, wenn so ein großes Event in der eigenen Region stattfindet. Das sorgt nochmal für eine bisschen mehr extra Motivation.“ Sven Schwarz, zweifacher Vize-Weltmeister 2025 im Schwimmen von den Wasserfreunden von 1898 Hannover: „Die neuen Formate wie die Elimination Races und die Kombinationswertungen brechen den gewohnten Wettkampfmodus auf und machen die Rennen extrem spannend. Dass die gesamte deutsche Spitze für dieses Highlight hier in meiner Heimatstadt zusammenkommt, ist einfach großartig. Ich freue mich auf ein tolles Event mit super Stimmung.“ Andreas Toba, ehemaliger Deutscher Spitzenturner, vom TK Hannover: „Die Finals haben immer einen hohen Stellenwert, weil es vergleichbar ist mit Olympischen Spielen, nur halt National. Vor allem endlich mal in Hannover, in der ZAG Arena, eigentlich direkt vor meiner Haustür, darauf habe ich schon lange gewartet. Für das Turnen in Hannover, ist es natürlich auch was ganz Besonderes, wie gesagt wir haben schon lange darauf gewartet.“ Demonstrationsportarten Erstmals werden einige Demonstrationswettbewerbe die Finals ergänzen und sich einem breiten Publikum vorstellen. Dazu gehören Floorball (Rathenauplatz), Kanu-Polo (Maschsee), Stand-Up-Paddling (Maschsee) und Tec-Ball (Sport-Leistungs-Zentrum Hannover). Sie werden mit dafür sorgen, dass Hannover während der Finals eine große, bunte und vielfältige Sport-Stadt ist. Die TV-Produktion Die Finals 2026 Hannover ist eine der aufwändigsten und größten TV-Sport-Produktionen des Jahres in Deutschland. Erstmals werden in der niedersächsischen Landeshauptstadt und dem Umland die TV-Bilder der Finals durch einen externen Dienstleister produziert. Mit TVN hat sich hier in einer europaweiten Ausschreibung ein lokaler Anbieter durchgesetzt. Bei der TV-Produktion werden mehr als 200 Stunden Live-Bilder durch ca. 400 Produktions-Mitarbeiter*innen erstellt. Dabei kommen ca. 140 Kameras zum Einsatz, die in 13 unterschiedlichen Regien zusammenlaufen. Insgesamt werden ca. 80 Terabyte (TB) an Videomaterial erstellt und verteilt. Es werden 7 Ü-Wägen mit 16 Regien im Einsatz sein. Das TV-Zentrum wird, wie das Medienzentrum, in der Heinz von Heiden Arena angesiedelt. Sendezeiten bei ARD und ZDF ARD und ZDF übertragen die Finals rund 30 Stunden in den Hauptprogrammen und mehr als 100 Stunden in den Streams. Der NDR übernimmt federführend für die ARD-Anstalten auch die umfangreiche Radio-Produktion des Multisport-Event. Dr. Yorck Polus, ZDF-Sportchef: „Die Vielfalt der Sportarten bei den Finals ist einmalig und die Sportarten zu präsentieren, die sonst nicht so im Fokus stehen, die Breite des Sports zu zeigen und ihnen eine Plattform zu bieten, davon waren wir von Anfang überzeugt und sind ein stückweit Stolz, welche Ebene das heute erreicht hat.“ Gerd Gottlob, Sportchef des NDR: „Der NDR begleitet das Multisport-Event neben dem TV-Hauptprogramm und in den Streams, auch sehr umfangreich im Hörfunk in Deutschland. Zudem wird es ab Mittwoch in der Finals-Woche, ein Pop-Up-Studio am Maschsee geben, aus dem NDR1 live sendet. Natürlich produzieren wir für alle ARD-Radiostationen zudem ein umfangreiches Sportpaket.“ Hauptpartner und Förderer aus der Wirtschaft Mit enercity, Rossmann, der Sparkasse und Volkswagen sind vier Hauptpartner an der Seite der Finals 2026 Hannover. Hinzu fördern mit Clarios, Lotto Niedersachsen, Vergölst und VGH weitere Partner aus Hannover die Finals. Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende der enercity AG: „Die Finals 2026 bringen deutschen Spitzensport nach Hannover – und damit eine besondere Energie in unsere Stadt. Hannover rückt als Gastgeberin bundesweit in den Fokus und genau diese Strahlkraft wollen wir als Hauptsponsorin unterstützen. enercity geht jeden Tag als Frontrunner der Energie- und Wärmewende voran: mit dem Ziel fest im Blick, gemeinsam im Team, mit Leidenschaft und Haltung. Dieser Anspruch passt hervorragend zum Spirit der Finals. Sport verbindet Menschen, löst Emotionen aus und schafft Gemeinschaft: Wir freuen uns auf vier Tage voller positiver Energie in Hannover!” Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover: „Als Sparkasse Hannover sind wir seit über 200 Jahren fest in der Region verwurzelt und verstehen uns als Starkmacherin vor Ort. Sport bewegt Menschen, bringt sie zusammen und weckt Begeisterung – genau deshalb engagieren wir uns mit voller Überzeugung. Die Finals sind für uns weit mehr als ein Sportevent der Spitzenklasse: Sie sind eine wunderbare Gelegenheit, ganz Deutschland zu zeigen, wie lebenswert und sympathisch Hannover und die Region sind.“ Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH: „Die Unterstützung der Wirtschaft vor allem aus Niedersachsen ist enorm groß und trägt maßgeblich mit dazu bei, dass die Finals 2026 Hannover eine außergewöhnliche Sportgroßveranstaltung werden. Die Hauptpartner und Partner versetzen uns in die Lage, für die Zuschauenden vor Ort und am Bildschirm bestmögliche Erlebnisse zu schaffen.“ Viele Deutsche Meisterschaften können ohne Eintrittskarte besucht werden Die meisten Veranstaltungen werden ganz ohne Ticket für alle Besuchenden offen sein. Der Ticketvorverkauf für die Turn-Wettbewerbe in der ZAG arena und die Leichtathletik in Bochum ist bereits gestartet. Seit heute sind auch die Eintrittskarten für die Deutschen Clubmeisterschaften im Beach-Volleyball im Verkauf. Die Tickets für das Schwimmen im Stadionbad Hannover werden bald verfügbar sein. Beim 3x3 Basketball wird es Tickets voraussichtlich ab den Halbfinals geben, vorher sind alle Wettbewerbe frei. Alle hier nicht genannten Sportarten können ohne Eintrittskarte besucht werden. Landeshauptstadt Hannover Fotos: © 16.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie