Geschäftsjahr 2021: enercity schließt mit starkem Ergebniszuwachs ab und baut größten E-Ladepark Norddeutschlands

Geschäftsjahr 2021: enercity schließt mit starkem Ergebniszuwachs ab und baut größten E-Ladepark Norddeutschlands
  • EBIT steigt um mehr als 104 Prozent auf 211,8 Millionen Euro
  • Umsatz überschreitet erstmals Marke von 5,0 Milliarden Euro
  • Größter Ladepark Norddeutschlands mit 90 Ladepunkten in Hannover
  • Kohleausstieg kommt voran: Vorläufige Baugenehmigung für Altholz-Heizkraftwerk erteilt
  • CEO Zapreva: „Kohleausstieg ohne ,Brückentechnologie‘ Erdgas ist goldrichtig“
enercity hat im Geschäftsjahr 2021 Umsatz und Ergebnis stark gesteigert und seinen Wachstumskurs fortgesetzt. Das EBIT des Konzerns ist auf 211,8 Millionen Euro gestiegen, der Umsatz hat die Marke von fünf Milliarden Euro überschritten, was einem Wachstum von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das EBITDA des Unternehmens ist auf 331 Millionen Euro (Vorjahr: 272 Millionen Euro) gestiegen. Das Wachstum konnte enercity insbesondere im Dienstleistungsbereich erzielen und dabei die strategischen Schwerpunkte Erneuerbare Energien, Kundenlösungen und digitale Dienstleistungen weiter konsequent umsetzen. enercity-CEO Dr. Susanna Zapreva sagte: „Das vergangene Geschäftsjahr war trotz sich zuspitzender Lage am Energiemarkt geprägt von einem sehr erfreulichen Kundenzuwachs nicht nur im Commodity-, sondern auch im Dienstleistungsbereich.“ 
 
Mehrere Tausend Kundinnen und Kunden in Grundversorgung aufgenommen
Im Jahr 2021 war die Geschäftsentwicklung von enercity weiter geprägt von der Corona-Pandemie, beginnenden politischen Instabilitäten in Osteuropa und damit einhergehend äußerst volatilen Preisentwicklungen am Energiemarkt. Insbesondere im letzten Quartal haben die Beschaffungspreise für Strom und Gas deutlich zugelegt. Dies führte zu Insolvenzen von unseriösen Marktteilnehmern. Infolgedessen hat enercity mehrere Tausend Kundinnen und Kunden kurzfristig in die Grundversorgung aufnehmen müssen. Dank der langfristig orientierten Beschaffungsstrategie ist dies ohne Anpassung der Grundversorgungstarife für Bestandskunden in Hannover und im Umland gelungen.
 
Abhängigkeit von fossilen Energieimporten reduzieren
„Die derzeitigen geopolitischen Entwicklungen mit ihren Auswirkungen auf die Energiemärkte zeigen, dass wir uns unabhängig von fossilen Energieimporten machen müssen. Unsere Strategie, aus der Kohle auszusteigen und keine neuen Gaskraftwerke zu bauen, erweist sich einmal mehr als goldrichtig“, sagte Zapreva. Zudem müsse der Ausbau erneuerbarer Energien forciert werden. „Beide strategischen Schwerpunkte setzen wir um“, so Zapreva. Dies betreffe einerseits das Engagement im Windkraft- und PV-Sektor, andererseits erneuerbare Wärmequellen. Um im PV-Sektor zu wachsen hat sich enercity am Montageplattformanbieter Installion beteiligt. Das Startup setzt über seine digitale Plattform Montagearbeiten von PV-Systemen, E-Ladeboxen und Speichern um. Für ein Möbelhaus baut enercity die größte PV-Eigenverbrauchsanlage Hannovers. Sie besteht aus rund 1.500 PV-Modulen und produziert jährlich über eine halbe Million Kilowattstunden (kWh) Strom.
 
Vorläufige Baugenehmigung für neues Altholz-Heizkraftwerk
Auch beim Kohleausstieg geht es voran. Nach Erhalt der Baugenehmigung durch das Gewerbeaufsichtsamt startet enercity den Bau des neuen Altholz-Heizkraftwerks und zwei Biomethan-Blockheizkraftwerken (BHKW). Mit Abschaltung von Block 1 des Kohlemeilers in Hannover-Stöcken kann enercity die Wärmeerzeugung insbesondere durch die Energieträger Abfall, Altholz und Klärschlamm ersetzen. Einige der dafür erforderlichen Ersatzanlagen laufen bereits (Wärmeauskopplung aus Abfallverbrennungsanlage). Eine weitere ist im Bau (Klärschlammverwertungsanlage in Hannover-Lahe). Allein für die Ersatzanlagen für das Kohlekraftwerk investiert enercity mehr als 500 Millionen Euro.
 
Klimaneutrale Fernwärme wird ausgebaut
Mit klimafreundlich erzeugter Fernwärme profitieren enercity-Kundinnen und -Kunden von einer nachhaltigen, bezahlbaren, zukunftssicheren Wärmelösung. Im Wärmesektor fallen nahezu 40 Prozent aller energiebedingten CO₂-Emissionen in Deutschland an. Daher stellt enercity die Wärmeversorgung von fossilen auf erneuerbare Energieträger um. „In den kommenden zehn Jahren gehen wir vom Anschluss von insgesamt rund 60.000 Wohnungen und Gewerbeeinheiten ans Fernwärmenetz aus. Allein hierfür investieren wir weit mehr als 200 Millionen Euro“, so Zapreva.
 
enercity baut Norddeutschlands größten Ladepark für E-Autos
Bundesweit hat enercity bereits mehr als 3.000 Ladepunkte installiert − eine Verdopplung zum Vorjahr. Darüber hinaus baut das Unternehmen Norddeutschlands größten E-Ladepark. Rund 90 Ladepunkte werden bis zum Sommer in Hannovers Stadtteil List entstehen. 84 Standardladepunkte (je 22 kW) und sechs Schnellladepunkte (je max. 150 kW) stehen Anwohnerinnen und Anwohnern zur Verfügung, 60 davon sind bereits für 30 Jahre vermietet.
Auch der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Hannover ist im Plan. „Die Zahl von 400 installierten öffentlichen Ladepunkten haben wir nunmehr überschritten. Bis Ende April werden wir das mit der Stadt vereinbarte Ziel von 440 Ladepunkten erreichen“, sagte Zapreva. Die Summe aller Ladepunkte liegt somit bei durchschnittlich 122 öffentlichen Ladepunkten pro 100.000 Einwohner (Zahlenquelle: BNetzA, März 2022). Damit belegt Hannover im Ranking der Großstädte über 500.000 Einwohner Platz 1.
 
Ausblick
Trotz widriger Umstände erwartet enercity, Umsatz und Ergebnis 2022 stabil zu halten. Beides ist von elementarer Bedeutung, um die hohen Zukunftsinvestitionen in die Energie- und Wärmewende zu stemmen. Das Ziel einer Verdopplung des EBITs auf 220 Millionen Euro im Jahr 2025 im Vergleich zu 2016 gilt es weiterhin zu halten. „Dennoch stellt uns die derzeitige Lage hinsichtlich der Versorgungssicherheit mit Gas vor riesige Herausforderungen und erhöht unsere Risikopositionen extrem stark. Sollte es zu Lieferunterbrechungen kommen, was ich nicht hoffe, werden wir die größte Krise zu meistern haben, die unsere Branche in den vergangenen Jahrzenten erlebt hat“, sagte Zapreva. Die Geschäftsfelder Elektromobilität, Intelligente Technologien und innovative Kundenlösungen in den Bereichen Strom und Wärme wird das Unternehmen dennoch weiter kontinuierlich ausbauen. Zudem stehen weiterhin die umfassende Digitalisierung sowie der Ausbau der erneuerbaren Energien im strategischen Fokus des Unternehmens. Schwerpunkte bilden hierbei neben der Wärmewende die Windkraft an Land und die Photovoltaik. In den kommenden Jahren investiert enercity rund 1,5 Milliarden Euro.

Fotos: © 31.03.2022 Matthias Falk - hannover_fotografie
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POL-H: Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" startet Ende April An mehreren Terminen Ende April und im Mai 2026 haben Bürgerinnen und Bürger in Hannover, Laatzen und Seelze erneut die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" bietet Raum für Fragen, Hinweise und persönliche Anliegen. Interessierte können Themen ansprechen, die sie bewegen, und sich in persönlicher Atmosphäre mit Mitarbeitenden der Polizei austauschen. Bei allen Veranstaltungen werden allgemeine Bürgergespräche angeboten. Darüber hinaus können Fahrräder codiert werden, Interessierte Informationen zum Polizeiberuf erhalten sowie Präventionshinweise zu Trickbetrug und Einbruchschutz bekommen. Ziel der Aktion ist es, den direkten Kontakt zwischen Polizei und Bevölkerung zu stärken und Gespräche außerhalb konkreter Einsatzsituationen zu ermöglichen. Die nächsten Stationen der Aktion "Coffee with a cop" sind: Donnerstag, 30.04.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Oberricklinger Markt Montag, 04.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Lidl Oberricklingen,, Tillystraße Dienstag, 05.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Platz "Alter Krug", Hannoversche Straße 13, 30926 Seelze Mittwoch, 06.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Moltkeplatz Donnerstag, 07.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Rewe Wettbergen Freitag, 08.05.2026, 14:00 bis 18:00 Uhr, Bauernmarkt Bothfeld Montag, 11.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Meyers Garten, Misburg Mittwoch, 13.05.2026, 13:00 bis 18:00 Uhr, Wochenmarkt, Mühlenberg Freitag, 15.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt Döhren Montag, 18.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Nahkauf, Kampstraße 2, 30880 Laatzen Dienstag, 19.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Zooviertel Polizei Hannover Foto: © 20.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie
von Matthias Falk 16. April 2026
Finals: 143 Deutsche Meistertitel, fast 4.000 Athletinnen und Athleten Bei den Finals 2026 Hannover vom 23. – 26. Juli werden insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben. Fast 4.000 Sportlerinnen und Sportler und mehr als 1.400 Betreuerinnen und Betreuer machen Hannover und das Umland für vier Tage zur Herzkammer des deutschen Spitzensports. 100 Tage vor dem Multisport-Event haben Beteiligte aus der Politik, von den TV-Partnern, Athletinnen und Athleten, Förderer und Veranstalter das Sportprogramm sowie die aufwändige TV-Produktion bei einer Pressekonferenz im Neuen Rathaus, moderiert durch ARD-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra, vorgestellt. Oberbürgermeister Belit Onay: „100 Tage vor den Finals steigt die Vorfreude spürbar. Die Finals bringen Menschen zusammen und zeigen wie verbindend Sport sein kann – eine ganz besondere Atmosphäre, die weit über den Wettbewerb hinausgeht. Wir freuen uns sehr, dass Hannover Gastgeber dieses großen Sportereignisses ist und im Sommer zum Treffpunkt für Sportbegeisterte aus ganz Deutschland wird. Mit den Schul-Finals holen wir diese Begeisterung auch in unsere Schulen. Dank der Unterstützung von Sportvereinen und regionalen Wirtschaftspartnern wird dieses große Event möglich. Das wird ein gemeinsamer Sportsommer für unsere Stadt.“ Erster Regionsrat, Jens Palandt: „Die Menschen in der Region und Landeshauptstadt dürfen sich auf ein sportliches Großereignis freuen, dass jetzt spürbar immer näher rückt. Spitzenleistungen, Begeisterung und Gemeinschaft werden dabei auf einzigartige Weise verbunden. Dadurch wird ein besonderes Flair entstehen, dass in Stadt und Region spürbar sein wird. Für Hannover ist das Multisport-Event eine große Chance, sich als sportbegeisterte, weltoffene und lebenswerte Region zu präsentieren.“ Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens: „Die Finals 2026 zeigen eindrucksvoll, welche Bedeutung das Sportland Niedersachsen als leistungsstarker und innovativer Sportstandort hat. Hannover und die Region werden für vier Tage zur Bühne des deutschen Spitzensports – offen, urban und nah bei den Menschen. Das Multi-Sportevent macht sportliche Spitzenleistungen unmittelbar erlebbar und steht zudem für Werte wie Zusammenhalt, Fairness und Begeisterung. Diese Impulse wollen wir als Land Niedersachsen in die Breite tragen“. Das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung fördert die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals mit bis zu drei Millionen Euro. Das Land Niedersachsen ist damit der größte öffentliche Geldgeber bei der Finanzierung der Finals. Das Sportprogramm Zu den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten zählen unter anderem 3x3-Basketball, Gerätturnen, Kanu, Rhythmische Sportgymnastik, Rudern und Triathlon. Einige Sportarten sind neu bei den Finals dabei, dazu zählen Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen. Ein wichtiger Kern der Finals besteht darin, dass die Wettbewerbe nah an die Menschen gebracht werden sollen. Daher sind auch für die Finals 2026 ungewöhnliche Austragungsorte für die Wettbewerbe vorgesehen: Kanu und Rudern auf dem Maschsee, 3x3 Basketball, Bogensport, BMX Flatland sowie Breaking am Neuen Rathaus. Auch das Umland der Landeshauptstadt ist Teil der Finals. Am Steinhuder Meer werden die Deutschen Meisterschaften im Coastal Rowing, Segeln, Triathlon und Windsurfen ausgetragen. Die Leichtathletik-Wettkämpfe finden in Bochum statt, die Deutsche Meisterschaften im Stabhochsprung in Hannover auf dem Opernplatz. Paulina Paszek, Silber- und Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spiele 2024 Paris vom HKC Hannover: „Es fühlt sich einfach besonders an, wenn so ein großes Event in der eigenen Region stattfindet. Das sorgt nochmal für eine bisschen mehr extra Motivation.“ Sven Schwarz, zweifacher Vize-Weltmeister 2025 im Schwimmen von den Wasserfreunden von 1898 Hannover: „Die neuen Formate wie die Elimination Races und die Kombinationswertungen brechen den gewohnten Wettkampfmodus auf und machen die Rennen extrem spannend. Dass die gesamte deutsche Spitze für dieses Highlight hier in meiner Heimatstadt zusammenkommt, ist einfach großartig. Ich freue mich auf ein tolles Event mit super Stimmung.“ Andreas Toba, ehemaliger Deutscher Spitzenturner, vom TK Hannover: „Die Finals haben immer einen hohen Stellenwert, weil es vergleichbar ist mit Olympischen Spielen, nur halt National. Vor allem endlich mal in Hannover, in der ZAG Arena, eigentlich direkt vor meiner Haustür, darauf habe ich schon lange gewartet. Für das Turnen in Hannover, ist es natürlich auch was ganz Besonderes, wie gesagt wir haben schon lange darauf gewartet.“ Demonstrationsportarten Erstmals werden einige Demonstrationswettbewerbe die Finals ergänzen und sich einem breiten Publikum vorstellen. Dazu gehören Floorball (Rathenauplatz), Kanu-Polo (Maschsee), Stand-Up-Paddling (Maschsee) und Tec-Ball (Sport-Leistungs-Zentrum Hannover). Sie werden mit dafür sorgen, dass Hannover während der Finals eine große, bunte und vielfältige Sport-Stadt ist. Die TV-Produktion Die Finals 2026 Hannover ist eine der aufwändigsten und größten TV-Sport-Produktionen des Jahres in Deutschland. Erstmals werden in der niedersächsischen Landeshauptstadt und dem Umland die TV-Bilder der Finals durch einen externen Dienstleister produziert. Mit TVN hat sich hier in einer europaweiten Ausschreibung ein lokaler Anbieter durchgesetzt. Bei der TV-Produktion werden mehr als 200 Stunden Live-Bilder durch ca. 400 Produktions-Mitarbeiter*innen erstellt. Dabei kommen ca. 140 Kameras zum Einsatz, die in 13 unterschiedlichen Regien zusammenlaufen. Insgesamt werden ca. 80 Terabyte (TB) an Videomaterial erstellt und verteilt. Es werden 7 Ü-Wägen mit 16 Regien im Einsatz sein. Das TV-Zentrum wird, wie das Medienzentrum, in der Heinz von Heiden Arena angesiedelt. Sendezeiten bei ARD und ZDF ARD und ZDF übertragen die Finals rund 30 Stunden in den Hauptprogrammen und mehr als 100 Stunden in den Streams. Der NDR übernimmt federführend für die ARD-Anstalten auch die umfangreiche Radio-Produktion des Multisport-Event. Dr. Yorck Polus, ZDF-Sportchef: „Die Vielfalt der Sportarten bei den Finals ist einmalig und die Sportarten zu präsentieren, die sonst nicht so im Fokus stehen, die Breite des Sports zu zeigen und ihnen eine Plattform zu bieten, davon waren wir von Anfang überzeugt und sind ein stückweit Stolz, welche Ebene das heute erreicht hat.“ Gerd Gottlob, Sportchef des NDR: „Der NDR begleitet das Multisport-Event neben dem TV-Hauptprogramm und in den Streams, auch sehr umfangreich im Hörfunk in Deutschland. Zudem wird es ab Mittwoch in der Finals-Woche, ein Pop-Up-Studio am Maschsee geben, aus dem NDR1 live sendet. Natürlich produzieren wir für alle ARD-Radiostationen zudem ein umfangreiches Sportpaket.“ Hauptpartner und Förderer aus der Wirtschaft Mit enercity, Rossmann, der Sparkasse und Volkswagen sind vier Hauptpartner an der Seite der Finals 2026 Hannover. Hinzu fördern mit Clarios, Lotto Niedersachsen, Vergölst und VGH weitere Partner aus Hannover die Finals. Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende der enercity AG: „Die Finals 2026 bringen deutschen Spitzensport nach Hannover – und damit eine besondere Energie in unsere Stadt. Hannover rückt als Gastgeberin bundesweit in den Fokus und genau diese Strahlkraft wollen wir als Hauptsponsorin unterstützen. enercity geht jeden Tag als Frontrunner der Energie- und Wärmewende voran: mit dem Ziel fest im Blick, gemeinsam im Team, mit Leidenschaft und Haltung. Dieser Anspruch passt hervorragend zum Spirit der Finals. Sport verbindet Menschen, löst Emotionen aus und schafft Gemeinschaft: Wir freuen uns auf vier Tage voller positiver Energie in Hannover!” Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover: „Als Sparkasse Hannover sind wir seit über 200 Jahren fest in der Region verwurzelt und verstehen uns als Starkmacherin vor Ort. Sport bewegt Menschen, bringt sie zusammen und weckt Begeisterung – genau deshalb engagieren wir uns mit voller Überzeugung. Die Finals sind für uns weit mehr als ein Sportevent der Spitzenklasse: Sie sind eine wunderbare Gelegenheit, ganz Deutschland zu zeigen, wie lebenswert und sympathisch Hannover und die Region sind.“ Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH: „Die Unterstützung der Wirtschaft vor allem aus Niedersachsen ist enorm groß und trägt maßgeblich mit dazu bei, dass die Finals 2026 Hannover eine außergewöhnliche Sportgroßveranstaltung werden. Die Hauptpartner und Partner versetzen uns in die Lage, für die Zuschauenden vor Ort und am Bildschirm bestmögliche Erlebnisse zu schaffen.“ Viele Deutsche Meisterschaften können ohne Eintrittskarte besucht werden Die meisten Veranstaltungen werden ganz ohne Ticket für alle Besuchenden offen sein. Der Ticketvorverkauf für die Turn-Wettbewerbe in der ZAG arena und die Leichtathletik in Bochum ist bereits gestartet. Seit heute sind auch die Eintrittskarten für die Deutschen Clubmeisterschaften im Beach-Volleyball im Verkauf. Die Tickets für das Schwimmen im Stadionbad Hannover werden bald verfügbar sein. Beim 3x3 Basketball wird es Tickets voraussichtlich ab den Halbfinals geben, vorher sind alle Wettbewerbe frei. Alle hier nicht genannten Sportarten können ohne Eintrittskarte besucht werden. Landeshauptstadt Hannover Fotos: © 16.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie