„Ökomodellregion Hannover“ soll Anteil an ökologisch angebauten Lebensmitteln erhöhen

„Ökomodellregion Hannover“ soll Anteil an ökologisch angebauten Lebensmitteln erhöhen

Agrar- Staatssekretär Prof. Dr. Ludwig Theuvsen besucht Kooperationsbetriebe

Staatssekretär Prof. Dr. Ludwig Theuvsen vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) hat heute (26. Juli) das Projekt „Ökomodellregion Hannover“ besucht. Sein erster Weg führte ihn zur Gärtnerei Rothenfeld in Neuwarmbüchen (Gemeinde Isernhagen). Die zweite Station war das Depot der „Solidarischen Landwirtschaft“ in Hannover-Kirchrode.

„Die Öko-Modellregionen tragen dazu bei, unsere regionale Landwirtschaft zu stärken und neue Bio-Wertschöpfungsketten aufzubauen. Die Nachfrage nach ‚mehr Bio‘ ist da, die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: In Deutschland wurden 2020 etwa 15 Milliarden Euro mit Bio-Lebensmitteln umgesetzt, das ist ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wir möchten Bio-Lebensmittel – aber aus Niedersachsen! Gleichzeitig unterstützen die Öko-Modellregionen unseren ‚Niedersächsischen Weg‘, den Anteil der ökologischen Landwirtschaft in Niedersachsen weiter auszubauen“, betonte Agrar-Staatssekretär Prof. Theuvsen.

„Der Besuch von Staatssekretär Prof. Dr. Ludwig Theuvsen steht ganz im Zeichen der Regionalvermarktung, denn die ausgewählten Stationen seines Besuches sollen demonstrieren, wie zeitgemäße Vermarktung unter ökologischen und regionalen Aspekten funktionieren kann“, erläuterte Hannovers Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette den Themenschwerpunkt der Veranstaltung.

Die Ökomodellregion Hannover ist im Dezember 2020 gestartet und kann sich dank einer Förderung des Ministeriums in Höhe von bis zu 60.000 Euro jährlich noch bis November 2022 für mehr Ökolandbau im Umland von Hannover einsetzen. Das Projekt der Landeshauptstadt, mit dem Leitmotiv „Urbanität als Chance“, fokussiert sich auf die Förderung der Regionalvermarktung und die Information der Verbraucher*innen über die Produktion und die Vermarktung von regionalen Produkten. Dies geschieht vor dem Hintergrund folgender Rahmenbedingungen einer Großstadt: Trotz der großen potenziellen Absatzmärkte durch die vielen Verbraucher*innen war der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Flächen 2020 in der Region Hannover mit 5,2 Prozent lediglich durchschnittlich. Im Rahmen des „Agrikulturprogramms“ der Landeshauptstadt Hannover, das im Fachbereich Umwelt und Stadtgrün umgesetzt wird, werden seit 2017 die stadteigenen Landwirtschaftsflächen bei einer Neuverpachtung bevorzugt an Ökolandwirt*innen vergeben. So tragen sowohl das Agrikulturprogramm als auch die Ökomodellregion zu den Zielen des Niedersächsischen Weges bei. Dort ist vorgesehen, den Anteil des Ökolandbaus in Niedersachsen bis 2025 auf 10 Prozent zu verdoppeln und bis 2030 sogar 15 Prozent ökologisch bewirtschaftete Landwirtschaftsflächen zu erreichen.

Gärtnerei Rothenfeld

Die Bio-Gemüsegärtnerei Rothenfeld in Neuwarmbüchen verdeutlichte, wie eine vielseitige Vermarktungsstruktur umgesetzt werden kann: Beliefert werden Betriebskantinen, Bioläden und Verbrauchergemeinschaften in der Stadt Hannover. Über den eigenen Hofladen werden neben dem selbst angebauten Gemüse auch Produkte von umliegenden Bio-Betrieben vertrieben. Ein wichtiger Vermarktungspartner ist die Gemüsekiste aus Hemmingen-Hiddestorf. „Wir haben uns von einem Pionier der regionalen Online-Vermarktung zu einem etablierten Abo-Kistenanbieter für Privathaushalte und Büros entwickelt“, betonte Mark Reinert von der Gemüsekiste. Neben der Gärtnerei wird die Gemüsekiste von weiteren Biobetrieben beliefert, die neben Obst und Gemüse auch Fleisch erzeugen. Die Gemüsekiste setzt, wo immer es möglich ist, auf regionale Erzeugnisse. Aufgrund von fehlenden Wertschöpfungsketten können jedoch viele ökologische Erzeugnisse nicht in der Region gehalten werden. Es mangelt an zertifizierten Schlachtereien, Mühlen und Molkereien. Hier zeigen sich die Grenzen der Regionalvermarktung. Im Bereich der Wertschöpfungsketten gibt es nicht nur in Hannover noch viel Entwicklungspotential für die Ökomodellregionen.

Challenge und App

Zunächst jedoch konzentriert sich die Ökomodellregion auf die Förderung der bestehenden Regionalvermarktung. Vom 13. bis 19. September ruft die Ökomodellregion zur „Bio-Regio-Challenge“ auf: Die Herausforderung ist, sich eine Woche nur mit bioregionalen Produkten zu ernähren. Mit der Aktion wird nicht nur die regionale Direktvermarktung gefördert, sondern auch intensiv für bioregionale Ernährung geworben. Mit einem bunten Begleitprogramm werden die Teilnehmenden dazu animiert, ihre Ernährungsgewohnheiten zu überdenken und die direktvermarktenden Betriebe in der Umgebung kennenzulernen. So soll auch die Kaufbereitschaft für bioregionale Produkte langfristiger gefördert werden. Nähere Informationen zur Aktionswoche unter: www.hannover.de/regio-challenge.

Ein weiteres Projekt zur Verbesserung der Regionalvermarktung ist die Förderung eines digitalen Einkaufsführers: Über die Smartphone-Anwendung „Regio-App“ kann digital nach Einkaufsmöglichkeiten regionaler Produkte in der Nähe gesucht werden. Hier sollen bis Herbst möglichst viele der Bio-Direktvermarkter aus dem hannoverschen Umland zu finden sein.

Solidarische Landwirtschaft

Die zweite Station des Besuches aus dem Ministerium war in Hannover-Kirchrode bei einem Depot der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) Hannover. Eine SoLaWi ist ein besonderes Vermarktungsmodell und funktioniert wie folgt: Alle Mitglieder zahlen den Landwirt*innen einen festen Monatsbeitrag und erhalten dafür einen Ernte-Anteil – der je nach Ernteerfolg und Jahreszeit unterschiedlich üppig ausfällt. Die Kooperation garantiert dem Betrieb die wirtschaftliche Existenzsicherung und den Mitgliedern hochwertige Produkte aus fairer Regionalvermarktung. Die Waren können wohnortnah in den Depots der SoLaWis abgeholt werden. Der intensive Austausch zwischen Erzeuger*innen und den Mitgliedern sowie die Möglichkeit, freiwillig auf dem Hof mitzuarbeiten, ermöglicht einen Einblick, woher das Gemüse stammt und welche Arbeit dahintersteht – ein wichtiger Aspekt in Zeiten zunehmender Entfremdung zwischen Städter*innen und der Landwirtschaft.

Während Martin Ingelmann mit der 2018 gegründeten SoLaWi Hannover derzeit expandiert und ab Herbst auch Flächen in der Stadt bewirtschaftet, berichtete auch Sabine Adam, Landwirtin vom Gut Adolphshof, bei dem Termin über die Erfolge und Herausforderungen der ersten SoLaWi in Raum Hannover.

© Landeshauptstadt Hannover
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POL-H: Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" startet Ende April An mehreren Terminen Ende April und im Mai 2026 haben Bürgerinnen und Bürger in Hannover, Laatzen und Seelze erneut die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee mit Polizistinnen und Polizisten ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltungsreihe "Coffee with a cop" bietet Raum für Fragen, Hinweise und persönliche Anliegen. Interessierte können Themen ansprechen, die sie bewegen, und sich in persönlicher Atmosphäre mit Mitarbeitenden der Polizei austauschen. Bei allen Veranstaltungen werden allgemeine Bürgergespräche angeboten. Darüber hinaus können Fahrräder codiert werden, Interessierte Informationen zum Polizeiberuf erhalten sowie Präventionshinweise zu Trickbetrug und Einbruchschutz bekommen. Ziel der Aktion ist es, den direkten Kontakt zwischen Polizei und Bevölkerung zu stärken und Gespräche außerhalb konkreter Einsatzsituationen zu ermöglichen. Die nächsten Stationen der Aktion "Coffee with a cop" sind: Donnerstag, 30.04.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Oberricklinger Markt Montag, 04.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Lidl Oberricklingen,, Tillystraße Dienstag, 05.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Platz "Alter Krug", Hannoversche Straße 13, 30926 Seelze Mittwoch, 06.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Moltkeplatz Donnerstag, 07.05.2026, 10:00 bis 18:00 Uhr, Rewe Wettbergen Freitag, 08.05.2026, 14:00 bis 18:00 Uhr, Bauernmarkt Bothfeld Montag, 11.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Meyers Garten, Misburg Mittwoch, 13.05.2026, 13:00 bis 18:00 Uhr, Wochenmarkt, Mühlenberg Freitag, 15.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt Döhren Montag, 18.05.2026, 10:00 bis 16:00 Uhr, Nahkauf, Kampstraße 2, 30880 Laatzen Dienstag, 19.05.2026, 08:00 bis 13:00 Uhr, Wochenmarkt, Zooviertel Polizei Hannover Foto: © 20.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie
von Matthias Falk 16. April 2026
Finals: 143 Deutsche Meistertitel, fast 4.000 Athletinnen und Athleten Bei den Finals 2026 Hannover vom 23. – 26. Juli werden insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben. Fast 4.000 Sportlerinnen und Sportler und mehr als 1.400 Betreuerinnen und Betreuer machen Hannover und das Umland für vier Tage zur Herzkammer des deutschen Spitzensports. 100 Tage vor dem Multisport-Event haben Beteiligte aus der Politik, von den TV-Partnern, Athletinnen und Athleten, Förderer und Veranstalter das Sportprogramm sowie die aufwändige TV-Produktion bei einer Pressekonferenz im Neuen Rathaus, moderiert durch ARD-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra, vorgestellt. Oberbürgermeister Belit Onay: „100 Tage vor den Finals steigt die Vorfreude spürbar. Die Finals bringen Menschen zusammen und zeigen wie verbindend Sport sein kann – eine ganz besondere Atmosphäre, die weit über den Wettbewerb hinausgeht. Wir freuen uns sehr, dass Hannover Gastgeber dieses großen Sportereignisses ist und im Sommer zum Treffpunkt für Sportbegeisterte aus ganz Deutschland wird. Mit den Schul-Finals holen wir diese Begeisterung auch in unsere Schulen. Dank der Unterstützung von Sportvereinen und regionalen Wirtschaftspartnern wird dieses große Event möglich. Das wird ein gemeinsamer Sportsommer für unsere Stadt.“ Erster Regionsrat, Jens Palandt: „Die Menschen in der Region und Landeshauptstadt dürfen sich auf ein sportliches Großereignis freuen, dass jetzt spürbar immer näher rückt. Spitzenleistungen, Begeisterung und Gemeinschaft werden dabei auf einzigartige Weise verbunden. Dadurch wird ein besonderes Flair entstehen, dass in Stadt und Region spürbar sein wird. Für Hannover ist das Multisport-Event eine große Chance, sich als sportbegeisterte, weltoffene und lebenswerte Region zu präsentieren.“ Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens: „Die Finals 2026 zeigen eindrucksvoll, welche Bedeutung das Sportland Niedersachsen als leistungsstarker und innovativer Sportstandort hat. Hannover und die Region werden für vier Tage zur Bühne des deutschen Spitzensports – offen, urban und nah bei den Menschen. Das Multi-Sportevent macht sportliche Spitzenleistungen unmittelbar erlebbar und steht zudem für Werte wie Zusammenhalt, Fairness und Begeisterung. Diese Impulse wollen wir als Land Niedersachsen in die Breite tragen“. Das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung fördert die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Rahmen der Finals mit bis zu drei Millionen Euro. Das Land Niedersachsen ist damit der größte öffentliche Geldgeber bei der Finanzierung der Finals. Das Sportprogramm Zu den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten zählen unter anderem 3x3-Basketball, Gerätturnen, Kanu, Rhythmische Sportgymnastik, Rudern und Triathlon. Einige Sportarten sind neu bei den Finals dabei, dazu zählen Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen. Ein wichtiger Kern der Finals besteht darin, dass die Wettbewerbe nah an die Menschen gebracht werden sollen. Daher sind auch für die Finals 2026 ungewöhnliche Austragungsorte für die Wettbewerbe vorgesehen: Kanu und Rudern auf dem Maschsee, 3x3 Basketball, Bogensport, BMX Flatland sowie Breaking am Neuen Rathaus. Auch das Umland der Landeshauptstadt ist Teil der Finals. Am Steinhuder Meer werden die Deutschen Meisterschaften im Coastal Rowing, Segeln, Triathlon und Windsurfen ausgetragen. Die Leichtathletik-Wettkämpfe finden in Bochum statt, die Deutsche Meisterschaften im Stabhochsprung in Hannover auf dem Opernplatz. Paulina Paszek, Silber- und Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spiele 2024 Paris vom HKC Hannover: „Es fühlt sich einfach besonders an, wenn so ein großes Event in der eigenen Region stattfindet. Das sorgt nochmal für eine bisschen mehr extra Motivation.“ Sven Schwarz, zweifacher Vize-Weltmeister 2025 im Schwimmen von den Wasserfreunden von 1898 Hannover: „Die neuen Formate wie die Elimination Races und die Kombinationswertungen brechen den gewohnten Wettkampfmodus auf und machen die Rennen extrem spannend. Dass die gesamte deutsche Spitze für dieses Highlight hier in meiner Heimatstadt zusammenkommt, ist einfach großartig. Ich freue mich auf ein tolles Event mit super Stimmung.“ Andreas Toba, ehemaliger Deutscher Spitzenturner, vom TK Hannover: „Die Finals haben immer einen hohen Stellenwert, weil es vergleichbar ist mit Olympischen Spielen, nur halt National. Vor allem endlich mal in Hannover, in der ZAG Arena, eigentlich direkt vor meiner Haustür, darauf habe ich schon lange gewartet. Für das Turnen in Hannover, ist es natürlich auch was ganz Besonderes, wie gesagt wir haben schon lange darauf gewartet.“ Demonstrationsportarten Erstmals werden einige Demonstrationswettbewerbe die Finals ergänzen und sich einem breiten Publikum vorstellen. Dazu gehören Floorball (Rathenauplatz), Kanu-Polo (Maschsee), Stand-Up-Paddling (Maschsee) und Tec-Ball (Sport-Leistungs-Zentrum Hannover). Sie werden mit dafür sorgen, dass Hannover während der Finals eine große, bunte und vielfältige Sport-Stadt ist. Die TV-Produktion Die Finals 2026 Hannover ist eine der aufwändigsten und größten TV-Sport-Produktionen des Jahres in Deutschland. Erstmals werden in der niedersächsischen Landeshauptstadt und dem Umland die TV-Bilder der Finals durch einen externen Dienstleister produziert. Mit TVN hat sich hier in einer europaweiten Ausschreibung ein lokaler Anbieter durchgesetzt. Bei der TV-Produktion werden mehr als 200 Stunden Live-Bilder durch ca. 400 Produktions-Mitarbeiter*innen erstellt. Dabei kommen ca. 140 Kameras zum Einsatz, die in 13 unterschiedlichen Regien zusammenlaufen. Insgesamt werden ca. 80 Terabyte (TB) an Videomaterial erstellt und verteilt. Es werden 7 Ü-Wägen mit 16 Regien im Einsatz sein. Das TV-Zentrum wird, wie das Medienzentrum, in der Heinz von Heiden Arena angesiedelt. Sendezeiten bei ARD und ZDF ARD und ZDF übertragen die Finals rund 30 Stunden in den Hauptprogrammen und mehr als 100 Stunden in den Streams. Der NDR übernimmt federführend für die ARD-Anstalten auch die umfangreiche Radio-Produktion des Multisport-Event. Dr. Yorck Polus, ZDF-Sportchef: „Die Vielfalt der Sportarten bei den Finals ist einmalig und die Sportarten zu präsentieren, die sonst nicht so im Fokus stehen, die Breite des Sports zu zeigen und ihnen eine Plattform zu bieten, davon waren wir von Anfang überzeugt und sind ein stückweit Stolz, welche Ebene das heute erreicht hat.“ Gerd Gottlob, Sportchef des NDR: „Der NDR begleitet das Multisport-Event neben dem TV-Hauptprogramm und in den Streams, auch sehr umfangreich im Hörfunk in Deutschland. Zudem wird es ab Mittwoch in der Finals-Woche, ein Pop-Up-Studio am Maschsee geben, aus dem NDR1 live sendet. Natürlich produzieren wir für alle ARD-Radiostationen zudem ein umfangreiches Sportpaket.“ Hauptpartner und Förderer aus der Wirtschaft Mit enercity, Rossmann, der Sparkasse und Volkswagen sind vier Hauptpartner an der Seite der Finals 2026 Hannover. Hinzu fördern mit Clarios, Lotto Niedersachsen, Vergölst und VGH weitere Partner aus Hannover die Finals. Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende der enercity AG: „Die Finals 2026 bringen deutschen Spitzensport nach Hannover – und damit eine besondere Energie in unsere Stadt. Hannover rückt als Gastgeberin bundesweit in den Fokus und genau diese Strahlkraft wollen wir als Hauptsponsorin unterstützen. enercity geht jeden Tag als Frontrunner der Energie- und Wärmewende voran: mit dem Ziel fest im Blick, gemeinsam im Team, mit Leidenschaft und Haltung. Dieser Anspruch passt hervorragend zum Spirit der Finals. Sport verbindet Menschen, löst Emotionen aus und schafft Gemeinschaft: Wir freuen uns auf vier Tage voller positiver Energie in Hannover!” Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover: „Als Sparkasse Hannover sind wir seit über 200 Jahren fest in der Region verwurzelt und verstehen uns als Starkmacherin vor Ort. Sport bewegt Menschen, bringt sie zusammen und weckt Begeisterung – genau deshalb engagieren wir uns mit voller Überzeugung. Die Finals sind für uns weit mehr als ein Sportevent der Spitzenklasse: Sie sind eine wunderbare Gelegenheit, ganz Deutschland zu zeigen, wie lebenswert und sympathisch Hannover und die Region sind.“ Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH: „Die Unterstützung der Wirtschaft vor allem aus Niedersachsen ist enorm groß und trägt maßgeblich mit dazu bei, dass die Finals 2026 Hannover eine außergewöhnliche Sportgroßveranstaltung werden. Die Hauptpartner und Partner versetzen uns in die Lage, für die Zuschauenden vor Ort und am Bildschirm bestmögliche Erlebnisse zu schaffen.“ Viele Deutsche Meisterschaften können ohne Eintrittskarte besucht werden Die meisten Veranstaltungen werden ganz ohne Ticket für alle Besuchenden offen sein. Der Ticketvorverkauf für die Turn-Wettbewerbe in der ZAG arena und die Leichtathletik in Bochum ist bereits gestartet. Seit heute sind auch die Eintrittskarten für die Deutschen Clubmeisterschaften im Beach-Volleyball im Verkauf. Die Tickets für das Schwimmen im Stadionbad Hannover werden bald verfügbar sein. Beim 3x3 Basketball wird es Tickets voraussichtlich ab den Halbfinals geben, vorher sind alle Wettbewerbe frei. Alle hier nicht genannten Sportarten können ohne Eintrittskarte besucht werden. Landeshauptstadt Hannover Fotos: © 16.04.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie